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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Umweltministerkonferenz: Rechtssichere Grundlagen für Entnahme von Problemwölfen gefordert

Dresden - Umweltministerkonferenz fordert rechtssichere Grundlagen für Entnahme von Problemwölfen.

Auf ihrer Konferenz in Bremen haben sich die Umweltminister der Länder nach intensiver Diskussion einstimmig darauf verständigt, dass der Herdenschutz vor dem Wolf besser als bisher durch den Staat unterstützt werden kann, eine länderübergreifende Arbeitsgruppe zum Wolf mit der Republik Polen schnellstmöglich eingerichtet wird und der Bund spätestens zum nächsten Treffen der Umweltminister im Frühjahr zum Schutz der Weidetierhaltung eine rechtssichere Grundlage für die Entnahme von problematischen Wölfen vorlegen soll. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Schäden durch Wolfsrisse werden komplett ersetzt

Schwerin - Bauern können Investitionen zum Schutz vor Wölfen künftig zu 100 Prozent vom Land finanziert bekommen.

Das hat die EU-Kommission jetzt beschlossen, wie das Agrarministerium in Schwerin am Freitag mitteilte. Bisher konnten die Halter von Weidetieren wie Schafen und Rindern nur bis zu 80 Prozent der Kosten etwa für wolfssichere Zäune oder Herdenschutzhunde vom Staat ersetzt bekommen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Hunde und ihre Eignung für die Suche- oder eine Sache der Erwartungshaltung?

Eine halbe Stunde vor dem Seminar „Suchen und Apportieren“ habe ich noch einmal die Folien gecheckt, die Handouts liegen auf den Tischen, das benötigte Material wie Dummy, Suchenleine und Fährtenband liegt auch zur Anschauung bereit. Ich schnappe mir noch schnell einen Michkaffee und gehe vor den Seminarraum um die ersten Teilnehmer die so nach und nach eintreffen zu begrüßen.

Das für mich übliche Bild auf solch einem Seminar präsentiert sich mir. Weimaraner, Vizsla, BGS, Teckel, Labrador und der ein oder andere Brackenmischling. Ich schaue mir die Hunde an und versuche einzuordnen was mich heute und morgen wohl draußen im Revier erwarten wird. Eine Dame fällt mir sofort ins Auge. Ich sehe keinen Hund, hatte sich jemand ohne Hund angemeldet? Im Kopf gehe ich die Teilnehmerliste noch einmal durch. Nein, alle mit Hund! Ich gucke noch mal ein wenig genauer. Ok, in dem Gewusel habe ich ihn wohl übersehen. Mein Blick geht weiter nach unten, sehr weit nach unten! Ein kleiner wuseliger Chi ….  (weiterlesen)

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Die neue Lust am Schießen

Werden Schusswaffen salonfähig?: Die Zahl der Schusswaffen in Deutschland steigt, obwohl es hierzulande eines der strengsten Waffengesetze der Welt gibt. Liegt die Faszination fürs Schießen in unserer Natur? (Video ansehen)

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Internationale Falknertagung: 400 Falkner aus 41 Nationen

Vom 21. bis 28. Oktober trafen sich anlässlich der Internationalen Falknertagung der Deutsche Falkenorden (DFO) und die International Association for Falconry and Conservation for Birds of Prey (IAF) in Bamberg. Die Veranstaltung fand unter dem Ehrenvorsitz des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder (CSU) und der UNESCO statt. (weiterlesen)

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Blasen Umweltminister bald zur Jagd auf den Wolf?

Wölfe sollen wieder gejagt werden, dafür haben heute Schäfer und Landbewohner auf dem Bremer Marktplatz demonstriert – und sie haben einen prominenten Fürsprecher.

"Wir wollen, dass der Wolf wieder bejagt wird", sagt Wendelin Schmücker. Der Schafhalter hat die Demonstration auf dem Bremer Marktplatz mitorganisiert. Seine Adressaten sind die Umweltminister der Länder, die derzeit in Bremen zusammen kommen – unter anderem um über den Umgang mit Wölfen zu diskutieren. Für Schmücker ist klar, was jetzt passieren muss: "Der Wolf muss wieder eine Scheu bekommen, damit er sich von Siedlungen und Weidetieren fernhält." Mit den Maßnahmen, die derzeit vorgeschlagen werden, sei das nicht nicht zu machen. (weiterlesen)

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Stellungnahme auf die Sendung Klartext von Jagd und Natur TV

Stellungnahme auf die Sendung Klartext von Jagd und Natur TV vom 5.11.2018 teilt der Dachverband "Jagd Österreich" folgendes mit:

Der Kommentar von Jagd & Natur TV hinsichtlich der strukturellen Entwicklung des Dachverbandes „Jagd Österreich“ und der gleichlautenden Marke „Jagd Österreich“ sind ein überraschender Wendepunkt im Verhalten des Senders.

Zentraler Beweggrund für diesen destruktiven Kommentar in der Sendereihe „Klartext“ ist wohl die vom Dachverband „Jagd Österreich“ abgelehnte Beteiligung an den Firmenanteilen des Senders Jagd & Natur TV.

Ein privater Investor und Gesellschafter von Jagd & Natur TV wollte dem Dachverband „Jagd Österreich“ seine Anteile als Schenkung überlassen. Nach ausführlichen internen Überprüfungen und eingehenden Beratungen stellten die Landesjägermeister in der letzten Landesjägermeisterkonferenz einstimmig fest, dass sich der Dachverband „Jagd Österreich“ nicht mit den Mitgliedsbeiträgen der österreichischen Jägerschaft an einer privaten Firma beteiligt.  (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Würzburg)

Biete Jagdmöglichkeit/ Begehungsschein in 880 ha Revier zwischen Lohr am Main und Würzburg. (weiterlesen)

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KlarText: „Jagd Österreich“ - Das Desaster

Die brisante Fehlentwicklung jagdlicher Interessenspolitik ist das erste Thema der neuen Sende- Reihe „KlarText“. Hier werden heiße Themen, gesellschaftliche Entwicklungen und Problemzonen aufgezeigt und ganz offen angesprochen.

Gerade in einem Land wie Österreich wird gerne der sanfte Mantel des Schweigens über Skandale und Skandälchen gebreitet, weil sich viele Mit-Wissende vor Nachteilen fürchten und stattdessen wegschauen und gewähren lassen. Wir haben uns entschlossen, das verordnete Schweigen zu beenden, hinzuschauen, offene Worte zu finden, um endlich einmal DAS einzubringen, was hierzulande auszusterben droht: KLARTEXT (Video ansehen)

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Umweltministerkonferenz soll Lösungen präsentieren

DJV fordert pragmatische Lösungen im Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen: Nachhaltige Entnahme von Einzeltieren oder Rudeln widerspricht nicht dem Schutzzweck.

Die Zahl der Nutztierrisse durch Wölfe steigt stetig an, vor wenigen Tagen hat ein Wolf in Schleswig-Holstein mutmaßlich 14 Schafe getötet. Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert deshalb die Teilnehmer der heute beginnenden Umweltministerkonferenz (UMK) in Bremen auf, endlich konkrete Lösungen für den Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen zu präsentieren. Den Spielraum, den die europäische FFH-Richtlinie bietet, muss die Bundesregierung nun nach einer bereits einjährigen Prüfungsphase endlich nutzen und das Bundesnaturschutzgesetz novellieren (§ 45 Art. 7 BNatSchG): Eine angepasste, nachhaltige Entnahme von Einzeltieren oder Rudeln widerspricht laut DJV nicht dem Schutzzweck. (weiterlesen)

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