Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Der Tradition auf der Fährte(IV): Jägersausbildung einst und heute
Die Jägerprüfung wird - völlig zurecht- auch als "grünes Abitur" bezeichnet. Dabei war es in alten Zeiten noch weitaus aufwändiger, ein Jäger zu werden!
Wer vor einigen Hundert Jahren die Jagd erlernen wollte, musste drei Lehrjahre absolvieren. Diese Lehrjahre wurden „Behänge“ genannt und auch innerhalb der einzelnen Jahre wurde der angehende Waidmann jeweils ganz speziell benannt. Bei Erfolg erhielt der Aspirant eine Waffe, den Hirschfänger, und den Lehrabschied. Dadurch war er berechtigt zu jagen.
Ein Waidmann wurde früher "gerecht und ehrenvoll"
Im ersten Jahr war der Prüfling der „Hundejunge“ und wurde „hundgerecht“ durch seine Tätigkeit. Insbesondere die Pflege und Fütterung der Jagdhunde, sowie der Leithunde war seine Aufgabe. Von Grund auf sollte dadurch die notwendigerweise enge Verbindung zwischen Hund und Jäger geprägt werden. Für eine erfolgreiche Jagd waren die Hunde unabdingbar, ihre Pflege von hoher Relevanz. (weiterlesen)

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Aktuelle Zahlen: 73 Rudel in Deutschland
Aktuell sind in Deutschland 73 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus neuen Erhebungen der Bundesländer hervor, die durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) zusammengeführt wurden. Das Wolfvorkommen konzentriert sich weiterhin auf das Gebiet von der sächsischen Lausitz in nordwestliche Richtung über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen bis nach Niedersachsen. Zum ersten Mal seit der Ausrottung der Art in Deutschland vor mehr als 150 Jahren ist zudem ein Rudel in Bayern bestätigt. Die meisten Tiere leben in Brandenburg, gefolgt von Sachsen und Niedersachsen. (weiterlesen)

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Verpackungsgesetz – Jäger können aufatmen
Das neue Verpackungsgesetz betrifft nur die gewerbsmäßige Wildbretvermarktung. Jäger, die ihr Wild nicht gewerblich vermarkten, können aufatmen.
Zum 1. Januar 2019 tritt das neue Verpackunggesetz in Kraft. Dieses sorgte in Jägerkreisen für Verunsicherung, denn es stand im Raum, dass man sich für das Inverkehrbringen von beispielsweise vakuumiertem Wildbret registrieren und lizensieren lassen müsste. Der Vize-Präsident des LJV Nordrhein-Westfalen und Bundestagsabgeordnete Hans-Jürgen Theis stellte daher eine Anfrage an die zuständige "Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister". Diese stellte nun klar, nur wer seine selbstständige Tätigkeit auch als Gewerbe angezeigt hat und betreibt – beispielsweise Wildbrethändler – von dieser Regelung betroffen ist: (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Dürkheim)
Die Verbandsgemeindeverwaltung Deidesheim verpachtet 3 Jagdbögen gleichzeitig. Sehr kurzfristiger Submissionstermin! Submission am 30.11.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis südliche Weinstraße)
Die Verbandsgemeinde Herxheim verpachtet eine Genossenschaftsjagd mit 925 ha zum 1.4.2019. Submission ist am 21.12.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Alb-Donau-Kreis)
Zum 1.4.2019 verpachtet die Stadt Schelklingen 10 Jagdbögen gleichzeitig. Submission ist am 21.12.2018 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Raum Bamberg)
Biete engagiertem Jäger/Jägerin/Jungjäger Jagdmöglichkeiten im landschaftlich schön gelegenen Revier in der Fränkischen Schweiz auf 720 ha. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)
Hochwildjagd zu verpachten!
In Nordhessen wird eine genossenschaftliche Hochwildjagd mit 300 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Sehr gute Verkehrsanbindung. Submission ist keiner angeben (weiterlesen)

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Im Visier - Was ist heute an der Jagd noch waidgerecht?
Mit dieser Frage startet JagdundNatur.TV das Studioduell zwischen Nichtjäger und Jagdphilosoph: „Gerechtigkeit zwischen Jäger und Wild?“, „Jagen als Hobby?“, „Der Tod am Teller?“ – Kontroverse Themen mit überraschenden Antworten.
Die Radiokulturjournalistin und studierte Sozialanthropologin Petra Meisel aus Wien trifft in der ersten Folge von „Im Visier – Was Nichtjäger schon immer fragen wollten“ auf den Schweizer Schriftsteller und Philosoph Alexander Schwab. Spannend kritisch und unbefangen sind die Fragen – fundiert und brillant die ausgewogenen Antworten. Ein Diskurs mit Tiefgang im Duell-Studio von JagdundNatur.TV. (Video ansehen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Ostallgäu)
Biete Begehungsschein Jagdmöglichkeit Allgäu Adelegg (weiterlesen)

