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Umweltminister stimmen für Entnahme von Problemwölfen

Die Umweltminister der Bundesländer beschließen die Entnahme von Problemwölfen und die EU-Kommission will Zäune und Hunde zu 100% fördern.

Einigkeit herrschte auf der 91. Umweltministerkonferenz (UMK), bei der Minister und Senatoren der einzelnen Bundesländer, sowie Bundesumweltministerin Svenja Schulze teilnahmen, beim Thema „Problemwolf“. Die Teilnehmer verständigten sich darauf, dass es eine „rechtssichere Grundlage zur Entnahme von problematischen Wölfen zum Schutz der Weidetierhaltung bei Einhaltung der notwendigen Präventationsmaßnahmen bedarf“. Bis zur nächsten UMK Anfang Mai in Hamburg, sollen dazu Ergebnisse präsentiert werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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BGH entscheidet: Dürfen Deutschlands wilde Wisente weiter in Freiheit leben?

Waldbauern wollen die mächtigen Tiere vertreiben, weil sie Bäume anknabbern. Artenschützer sind begeistert von der einzigen wildlebenden Wisentherde Deutschlands. Jetzt entscheidet der Bundesgerichtshof.

Mit einem Fernrohr hält Bernd Fuhrmann Ausschau. "Da drüben, da sind sie", sagt er und zeigt auf eine Lichtung am Rande des Kiefernwaldes inmitten des goldgelb gefärbten Rothaargebirges. Geruhsam kauen dort ein paar Wisente an einem Ballen Gras. "Es sind faszinierende Tiere", schwärmt der Vorsitzende des Vereins Wisent-Welt-Wittgenstein. "Majestätisch, sozial und gelassen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Tirschenreuth)

Biete engagierten Jäger, Jungjäger, Jagdmöglichkeit auf Schwarz-, und Niederwild am Rande des Steinwaldes im westlichen Landkreis TIR. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot (Spreewald)

Biete Begehungsschein ab April 2019, als Gast ab sofort für 830 ha im Unterspreewald. (weiterlesen)

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Keine Jagdabgabe für Jäger aus NRW

Vier Jäger aus Nordrhein-Westfalen haben vor dem Oberverwaltungsgericht Münster gegen die Jagdabgabe geklagt. Die Jagdabgabe als Sonderabgabe der Jäger soll zwar gemeinschaftlichen Zecken dienen , wird aber auch regelmäßig als verfassugswidrig kritisiert. Das Gericht konnte dazu kein abschließendes Urteil fällen.

Seit 2014 zahlen die Jäger in Nordrhein-Westfalen eine Jagdabgabe, wenn sie einen neuen Jahresjagdschein lösen. Wie der WDR nun berichtet, haben insgesamt vier Jäger gegen diese Form der Sonderabgabe geklagt. Die Männer aus dem Rhein-Sieg-Kreis und aus Bonn sind bis vor das Oberverwaltungsgericht in Münster gezogen. (weiterlesen)

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DJV klärt für Jäger offene Fragen zum Verpackungsgesetz

Das neue Verpackungsgesetzt tritt im kommenden Januar in Kraft. Ob dieses für Jäger gilt, soll ein Gutachten klären, das der DJV in Auftrag gegeben hat. Erste Antworten liefert der Verband bereits jetzt in einem Frage-Antwort-Papier.

Das neue Verpackungsgesetz, das zum 1. Januar 2019 in Kraft tritt, bringt auch für einige Jäger neue Pflichten mit sich. Aktuell besteht noch erhebliche Unsicherheit darüber, wer von dem Gesetz betroffen ist. Nach einer vorläufigen Einschätzung dürften viele Jäger, die Wildbret verpackt, etwa vakuumiert, verkaufen, nicht in den Anwendungsbereich fallen, da sie nicht „gewerbsmäßig“ handeln. Der DJV hat einen Verpackungsrechtsexperten beauftragt, hierzu ein belastbares Gutachten zu erstellen. Das Gutachten wird voraussichtlich Ende November vorliegen. Bis dahin sollten Jäger mit der Registrierung beim Verpackungsregister noch abwarten. Der DJV hat unterdessen ein erstes Frage-Antwort-Papier zum Thema veröffentlicht. Es wird ergänzt, wenn die noch offenen rechtlichen Einzelheiten geklärt sind. (weiterlesen)

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Rehfleisch ohne Knochen zum Barfen

Durch die Selbstvermarktung unseres Wildfleisches werden mehrere 2,5 kg Pakete Rehfleisch abgegeben. (weiterlesen)

 

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (verschiedene Landkreise)

Der Forstberieb Baden-Württemberg verpachtet insgesamt 27 Eigenjagdbezirke mit Größen von 78 ha bis 451 ha zum 1.4.2019. Submission für alle Jagdbezirke ist der 11.1.2019 (weiterlesen)

 

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Revierjäger/innen gesucht

Das LAZBW besetzt zwei Stellen zur Beratung und Umsetzung effizienter Schwarzwildbejagung.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sollen beim landwirtschaftlichen Zentrum für Rinderhaltung, Grünlandwirtschaft, Milchwirtschaft, Wild und Fischerei Baden- Württemberg (LAZBW)zwei Stellen für Revierjägerinnen /Revierjäger mit Schwerpunkt „Beratung bei der Umsetzung einer effizienten Schwarzwildbejagung“ befristet bis zum 31.12.2019 besetzt werden. (weiterlesen)

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Belgien erschwert Wildbret-Importe aus Deutschland

Obwohl im Land bereits ASP nachgewiesen wurde, verschärft Belgien die Vorschriften zum Import von Wildbret aus ASP-freien Ländern wie Deutschland.

Was paradox klingt, ist laut einer neuen belgischen Vorschrift nun Wirklichkeit: Ein Land, das mit afrikanischer Schweinepest infiziert ist, verbietet den Import von Wildbret aus ASP-freien Staaten. Einem Rundschreiben der obersten belgische Behörde zufolge, darf seit dem 1. November kein Schalenwild in der Decke bzw. Schwarte mehr aus angrenzenden Staaten eingeführt werden.

Betroffen ist davon der Import aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden nach Belgien. (weiterlesen)

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