Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)
Jagdaufseher im Raum Selters/Westerwald gesucht (weiterlesen)
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ASP-Bedrohung nimmt nicht ab
Umweltbehörden und Landwirtschaftsministerien in Deutschland sind noch immer auf der Hut. Die ASP-Bedrohung ist weiterhin groß.
Eine Sprecherin des Friedrich Löffler Instituts bestätigte gegenüber dem NDR, es müsse jederzeit mit einem Ausbruch in Deutschland gerechnet werden.
ASP-Bedrohung zeigt Zähne in Belgien: 100 neue Fälle in einer Woche
Seit dem 13 September 2018 werden immer mehr Seuchenfälle aus der Region Étalle im belgischen Luxemburg gemeldet. Laut der belgischen Lebensmittelbehörde Agence Fédérale pour la Sécurité de la Chaîne Alimentaire (AFSCA) haben Helfer bei 181 toten Sauen zweifelsohne ASP als Todesursache feststellen können. Allein 100 der neuen Fälle haben belgische Behörden letzte Woche registriert. (weiterlesen)

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Afrika-Preis 2018: Artenschützer aus Tansania ausgezeichnet
Der Biologe und Artenschützer Gerald Bigurube aus Tansania erhält heute den Afrika-Preis 2018 für sein Lebenswerk im Bereich des Wildtierschutzes. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble überreicht den durch die Deutsche Afrika Stiftung initiierten Preis in Berlin. CIC und DJV begrüßen diese Würdigung erfolgreicher Umweltschutzpolitik, die nachhaltige Jagd als ein Instrument des Artenschutzes einschließt.
Den Afrika-Preis 2018 für sein Lebenswerk im Wildtierschutz erhält heute der tansanische Biologe und Artenschützer Gerald Bigurube. Der 66-Jährige wird von der Deutschen Afrika Stiftung für seinen unermüdlichen Einsatz gegen die Wilderei in Tansania ausgezeichnet. (weiterlesen)

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Leichterer Abschuss: Union sagt Wölfen den Kampf an
Der Wolf ist in Deutschlands wieder heimisch und spaltet die Öffentlichkeit: Umweltschützer und Landwirte streiten um den richtigen Umgang mit den wilden Tieren. Die Große Koalition einigt sich auf eine gemeinsame Linie, aus der die Union nun offenbar ausbricht.
Wenige Monate nach der Einigung der Großen Koalition über den Umgang mit Wölfen fordert die Union, den Abschuss der Tiere zu erleichtern. In einem Positionspapier der Unions-Bundestagsfraktion heißt es nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND), nötig seien "wolfsfreie Zonen", in denen Wölfe geschossen werden könnten. Dies gelte unter anderem für Deiche, auf denen auch zur Erdverdichtung Schafe weiden.
Jäger sollten nach den Unions-Vorstellung auch in Aktion treten dürfen, wenn sich ein Wolf wiederholt Dörfern oder Städten nähere. Anders als bisher soll dies auch möglich sein, wenn der Wolf noch keinen Schaden etwa durch das Reißen von Schafen angerichtet hat. "Wenn das Distanzgebot durch den Wolf nicht gewahrt wird, muss ein Abschuss möglich sein", hieß es in der Union. Das Positionspapier soll im Lauf des Tages vorgestellt werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Max Götzfried nimmt Stellung zur Medienkampagne von Wolfsschutz Deutschland
Guten Morgen allseits,
ich bin gespannt, wie lange dieser Beitrag, der den tatsächlichen Ablauf und seine juristische Bewertung enthält, bei Ihnen stehen bleibt - schauen wir mal, ob Sie an einer wirklichen Diskussion interessiert sind. Unabhängig von Rechtsschreibfehlern liegen sie sachlich wie fachlich weit neben der Sache:
1) Ich habe niemals "einem Wolfsrudel an einem erlegten Reh vor die Füße geschossen", diese Angabe hat Ihr Sachbearbeiter völlig frei erfunden. Ich hatte ein solches, fressendes Rudel nicht einmal im Anblick, nirgends wird und wurde dies so beschrieben. Hier wurden Tatsachen bewusst wahrheitswidrig vollständig verdreht.
2) Der tatsächliche Sachverhalt ist meiner Veröffentlichung leicht zu entnehmen: EIN Wolf, der nichts mit einem Rudel oder einem Riss/einem erlegten Reh zu tun hatte, näherte sich an diesem Tag ohne besonderen Anlass urplötzlich in aggressiver Weise meiner am Fuße meines Hochsitzes angeleinten Dackelhündin. (weiterlesen)

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Westfleisch und Tönnies wollen Preise für Wildschweinefleisch stützen
Mehrere Schlachtunternehmen arbeiten an einem Projekt zur besseren Verwertung von Wildschweinefleisch. Wegen der intensiven Schwarzwild-Bejagung war die Vermarktung zuletzt schwierig.
Die Westfleisch SCE hat mit Vertretern des Landesjagdverbandes, des NRW-Umweltministeriums sowie des Unternehmens Tönnies Gespräche über die mögliche Unterstützung einer Sonderverwertung von Wildschweinen geführt, die im Rahmen einer ASP - Bekämpfung erlegt werden könnten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Hundeschutzweste aus Edelstahl
Häufig kommt es auf Drückjagden zur Konfrontation zwischen Jagdhund und Schwarzwild. Eine Sauenschutzweste aus Edelstahl hilft, den Hund zu schützen.
Es ist noch früh am Morgen. Die Hundeführer stehen an ihren Autos und sortieren Leinen und Halsungen. Gejagt wird heute im südniedersächsischen Rheinhäuser Wald auf 500 Hektar. Eine Sauenschutzweste ist an diesem Tag Pflicht. „Uns erwarten viele Brombeerverhaue und Dickungskomplexe, in denen mit Schwarzwildkontakt zu rechnen ist“, erklärt der erfahrene Schwarzwildbrackenführer Markus Antonius Müller. Seine drei Kopov-Bracken und auch alle anderen Hunde der Hundetruppe „Sautot Harzrand“ tragen alle von ihm hergestellte Westen.
Wehmütig erklärt der Hundemann: „Vor ein paar Jahren hätte ich meinen ältesten Rüden nach einem Keilerangriff fast verloren. Der Schlag ging ins Weiche. Danach hing das Gescheide aus dem Hundekörper“. Geschützt war der Hund mit einer aus Textil gefertigten doppellagigen Weste. (weiterlesen)

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3.000 Wölfe und keine Probleme
Das steigende Ausmaß, in dem heute nahezu täglich Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen über den Rückkehrer Wolf verbreitet werden, wird immer unerträglicher. Fast noch schlimmer mutet es an, wenn nunmehr auch noch amtierende Politiker, wie beispielsweise die niedersächsische Riege um Bernd Althusmann (CDU), dabei in provozierender Weise vorweg gehen.
Krasses Beispiel war eine „Podiumsdiskussion“ in der vergangenen Woche, mit der Überschrift “Der Wolf im Landkreis Harburg”, zu der nicht einmal ein anerkannter Wolfsexperte zur Gesprächsrunde eingeladen war (WM berichtete, hier!).
Wer allerdings Gegenbeweise für all die vorgebrachte Wolfshetze sucht, wird – wenn er nur will – ziemlich schnell fündig: In den Südkarpaten beispielsweise. (weiterlesen)

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Deutscher Jagdrechtstag fordert Gesetzesänderungen
In minder schweren Fällen der Unzuverlässigkeit gemäß § 5 des Waffengesetzes sollten deutlich kürzere Sperrfristen für den Entzug des Jagdscheins gelten, meint der Deutsche Jagdrechtstag.
Änderungen unter anderem des Waffenrechts und des Bundesjagdgesetzes haben die Teilnehmer der Jahrestagung 2018 vom Deutschen Jagdrechtstag (DJRT) gefordert, die Anfang des Monats in Berlin stattfand. (weiterlesen)

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Programmhinweis: Montag, 26.11.2018 22,45 Uhr: Die Story: Wölfe – schützen oder schießen?
Die Wölfe sind zurückgekehrt und breiten sich in Deutschland aus. Ob in Niedersachsen, Sachsen oder jüngst in Nordrhein-Westfalen, allerorten werden die Raubtiere gesichtet. (Programmvorschau)


