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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdhund erschossen: Verfahren gegen Jäger eingestellt

Auf einer Drückjagd hatte ein 83-jähriger Jäger einen Jagdhund erschossen. Vor Gericht kam er glimpflich davon, der Tierschutz profitiert.

Ein 83-jähriger Jäger musste sich am 28. November in Wittlich (Landkreis Bernkastel-Wittlich/ Rheinland-Pfalz) vor Gericht verantworten. Ihm wurde vorgeworfen auf einer Drückjagd einen Hund erschossen zu haben.

Sein Verfahren wurde nach Auskunft der Direktorin des Amtsgerichts Wittlich unter Auflage einer Geldzahlung eingestellt. Der Jäger muss 1.000 Euro an den Förderverein eines Tierheims zahlen.

Jagdhund trug auffällige Warnweste (weiterlesen)

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Hirschjagd in Amerika: Doppeltes Waidmannsheil

In den USA wurde ein Hirsch erlegt, der offensichtlich schon seit Tagen das mumifizierte Haupt eines Rivalen mit sich herumschleppte.

Dem Kentucky Department for Fish and Wildlife Resources wurde eine ungewöhnliche Erlegung bei der diesjährigen Hirschbrunft gemeldet. Wie das Department gegenüber der Redaktion berichtet, erlegte der Schütze Bob Long Jr. im Ballard County, nahe dem Mississippi River, einen Hirsch, der Haupt und Träger eines verendeten Rivalen mit sich herumschleppte.

Wildkamera gibt Aufschluss (weiterlesen)

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Union will den Wolf ins Jagdrecht überführen

CDU und CSU wollen Wölfe auf Distanz zu Siedlungsgebieten halten. Ein Tier, das dem Menschen zu nahe kommt oder einen Schutzzaun überwindet, soll vergrämt oder gegebenenfalls geschossen werden dürfen. Dies müsse insbesondere für verhaltensauffällige Wölfe gelten.

Das Thema „Wolf“ hat auch in der vergangenen Woche medial und politisch wieder Wellen geschlagen. Am gleichen Tag, an dem es in Niedersachsen womöglich zum ersten Angriff eines Wolfs auf einen Menschen gekommen ist, hat sich die Unionsfraktion im Bundestag auf einen konsequenteren Umgang mit dieser Tierart verständigt.
In einem Positionspapier, das die Fraktion in ihrer Sitzung am Dienstag vergangener Woche (27.11) beschlossen hat, spricht sich die Union für eine Überführung der Wölfe ins Jagdrecht aus. Generell wollen CDU und CSU Wölfe auf Distanz zu Siedlungsgebieten halten. Ein Tier, das dem Menschen zu nahe komme oder einen Schutzzaun überwinde, müsse vergrämt oder gegebenenfalls entnommen werden. Dies müsse insbesondere für verhaltensauffällige Wölfe gelten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Havelland)

Eine Jagdgenossenschaft verpachtet eine 900 ha große Jagd zum 1.4.2019 direkt an der westlichen Stadtgrenze zu Berlin. Submissionstermin gibt es keinen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Landeck) 

Hochgebirgsjagd mit mehreren Hochwildarten (Rotwild, Gamswild, Auerwild) im Abschussplan zu verpachten!

In Pettneu am Arlberg wird eine 1.286 ha große Hochgebirgsjagd einer Agrargenossenschaft zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 20.1.2019. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Kufstein)

Hochgebirgsjagd mit Gamswild zu verpachten!

Direkt am Grenzübergang Kiefersfelden wird ein Eigenjagdbezirk der Stadt Kufstein verpachtet. Submission ist am 28.2.2019. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Saale-Orla)

Hochwildjagd zu verpachten!

Eine Jagdgenossenschaft verpachtet eine 452 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019. Submission ist am 20.2.1019. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Oberhavel)

An der Grenze zwischen Oberhavel und dem Land Berlin,  direkt am nördlichen Berliner Ring, wird eine 500 ha große Jagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submissionstermin gibt es keinen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (südlich Trier)

Vergebe ab sofort Begehungsschein in einem Hochwildrevier südlich Trier (weiterlesen)

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Jagd, Sex und Psychosen

Auf diesen Geschenktipp haben Jagdgegner gewartet: Rechtzeitig zuum Advent kommt eine Neuauflage des Pamphlets "Angst einjagen" auf die Bücherladentische und in die Medienspalten. Kernbotschaft :Jagd ist sexuelle Gier.

Wäre da nicht der beginnende Medien-Hype, ließe sich der Aufguss bekannter Attitüden des schweizerischen Psychoanalytikers Paul Parin getrost direkt zu den Akten legen – wie das schon mit der Erstauflage aus dem Jahr 2003 passierte: Bestseller sehen anders aus.

Die Neuauflage kommt jedoch angeschärft daher. Zum Beispiel mit dem Untertitel „Licence for Sex and Crime“. Und mit zahlreichen Passagen, die noch den Lektoren der Erstausgabe zum Opfer fielen – vor allem, weil sie im Wortsinn zu sehr unter die Gürtellinie zielen. Kostprobe: „Das Jagdfieber gewährleistet hemmungslosen sexuellen Genuss und die Lust am Verbrechen.“ (weiterlesen)

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