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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdhund ist Familienmitglied mit Beruf

Am 9. und 10. Juni feiert der Verband für das Deutsche Hundewesen den Tag des Hundes. In zwei von drei Jägerhaushalten lebt mindestens ein Vierbeiner – im Bundesschnitt sind es lediglich 11 Prozent der Haushalte. Es muss nicht immer der Dackel sein, zeigt eine aktuelle Befragung des DJV.

Morgen und übermorgen begeht der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) den Tag des Hundes. Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Jagdverbands (DJV) zeigt: Jäger sind besonders hundelieb, in zwei von drei Haushalten lebt mindestens ein Vierbeiner. Bundesweit gesehen lebt übrigens nur in etwa jedem zehnten Haushalt ein Hund. Für Jäger sind Hunde Jagdbegleiter und vollwertige Familienmitglieder zugleich. Die Bindung von Mensch und Hund ist alt: Bereits etwa 10.000 vor Christus jagten sie gemeinsam. (weiterlesen)

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Bundesnaturschutzgesetz ändern, um Problemwölfe töten zu dürfen

Das Thema Wolf ist weiter Thema in den Ministerien: Aus Sicht Brandenburgs müssen auf Bundes- und Länderebene dringend weitere Initiativen auf den Weg gebracht werden, um rechtssicher und wirksam auf die Ausbreitung der geschützten Tierart Wolf reagieren zu können.

Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger: „Die Menschen erwarten zu Recht, dass wir wirksam handeln. Angesichts der expansiven Ausbreitung des Wolfs steigt die Zahl der Betroffenen. Der dynamische Anstieg der Übergriffe von Wölfen auf Nutztiere, aber auch die Verunsicherung in der ländlichen Bevölkerung haben zu einer Zuspitzung der Situation geführt. Insbesondere Weidetierhalter fühlen sich in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Brandenburg ist zudem hier mit einer Kostenspirale konfrontiert, die kaum noch kommunizierbar ist.“  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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FichtelWild GmbH: Mit einem Burger aus der Region zum Erfolg

Die FichtelWild GmbH aus Thierstein verarbeitet als Hersteller von Wildprodukten alle regionalen Wildarten und stellt daraus regionale und qualitativ hochwertige, natürliche Produkte her. Der Wildburger, der auf Veranstaltungen in der Region angeboten wird, ist mittlerweile eine feste Größe bei den Fichtelgebirgs-Gourmets. Geschäftsführer Michael Schwarz erzählt, warum er sein Unternehmen gegründet hat und wie er es zu einer erfolgreichen Firma ausbaute.

Ralf Österreicher: Das Fichtelgebirge ist nicht gerade für seine Startup-Szene bekannt. Warum haben Sie trotzdem den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt?

Michael Schwarz: Nun, hier muss ich sagen, dass FichtelWild ja nicht mein erstes Unternehmen ist. Ich hatte vorher bereits einen recht erfolgreichen Sicherheitsdienst gegründet und aufgebaut. Hier sah ich jedoch auf Dauer nicht meine Zukunft. Also entschloss ich mich, die Firma zu verkaufen und mein Hobby, die Jagd, zum Beruf zu machen. Dieser Gedanke begleitete mich schon seit meiner aktiven Jagdausübung.

: Wer hat Ihnen geholfen bzw. an wen konnten Sie sich wenden?

MS: Hier sind ganz klar die für mich zuständigen Behörden, in diesem Fall das Landratsamt Wunsiedel mit seinem Veterinärwesen und der Lebensmittelüberwachung zu nennen. Für den Bereich Wildverarbeitung existieren in Deutschland unzählige strenge rechtliche Richtlinien, die mir damals als Laie nicht mal ansatzweise alle bekannt waren. Hier fand ich jedoch in den hiesigen Behörden jemanden, der mich an die Hand nahm und mir den richtigen Weg zeigte, um die rechtlichen Hürden Stück für Stück zu bewältigen. Und selbstverständlich meine Familie, ohne deren Unterstützung, in vielerlei Hinsicht, wäre das alles nicht möglich. (weiterlesen)

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Stärkung der Jagd auf Waschbär und Co. gefordert

Der DJV stellt anlässlich der Umweltministerkonferenz ein 5-Punkte-Papier vor: Die Jagd auf invasive Arten mit Falle und Waffe ist wirkungsvoll und tierschutzgerecht. Absurde Kastrationspläne der Tierschutzlobby für den Waschbär haben in Managementplänen keinen Platz.
Eingeschleppte Arten wie Waschbär, Mink oder Marderhund bedrohen die heimische Artenvielfalt und sollen nach EU-Vorgaben reduziert werden. Anlässlich der in dieser Woche stattfindenen Umweltministerkonferenz fordert der Deutsche Jagdverband (DJV) von der Politik ein wissensbasiertes und praxisorientiertes Vorgehen bei der Umsetzung der EU-Verordnung zum Management invasiver Arten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Südtirol: Skandal erschüttert lokale Forst- und Umweltpolizei: Wildschweinchen in Käfig gefilmt, erschossen und zur Schau gestellt

Marsaglia – Die lokale Forst- und Umweltpolizei von Cuneo wird von einem schweren Skandal erschüttert. Fünfzehn Wildschweinjunge, welche im Rahmen eines Eindämmungsplanes mithilfe eines Käfigs gefangen worden waren, wurden zuerst gefilmt, dann erschossen und daraufhin wie Trophäen vor dem Fahrzeug der Forstpolizei aufgereiht und fotografiert.

Die Bilder und das Video, die zuerst zusammengepferchte und verzweifelte Wildschweinchen, die sich wie wild in einem Käfig winden, und sie später erschossen und wie nach einer Trophäenjagd vor einem Auto aufgereiht, zeigen, lösten weit über die norditalienische Region Piemont hinaus Entsetzen und heftige Polemiken aus. (weiterlesen)

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Wildschwein-Zaun an deutsch-dänischer Grenze kann gebaut werden

Dänemark baut einen Zaun an der Grenze zu Deutschland. Allerdings nicht, um Menschen am Grenzübertritt zu hindern. Sondern um Wildschweine fernzuhalten, die aus Deutschland eine gefährliche Krankheit mitbringen könnten.

Dänemark will an der Grenze zu Deutschland einen Zaun gegen Wildschweine bauen. Das Parlament gab am Montag grünes Licht für einen entsprechenden Antrag der liberal-konservativen Regierung. Der Grenzzaun soll verhindern, dass sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Dänemark ausbreitet. (weiterlesen)

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Rückkehr des Wolfes geht nur mit Akzeptanz und Regulierung

Breites Verbändebündnis legt zur Umweltministerkonferenz Aktionsplan Wolf vor.

Die zunehmende Ausbreitung des Wolfes in Deutschland führt im ländlichen Raum zu wachsenden Konflikten und stellt gleichzeitig die Haltung von Weidetieren grundsätzlich in Frage. Anlässlich der Umweltministerkonferenz vom 6. bis 8. Juni 2018 in Bremen legt daher ein breites Bündnis von 18 Verbänden des ländlichen Raums - das Aktionsbündnis Forum Natur und die Verbände der Weidetierhalter - einen gemeinsamen Aktionsplan Wolf vor. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Mecklenburgische Seenplatte)

Die Jagdgenossenschaft Mirow verpachtet zum 1.7.2018 eine Jagd mit 317 ha. Submission ist am 15.6.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Dürkheim)

Eine Verbandsgemeinde verpachtet den kommunalen Eigenjagdbezirk der Gemeinde Weidenthal von 635 ha zum 1.7.2018. Submission ist am 20.6.2018. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Straubing)

Biete weidgerechtem Jäger großzügige Jagdgelegenheit in einem kleinen, idyllischen, ruhigen und gut besetzten Revier im Ldkrs, Straubing. (weiterlesen)

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