Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Planet Erde: 10 großartige Erfolge des Naturschutzes
Umweltverschmutzung, Artensterben, tote Riffe oder der Klimawandel bestimmen die Nachrichten. Dabei haben Ökologen in den letzten Jahrzehnten auch einige Erfolge vorzuweisen. Costa Ricas Regenwälder, Rückkehr der Adler, Wale oder der saubere Rhein – wenn die Menschheit will, kann sie die Umwelt tatsächlich bewahren. Wir stellen zehn Beispiele aus aller Welt vor, die Hoffnung machen. (weiterlesen)

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...wo die Jäger mit den Wölfen jagen.
Vier Tage mit Freunden in einem fantastischen Jagdrevier. Riesige Heide- und Waldflächen. Ginsterblüte, Hirschkäfer, Ziegenmelker, Pirol, Wolf, Ameisenlöwe, Reh-, Dam-, Rot-, Raub- und Schwarzwild. Das gab reichlich Beute mit Kamera und Büchse. Auch ich hatte Jagderfolg. Tage mit Sehnsuchtpotential.
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Wachsende Raubtierpopulation: Wie viele Wölfe verträgt das Land?
Mindestens 300 Wölfe leben mittlerweile in Deutschland. Eine Karte zeigt: Eines Tages könnten es durchaus Tausende sein. Zu viele für unser teils dicht besiedeltes Land?
Vor mehr als 800 Jahren entwickelte der Rechenmeister Leonardo Fibonacci aus Pisa eine Formel, die das rasante Wachstum einer Kaninchenpopulation beschreibt. Wenn es im ersten Monat nur ein Kaninchenpaar gibt, dann sind es nach sechs Monaten acht, nach zehn Monaten 55 und nach zwölf Monaten sogar 144. Ausreichend Futter und Lebensraum vorausgesetzt, sind dem Wachstum keine Grenzen gesetzt.
Kaninchen gibt es in Deutschland schon immer reichlich, bei Wölfen ist die Lage anders. Sie waren hierzulande lange ausgerottet. Im Jahr 2000 bekam ein in die Lausitz eingewandertes Paar zum ersten Mal Welpen - es gilt damit als das erste Wolfsrudel Deutschlands seit mehr als 100 Jahren. (weiterlesen)

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Ein Schäfer griff zur Waffe
Während in Deutschland noch heftig gestritten wird, ob Bauern ihr Vieh mit der Waffe gegen Wölfe verteidigen dürfen, kommt es in Schweden wohl bald zum Schwur: Ein Weidetierhalter hat einen Wolf erschossen, bevor dieser seinen Tieren schaden konnte.
Es handelt sich ziemlich genau um die Notstandssituation, zu der Promi-Anwalt Wolfgang Kubicki ein Rechtsgutachten für den brandenburgischen Bauernverband abgegeben hat (wir berichteten): Der Landwirt aus dem mittelschwedischen Ort Smedjebacken gab erfolglos zwei Warnschüsse ab, dann erlegte er den jungen Wolfsrüden (41 Kilogramm) mit einem gezielten Schuss. Die Schafe blieben unverletzt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Vogelsberg)
In Mittelhessen wird eine 340 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 15.8.2018 (weiterlesen)
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„Grausame Fakten verharmlost“ Weil sie Hochsitze bauten: Peta pöbelt gegen Schüler
Ballenstedt/Grillenberg - Die Tierrechtsorganisation Peta hat dem Ballenstedter Wolterstorff-Gymnasium „unkritische Wissensvermittlung“ vorgeworfen: „Unter dem Deckmantel der Naturverbundenheit“ würden „grausame Fakten verharmlost“, schreibt der Verein in einer Pressemitteilung.
Er bezieht sich auf einen einwöchigen Aufenthalt einer neunten Klasse aus Ballenstedt im Jugendwaldheim „Wildenstall“ im Landkreis Mansfeld-Südharz.
Schüler hatten Ansitze für Drückjagd gezimmert (weiterlesen)

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Bockjagd – Die beste Uhrzeit für die Bockerlegung
Egal, ob zum Aufgang der Jagd oder zur Brunft, das Gros der Bockjäger favorisiert den Morgen- oder Abendansitz. Aber sind das die besten Zeiten, um bei der Bockjagd zu Schuss zu kommen?
Ihr JÄGER hat die Uhrzeiten von 420 Bockerlegungen ausgewertet. Hier das Ergebnis. (weiterlesen)

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Falsch verstanden?
Am 15. Mai erschien im Feuilleton der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) eine Betrachtung Alice Agneskirchners Dokumentation „Auf der Jagd – wem gehört die Natur“ von Björn Hayer.
Er beklagt darin angebliche Einseitigkeit der Darstellung der Jagd. zu unrecht, wie JÄGER Redakteurin Dr. Nina Krüger findet.
„Herr Hayer hält den Dokumentarfilm „Auf der Jagd – wem gehört die Natur” von Alice Agneskirchner offenbar deshalb für problematisch, weil sich die Regisseurin einer emotional behafteten Thematik widmet, ohne vorhersehbare Klischees zu bedienen. Sie nähert sich dem Themenkomplex akribisch aus einem breiten Winkel. Viel problematischer ist daher, dass Hayer mit der Filmkritik betraut wurde, obwohl er nicht in der Lage zu sein scheint, diesen beobachtenden Ansatz stilistisch von einem geskripteten Dokuschauspiel wie „Safari“ zu unterscheiden. Ulrich Seidls Afrika-Inszenierung soll realistisch wirken, beansprucht aber nicht mehr Wahrheitsgehalt als eine Karikatur. Hayer ist dem auf den Leim gegangen. Ein NZZ-unwürdiger Kardinalfehler. (weiterlesen)

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Bauern fordern Schutzjagd wie in Schweden
Bundestagsabgeordnete haben Landwirte getroffen, die Weidetiere durch Wölfe verloren haben. Die Landwirte schilderten ihre Lage schonungslos und forderten eine Schutzjagd nach schwedischem Vorbild.
Potsdam-Mittelmark
Landwirt Jürgen Frenzel hat im vergangenen Jahr 40 Kälber bei Wolfsangriffen verloren, 2018 bisher elf. „Das ist eine neue Qualität. Wenn das so weiter geht, halten wir das nicht mehr durch“, sagte er am Mittwoch an einer Weide bei Beelitz, die über sechs Kilometer Länge mit einem stromführenden Zaun aus fünf Drähten gesichert ist, um das Raubtier fernzuhalten. So hat ein Wolfsschutzzaun auszusehen, damit der Landwirt nach einem Wolfsangriff eine Entschädigung für gerissene Tiere geltend machen kann. (weiterlesen)

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Brandenburg: Aktives Wolfsmanagement gefordert
Der Landesjagdverband (LJV) fordert die Landesregierung dazu auf, ein aktives Wolfsmanagement einzuführen, das auch eine Bestandsregulierung beinhaltet. Das beschlossen die rund 200 Delegierten beim diesjährigen Landesjägertag am 26. und 27. Mai auf Schloss Diedersdorf im Süden Berlins.
„Der Wolf ist im Katalog der bejagbaren Arten aufzunehmen und eine Jagdzeit festzusetzen“, erklärte der Wolfsbeauftragte im Präsidium des LJV, Robert Franck. (weiterlesen)


