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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Kehlheim)

Biete Jagdgelegenheit in rund 500 ha großem Revier im Landkreis Kelheim. (weiterlesen)

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Artenschutz: Deutsche Wisente für Rumänien

Mehrere Wisente aus deutschen Wildgehegen und Zoos wurden nach Rumänien transportiert. Dort sollen sie nun in die Wildnis entlassen werden.

Drei Wisente aus dem Wisentgehege Springe (Niedersachsen) wurden zusammen mit neun weiteren Wildrindern aus deutschen Zoos und Wildparks zur Auswilderung nach Poieni (Rumänien) gebracht. Zusammen mit zwei Tieren aus Rumänien sollen sie dort die Grundlage für eine neue Population bilden. (weiterlesen)

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Bad Wildbad wird Wolfsgebiet

Bad Wildbad - Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) will Bad Wildbad noch im Mai zum ersten Wolfsgebiet des Landes erklären.

Das sagte ein Sprecher seines Ministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Nachdem ein Wolf aus Norddeutschland innerhalb von sechs Monaten zweimal dort Schafe gerissen hat, gilt er nicht mehr als weiterziehender Gast. Mit der «Förderkulisse Wolfprävention» will das Land ein friedliches Nebeneinander von Wolf, Mensch und anderen Tieren ermöglichen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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begleitet in diesem Video Gerold bei spannenden Pirschgängen im Mai. In vielen unterschiedlichen Revieren nahmen wir diese Aufnahmen auf und begleiteten dabei alte Freunde bei ihren Pirschgängen. Seid dabei wenn 3 alte reife Böcke erlegt werden die alle nicht besonders kapital aber dafür interessant sind. Viel Spaß mit diesem Film wünschen Gerold und Paul Reilmann 

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Auf den Tisch kommt, was Mama erlegt hat

Tina Teßmer aus Stechow hat vor Kurzem die Jagdprüfung bestanden und gerade ihr erstes Reh erlegt. Früher war sie Vegetarierin, heute bereitet sie für ihre Familie Wild zu.

Stechow Noch bevor die Sonne aufgeht und Nebelschwaden über havelländischen Wiesen ziehen, macht sich Tina Teßmer auf den Weg in den Wald. Mit Hund, Fernglas und Büchse begibt sich die junge Frau auf die Jagd.

Wer jetzt an eine maskuline Waffennärrin denkt, hat weit gefehlt. Der jungen Frau aus Stechow mit den langen Haaren und dem offenen Lächeln sieht man nicht an, dass sie mit einer Waffe umgehen und ein Tier zerlegen kann.  (weiterlesen)

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Jagd auf Rehwild ohne Abschussplan?

Nachdem Rheinland-Pfalz 2011 den behördlichen Abschussplan für Rehwild abgeschafft hat, folgt ein Bundesland nach dem anderen diesem Beispiel.

Ihr JÄGER hat sich einmal angeschaut, was sich mit dem Wegfall der Pläne geändert hat. Mit einem erstaunlichen Ergebnis.

ABSCHUSSPLAN ADE?

Schon vor Jahrzehnten forderte Bruno Hespeler die Abschaffung des Abschussplans für Rehwild. Für die Befürworter war er damit ein Rehwildkenner, für die Gegner ein Rehwildhasser. Im Grunde war er aber ein Menschen-, oder besser gesagt, ein Jägerkenner. Denn er wusste, wie vielerorts in Deutschland der Abschuss für Rehwild geplant wurde. Und wo es diese behördliche Auflage noch gibt, heute noch geplant wird. Und dass dabei sogenanntes Papierwild eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt. (weiterlesen)

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Ungewöhnliche Allianzen

In Brüssel kämpfen Abgeordnete ländlicher Regionen für eine Regulierung der Wolfsbestände. Dabei verläuft die Trennlinie zwischen Stadt und Land - und weniger zwischen den Parteien. Den Politikern geht es um den Erhalt der Naturweidewirtschaft. Der RWJ war bei einer Anhörung im Europaparlament dabei.

Nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen europäischen Ländern wird die Rückkehr des Wolfes kontrovers diskutiert. Hauptkonfliktlinie ist dabei die Auseinandersetzung zwischen Tierschützern, die die Rückkehr des Großräubers begrüßen und Schäfern, die ihre traditionelle Weidetierhaltung massiv gefährdet sehen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Treffen der jagenden Studenten

Vom 10. bis zum 13. Mai 2018 trafen sich die Mitglieder des Wernigeroder Jagdkorporationen Senioren-Convents (WJSC) in Wernigerode zu ihrer Jahrestagung. Neben Conventen finden dort unter anderem ein jagdliches Schießen, ein Festkommers sowie ein Ball statt. In dem Dachverband von 13 Jagdverbindungen Deutschlands und Österreichs sind rund 800 Mitglieder organisiert, die sich jedes Jahr am Himmelfahrtswochenende in der bunten Stadt am Harz treffen. (weiterlesen)

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Musterprozess: Wer Wölfe in Notwehr tötet, soll straffrei bleiben

Wölfe, die ein Weidetier von besonderem materiellen oder ideellen Wert angreifen, dürfen als letzte Möglichkeit in Notwehr getötet werden. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens, das die Kanzlei Kubicki & Schöler für den Bauernbund Brandenburg angefertigt hat (www.wolfsfreiezone.de/images/Rechtsgutachten_Wolf.pdf).

"Wer zum Beispiel ein wertvolles Zuchttier verteidigt, geht nach unserer Rechtsauffassung straffrei aus", sagte Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung auf einer Pressekonferenz in Leibsch im Spreewald und kündigte an, dass der Bauernbund den ersten Landwirt oder Jäger, der deswegen angeklagt werden sollte, die Prozesskosten bezahlen wird. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Dieses Video zeigt nur Abschüsse von Rehböcken - BOCKJAGD TOTAL.
Anmerkung: Wer mit dem Ansehen von Tiererlegungen Probleme hat, der möge sich dieses Video nicht ansehen

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