Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)
Begehungsschein zu vergeben (Revier in Lüchow Dannenberg) (weiterlesen)
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Hubertus, ein Grund zum Feiern
Den offiziellen Feiertag der Jäger und Fischer in den USA sollten wir uns zum Vorbild nehmen!
Ende September haben die Amerikaner ihren offiziellen Feiertag der Jäger und Fischer zelebriert. Viele wünschen sich so etwas auch für Europa. Dabei gibt es doch den Hubertustag. Wir müssen nur mitfeiern!
Leider gibt es auch einige Jäger, die mit dem Datum 3. November nicht viel anfangen können. Außer vielleicht, sie heißen Hubert, was in Jäger-Familien häufig vorkommt – als Erinnerung an Zeiten, in denen die Hubertus-Messe im Jäger-Jahr eine Ehrenpflicht gewesen ist. (weiterlesen)

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Überraschende Rücktritte beim LJV Hessen
Zwei Vorstandsmitglieder legen ihr Amt nieder / „Durch mangelhafte Information in Mitwirkungsrechten beschnitten“
Überraschende Rücktritte beim Landesjagdverband Hessen: Zwei Vorstandsmitglieder haben Ende Oktober ihr Ehrenamt niedergelegt. Die beiden Jagdvereinsvorsitzenden Helmut Nickel und Thomas Schäfer sehen „aufgrund fortdauernd mangelhafter Information durch das LJV-Präsidium und die LJV-Geschäftsstelle keine Möglichkeit mehr, die jagdpolitischen Interessen der LJV-Mitglieder im Vorstand wirkungsvoll zu vertreten“ und sind deshalb zurückgetreten. Darauf weisen beide in einer Presseerklärung hin. (weiterlesen)

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Neue Berichte von Wolfsrissen in MV, Niedersachsen und NRW
In der Nacht zum 31. Oktober 2018 ereignete sich im Landkreis Ludwigslust-Parchim im Bereich der Rögnitz ein Wolfsangriff auf eine ca. 600-köpfige Herde tragender Mutterschafe. Dabei wurden 34 Schafe getötet und mindestens 11 weitere verletzt.
Einige Tiere wurden am Folgetag noch vermisst, teilt das Agrarministerium von Mecklenburg-Vorpommern mit. Der von dem Schäfer herbeigerufene Rissgutachter bestätigte, dass es sich um einen Wolfangriff handelte.
Ein Teil der nach Grundschutzvorgaben eingezäunten und von Herdenschutzhunden begleiteten Schafe hatte bei dem Angriff den Zaun niedergedrückt, war ausgebrochen und über etwa 7 Kilometer entlang des Flusses Rögnitz geflüchtet, heißt es.
In dem Gebiet sind zwei Wolfsansiedlungen nachgewiesen; beide sind genetisch erfasst. Neben dem Kallißer Rudel kommt auch ein im Amt Neuhaus ansässiges Wolfspaar als Verursacher des Rissvorfalls in Betracht. Der Rissgutachter sicherte Spuren und Genetikproben. Die Untersuchungen dauern gegenwärtig noch an.
Verbände fordern Gesetzesänderung (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Neues Verpackungsgesetz hat Folgen für Jäger
Ein neues Verpackungsgesetz hat Folgen für Jäger, die ihr Wildfleisch verpackt verkaufen. Sie müssen sich registrieren und an Recyclingkosten beteiligen.
Ein neues Verpackungsgesetz bringt auch für Jäger ab dem 1. Januar 2019 neue Pflichten mit sich. Um die Recyclingquote zu erhöhen und die Kosten für die Entsorgung breiter umzulegen, müssen sich ab Januar alle „Hersteller“, die Produkte verpackt an Endverbraucher oder die Gastronomie abgeben, registrieren lassen. Die Eintragung im Verpackungsregister beinhaltet die Angabe an welchem „dualen System“ (z.B. Grüner Punkt) sich der Hersteller beteiligt.
Auch Jäger gehören zu den "Herstellern" (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Marburg-Biedenkopf)
Das hessische Forstamt Burgwald verpachtet eine 151 ha große Eigenjagd. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Südliches Sauerland)
Biete naturverbundenem, waidgerechtem Jäger zum 01.04.2019 einen BGS in einem 100 ha großen separaten Revierteil (Waldrevier mit Wiesenanteil) im südlichen Sauerland. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Unterspreewald)
Biete Begehungsschein ab April 2019, für 830 ha im Unterspreewald (weiterlesen)
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Wilderei bedroht Artenvielfalt in Deutschland
Berlin - In Deutschland werden pro Jahr mehr als 1.000 Fälle von Wilderei erfasst - die Bundesregierung geht aber von einer hohen Dunkelziffer aus.
Im vergangenen Jahr wies die polizeiliche Kriminalstatistik 1.020 Fälle von Jagdwilderei aus, heißt es in der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Anfrage der Grünen, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
«Verlässliche bundesweite Zahlen über das Ausmaß illegaler Verfolgung wildlebender Arten liegen aufgrund einer hohen Dunkelziffer und mangels systematischer Erfassung nicht vor.» Die Zahl der in der Statistik erfassten Fälle bewegte sich in den vergangenen zehn Jahren zwischen 864 und 1.052. (weiterlesen)

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Mucken beim Schießen – was tun?
Viele kennen das Phänomen: Mucken, die Angst vor dem Schuss. Neben Einsicht und Training kann man das Thema aber auch schon vor einem Waffenkauf bedenken.
Als ich mir im Jahr 1994 mit dem frischen Jagdschein in der Tasche meine erste Repetierbüchse, eine Mauser M94 in .30-06, kaufte, legte mir der Büchsenmacher in Freising zwei Schachteln RWS 9,7 Gramm Teilmantel-Spitz mit dazu. Der Rückstoß war kein Problem. Allerdings bescherte mir der Umzug nach Rheinland-Pfalz künftig mehr Drückjagd-Einladungen und vor allem Schwarzwild. Die Kataloge wurden gewälzt, und so griff ich geschossgewichtsmäßig nach den Sternen in der 30er Kaliberklasse: 14,3 Gramm mussten es sein! Das Ende vom Lied – die Donnerbüchse keilte aus wie ein sensibler Ackergaul, und ich wandelte eine Zeitlang durch das tiefe Tal des Muckens.
Das aber ist längst Geschichte! Doch wenn man im Schießkino neben dem Schützen steht, die Waffe bereits leer- geschossen ist und der Schütze trotz- dem abzieht, keilen viele nach unten aus. Mucken ist kein Einzelfall und keine Schande, sondern verbreiteter, als man denkt. (weiterlesen)


