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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Acht Jäger mit Verdacht auf Hasenpest in Krankenhaus

In Bayern sind mit hoher Wahrscheinlichkeit acht Jäger nach einer Treibjagd an der Hasenpest erkrankt. Sie sind bis auf weiteres im Krankenhaus isoliert.

Nach einer Treibjagd am 27. Oktober im Landkreis Schwandorf (Bayern) besteht bei acht Jägern der "hochgradige Verdacht einer Erkrankung mit Hasenpest" (Tularämie). Die Waidmänner hatten sich laut Hans Prechtl, Pressesprecher des Landratsamts, fast zeitgleich am 1. November mit grippeähnlichen Symptomen ins Krankenhaus nach Amberg begeben.

"Der Umstand, dass dieser Tag ein Feiertag war und sie so nicht alle zum jeweiligen Hausarzt gehen konnten, war großes Glück," schildert Prechtl den weiteren Hergang. Die Tatsache, dass alle Jäger kurz zuvor bei einer gemeinsamen Hasenjagd waren, machte die Ärzte im Krankenhaus Amberg stutzig. (weiterlesen)

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Indien: Menschenfressender Tiger getötet

In Indien hat eine Tigerin in den vergangenen zwei Jahren mindestens 13 Menschen getötet. Jetzt wurde sie geschossen. Die Dorfbewohner feiern, Tierrechtler reden dagegen von Mord.

Geht es um Wölfe in Deutschland oder Bären in Italien oder der Schweiz, beklagen geschädigte Landwirte nicht selten, dass es wohl erst Angriffe auf Menschen geben müsse, um die Verantwortlichen und Tierschutzorganisationen zum Umdenken zu bringen.

Dass bei letzteren in manchen Fällen auch das nicht hilft, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Indien.

Tigerin soll 13 Menschen getötet haben
Seit rund zwei Jahren versetzte eine Tigerin im indischen Bundesstaat Maharashtra die Anwohner rund um den Ralegaon-Wald in Angst und Schrecken. Insgesamt 13 Menschen soll die Katze seit Mitte 2016 getötet haben, für sieben davon gibt es einen DNA-Beweis. (weiterlesen)

 

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Kommentar: Wolfsmanagement in Niedersachsen: Blockierer sitzen im eigenen Haus

Der Umweltminister will den Wolf schützen, indem er Sorgen der Menschen ernst nimmt. Das gefällt nicht allen.

Erst sollte es nur eine Informationsveranstaltung für Tierhalter geben, dann wurden es zwei. Und es kamen alle. Um Tierhaltung ging es nur noch am Rande. Was in der vorigen Woche in Steimbke und Linsburg im Landkreis Nienburg zum Thema Wolf ablief, muss man als denkwürdig bezeichnen.

Seit Sommer mehren sich Nutztierrisse durch Rodewalder Wolfsrudel
Zur Vorgeschichte: Die Dörfer zwischen Rodewald und Heemsen im Lichtenmoor gehören zum Streifgebiet des Rodewalder Wolfsrudels. Seit dem Sommer mehren sich die Nutztierrisse. Spätestens, seit am Waldkindergarten ein Alpaka gerissen wurde, ist die Stimmung in der Bevölkerung sehr aufgeheizt.  (weiterlesen)

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Sauen ansprechen – das Gewicht kann täuschen!

Drückjagd: Das heisst Sauen ansprechen – in Sekundenbruchteilen! Aber: Besonders bei Sauen verschätzt man sich schnell.

Diese Phänomen untermauert Chefredakteur Dr. Lucas von Bothmer anhand von drei eklatanten Fehleinschätzungen auf der Drückjagd. Biologin Dr. Nina Krüger gibt die Erklärungen, warum es zu diesen optischen Täuschungen kommt.

Auf Bewegungsjagden muss es schnell gehen, das liegt in der Natur der Sache. In Bruchteilen von Sekunden gelingt es uns intuitiv, Kitz oder Kalb von den dazugehörigen erwachsenen Stücken zu unterscheiden. Wechselt eine starke Bache mit deutlich kleineren Frischlingen an, ist eigentlich auch alles klar. Doch warum verschätzen wir uns bei einzelnen Stücken Schwarzwild immer wieder so dramatisch? Was unterscheidet Sauen ansprechen vom Ansprechen des übrigen Schalenwilds? Drei Beispiele mit wissenschaftlicher Erklärung sollen Antworten auf diese Fragen bringen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Mann tötet Wildschwein mit Beil auf Supermarkt-Parkplatz

Blutige Tat in Berlin: Weil er Lust „auf das gute Fleisch“ hatte, hat ein 80-Jähriger ein Wildschwein auf einem Supermarkt-Parkplatz getötet und zerteilt. Die Tat hat für den gelernten Metzger ein Nachspiel.

Berlin
Mit einem Beil hat ein 80-jähriger Berliner auf einem Supermarkt-Parkplatz ein Wildschwein erschlagen, um es zu essen. Der gelernte Metzger häutete das Tier am späten Sonntagabend im Stadtteil Tegel und nahm es teilweise aus, wie die Polizei am Montag berichtete. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Imst)

In Tirol wird eine Hochgebirgsjagd mit Gams- und Rotwild im Abschussplan verpachtet. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Rottal-Inn)

Biete Begehungsschein in 310-ha-Revier, Niederwildrevier (hauptsächlich Rehwild) (weiterlesen)

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Vogelwarten: Ringfunde melden!

Werden beringte Gänse oder Enten erlegt, liefern die Daten der Vogelringe wichtige Erkenntnisse, beispielsweise über ihr Zugverhalten. Erfolgt diese Weitergabe von Ringdaten an die zuständigen Vogelwarten nicht, gehen viele wertvolle Informationen unnötigerweise verloren. Der DJV ruft dazu auf, Ringfunde konsequent zu melden und verweist auf seine aktualisierte Empfehlung zur Jagd auf Wildgänse.

Im Jagdjahr 2016/2017 wurden deutschlandweit knapp 95.000 Wildgänse und circa 318.000 Wildenten im Rahmen ihrer nachhaltigen Nutzung oder zur Wildschadensabwehr erlegt. Darunter finden sich bisweilen Exemplare, die den Ring einer Vogelwarte tragen. Die Informationen, die mit den Vogelringen verbunden sind, lassen beispielsweise Rückschlüsse über das Zugverhalten und Zugwege oder auch die Ortstreue von Brutpaaren zu. (weiterlesen)

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Niedersachsen: Ruf nach regulierter Jagd auf den Wolf

Immer wieder kommt es in Deutschland vor, dass Wölfe Weidetiere reißen – für Tierhalter bedeutet das existenzbedrohlich hohe Schäden. Aufklärung und Herdenschutzmaßnahmen reichen offenbar nicht aus, um das Problem zu lösen. Nun wird in Niedersachsen eine regulierte Bejagung der Wölfe gefordert.

Der Saal des Landhotels in Walsrode ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Die meisten der Anwesenden sind Tierhalter, einige davon hatten bereits Wolfrisse in der Herde. Die Situation in Niedersachsen: vor rund sechs Jahren wurde im Land das erste Rudel heimisch, mittlerweile sind es 20 Rudel mit bis zu 250 Tieren, die sich von Westen her bis an die Küste und tief ins Emsland verbreiten.

„Erstmal müssen wir feststellen, dass die Wolfspopulation sehr schnell und dynamisch wächst.“

Konsequenter Herdenschutz

Sagt Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft und agrarpolitischer Sprecher der CDU.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Franken ( Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim)

Biete langfristige Jagdmöglichkeit in einem Niederwildrevier im Markt Obernzenn. (weiterlesen)

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