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BDM befürchtet Rückgang der Weidehaltung durch den Wolf

Mittlerweile werden nicht nur Schafe, sondern auch Jungrinder gerissen, warnt der BDM. Laut Politik sollen die Betriebe kilometerlange Schutzzäune errichten und auch von Bewuchs freigehalten. Das kann keiner leisten. Und dann müssten die Zäune auch noch sehr hoch und eingegraben sein, wenn sie überhaupt wirken sollen.

Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter BDM fordert die Politik auf, zügig das EU-Recht anzupassen, um die Entnahme bzw. Tötung des Wolfs, der durch die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie streng geschützt ist, zu erleichtern. Insbesondere in Grünlandregionen wie Schleswig-Holstein, die stark von Weidehaltung geprägt sind, würden immer häufiger Risse durch Wölfe auftreten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Stefan Aust: „Der Wolf wurde schon unter den Nazis mystifiziert“

Mit der Zahl der Wölfe in Deutschland wächst auch der Streit über den Umgang mit dem Tier. WELT AM SONNTAG-Herausgeber Stefan Aust findet es zynisch, Schafe für die eigene Faszination dem Wolf zu opfern.

WELT AM SONNTAG: Die Wolfsthematik bekommt immer mehr Brisanz und war jetzt auch Thema der Umweltminister. Wie verhärtet sind die Fronten?

Stefan Aust: Das Problem und auch der Streit wachsen von Monat zu Monat, weil die Wölfe ohne natürlich Feinde in Deutschland das tun, was Tiere so tun: Sie vermehren sich. Alle drei Jahre verdoppelt sich die Population, und die Wölfe fressen, was sich leicht erbeuten lässt, also die eingezäunten Nutztiere. Die Vermehrung zeigt zudem, dass der Wolf keineswegs vom Aussterben bedroht ist. Es gab ihn nur lange nicht bei uns, so, wie es keine Milchkühe auf der Mönckebergstraße gibt. Jetzt streift der Wolf durch Maisfelder und ist kein Zeichen für Deutschlands Renaturierung.  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Thüringen (Wartburgkreis)

In Westthüringen wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 4.12.2018. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Bayreuth)

In Oberfranken wird eine 400 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 1.12.2018. (weiterlesen)

 

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Wie gefährlich ist die Hasenpest?

Jäger aus Bayern haben sich möglicherweise mit der Hasenpest (Tularämie) angesteckt. Der Bayerische Jagdverband klärt über die Krankheit auf.

Neun Jäger aus der Oberpfalz haben sich vermutlich auf einer Treibjagd mit dem Erreger der Hasenpest angesteckt. Die Tularämie, umgangssprachlich Hasen - oder Nagerpest genannt, ist eine bakterielle Infektionskrankheit bei Säugetieren, die vor allem bei frei lebenden Nagetieren und Hasen und Kaninchen fast immer tödlich verläuft. Verursacht wird die Tularämie von Bakterien der Art Francisella tularensis. Das Besondere daran: Die Tularämie zählt zu den so genannten Zoonosen. Das heißt, der Erreger kann vom Tier auf den Menschen übertragen werden.

Übertragung auf den Menschen (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Wölfe: Umweltministerkonferenz konkretisiert den Umgang!

Die Umweltministerkonferenz in Bremen hat sich zum Thema Wölfe geäußert: in Zukunft sollen Problemwölfe getötet werden können.

Der Deutsche Jagdverband begrüßt die geplanten Änderungen, übt jedoch auch Kritik an der Habitatsanalyse.

Schonzeit für Wölfe vorbei

Der DJV begrüßt, dass der Erhaltungszustand des Wolfes nun jährlich durch den Bund einzuschätzen ist. Darüber hinaus soll der Bund bereits im ersten Quartal 2018 praxistaugliche Vergrämungsmöglichkeiten veröffentlichen. „Seit Jahren ist dies eine unserer Hauptforderungen“, sagt DJV-Präsident Hartwig Fischer. „Ich freue mich, dass Themen nun mit einer gewissen Realitätsnähe diskutiert und Maßnahmen greifbarer werden.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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40 € für den Schutz vor dem Wolf

Wanderschäfer sollen für Maßnahmen zum Schutz vor dem Wolf eine Prämie von 40 € pro Tier erhalten. Das sieht ein Bundesprogramm Wolf vor, für das der Haushaltsausschuss des Bundestages 1,05 Mio. € bewilligt hat. Den Linken geht das nicht weit genug.

Für den Herdenschutz hat der Haushaltsausschuss des Bundestages ein Bundesprogramm Wolf mit insgesamt 1,05 Mio. € bewilligt. Wanderschäfer sollen für Maßnahmen zum Schutz vor dem Wolf eine Prämie von 40 € pro Tier erhalten. Die entsprechenden Mittel soll der Bundestag in seinen abschließenden Haushaltsberatungen kommende Woche beschließen. (weiterlesen)

Foto: wikipedia

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Neuseeland will Millionen Kaninchen mit Virus töten

Die Jagd auf Kaninchen hat in Neuseeland Tradition. Doch weil die Tiere zunehmend zur Plage werden, wird nun ein tödliches Virus ausgesetzt - ausgerechnet vor Ostern.

Es ist wieder Zeit für Osterhasen. Kurz vor dem Fest kommt man im Supermarkt an den Schokodingern kaum noch vorbei. In Neuseeland ist das nicht anders als in Deutschland. Lebendigen Kaninchen allerdings wird dort so intensiv nachgestellt wie wohl kaum anderswo.
Für den Inselstaat im Pazifik mit seiner außergewöhnlichen Flora und Fauna ist das Wildkaninchen eine arge Landplage. Laut offizieller Statistik richtet das millionenfach verbreitete Tier in Neuseelands Landwirtschaft Jahr für Jahr Schäden von umgerechnet etwa 60 Millionen Euro an. (weiterlesen)

 

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Streit um Herde im Sauerland: Bundesgerichtshof entscheidet über Schicksal frei lebender Wisente

Karlsruhe Ein fast fünf Jahre schwelender Streit zwischen Landwirten und einem Artenschutzverein geht in die finale Runde: Am Freitag soll der Bundesgerichtshof darüber entscheiden, ob die Wisent-Herde aus dem Sauerland verschwinden muss. Der Streit hatte eine neue Stufe erreicht, nachdem eine Wisent-Kuh vor zwei Jahren eine Neusserin angegriffen hatte. (weiterlesen)

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ASP-Impfstoff für Wildschweine?

Bislang machten Virologen wenig Hoffnung, dass es in naher Zukunft einen Impfstoff gegen die ASP geben könnte. Das könnte sich jetzt ändern...

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) schwebt wie ein Damoklesschwert über der Europäischen Schweinhaltung. Bislang machten Virologen wenig Hoffnung, dass es in naher Zukunft einen Impfstoff gegen die ASP geben könnte. Das könnte sich jetzt ändern, denn spanische Forscher berichten über positive Versuchsergebnisse. Danach könnte bald ein ASP-Impfstoff zur Verfügung stehen, zunächst für Wildschweine.

Nach Informationen von Prof. Jose Sánchez-Vizcaíno, Virologe an der Tiermedizinischen Fakultät der Universität Madrid und Direktor des ASP-Referenzlabors der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) in Madrid, haben seine langjährigen Forschungsarbeiten zur Entwicklung eines Impfstoffes inzwischen gute Ergebnisse gezeigt. Konzentriert habe er sich in seiner Arbeit auf die Bekämpfung der gefährlichen Seuche im Wildschweinbestand, weil hier das Problem in der EU bislang deutlich größer sei als bei den Nutztieren, erklärte der Experte am Mittwoch letzter Woche auf der Agrarmesse Sepor im südspanischen Lorca. (weiterlesen)

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