Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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128 ha Eigenjagd / 160 ha Jagd in den Karawanken
Die 128 ha große Eigenjagd liegt in einem Talkessel, teilweise aufgeschlossen mit Forstwegen. Die Jagdhütte wurde liebevoll vor dem Reviereingang gebaut. Der Forst ist gut bestockt und zusammenfassend kann man von einer sehr schönen Gams-, Reh- und Rotwildjagd sprechen. Durch die öffentliche Bundesstraße ist die Jagd sehr gut erreichbar. Auch der Wörthersee ist nur ca. 30 km entfernt. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Prignitz)
Vergebe ein Begehungsschein (Kyritz) für Mithilfe im Revier (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Wismar)
Jagdmöglichkeit in Wismar zu vergeben (weiterlesen)
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Wider den Öko-Pessimismus
Zwei bemerkenswerte Bücher könnten die Diskussion um Naturschutz und Tierrechte vom Kopf auf die Beine stellen. Sie netlarven eine oft selbstverliebte Debatte um die Rolle des Menschen in der Schöpfung . Und sie macht Mut - auch zur Jagd.
Der Planet ernährt – allen Pessimisten zum Trotz – immer mehr Menschen. Diese leben länger und besser als frühere Generationen. Das Wissen und die Anstrengungen zur Bewahrung der Umwelt wachsen rasant. Aber zugleich verbreitet sich Endzeitstimmung, auch unter dem Schlachtruf „Zurück zur Natur“.
Der schwedische Medizinprofessor Hans Rosling hat solchen Zeitgeist früh durchschaut. Immer wieder fragte er seine Studenten nach dem Zustand des Planeten und seiner Menschen. Und bis zu seinem Tod im vergangenen Jahr änderte sich nichts an der kollektiven Fehleinschätzung, dass sich unsere Welt zum Schlechteren entwickelt. (weiterlesen)

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Umweltministerium torpediert Gänsemanagement
Mit seinem Veto könnte Deutschland einen "europäischen Managementplan" für Grau- und Weisswangengänse stoppen.
Das deutsche Bundesumweltministerium (BMU) will mit seinem Veto einen „Europäischen Managementplan“ für Grau- und Weißwangengänse stoppen. Über den Plan will das „Abkommen zur Erhaltung der afrikanisch-eurasischen wandernden Wasservögel“ (AEWA) nach jahrelangen Verhandlungen bei einem Treffen in den Niederlanden in wenigen Tagen entscheiden. (weiterlesen)

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Seuchenschutz: Entmachtung von Revierinhabern im ASP-Fall
Die Bundesregierung schafft derzeit die Voraussetzung, um bei einem Ausbruch der ASP eine effektive Bejagung auch durch revierfremde Jäger zu ermöglichen.
Die Bundesregierung hat Änderungen des Tiergesundheits- und Bundesjagdgesetztes beschlossen, um im Fall eines Seuchenausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) rasche behördliche Maßnahmen einleiten zu können. Dazu gehören die Möglichkeit vorher bestimmte Gebiete mit Zäunen abzusperren, den Personen- und Fahrzeugverkehr zu beschränken und beispielsweise Ernteverbote auszusprechen. (weiterlesen)

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Dackel: Kleiner Hund, großes Herz
Dackel – stur, dickköpfig, unberechenbar und schwer erziehbar sein. Doch das liegt immer nur an den Menschen, sagen Dackelfreunde. Wir haben einige besucht.
Meiner hieß „Waldmann“ und bewachte meinen Kinderwagen. Außerdem klaute er öfter mal den Braten vom Tisch. Einmal soll er ein krankgeschossenes Reh bei einer Nachsuche niedergezogen und erlöst haben. Waldmann war ein Langhaardackel und schon da, als ich auf die Welt kam, einer in einer langen, niemals endenden Reihe von Langhaardackeln in meiner Försterfamilie. (weiterlesen)

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Grünbrücken – Forum Natur beklagt katastrophale Fehlplanung der Naturschutzverwaltung
Achtung: „Glosse“
„Wir verstehen uns in erster Linie als „Brückenbauer“, weil wir es sind, die die Brücken zwischen Schutz und Nutzung in unserer Umwelt schlagen“, sagt Gregor Beyer, Geschäftsführer des Forum Natur Brandenburg und ausgewiesener Naturfreund. Und ergänzt: „Und deshalb tut es uns weh, wenn wir mitansehen müssen, wie durch nicht ausreichende Schaffung von sicheren Übergängen über stark befahrene Straßen gerade auch Wölfe ihr Leben lassen müssen.“
Damit spielt er an auf die gestrige stundenlange Vollsperrung des nördlichen Berliner Rings, weil dort ein Wolf auf dem Weg nach Berlin bei der Fahrbahnquerung angefahren worden war, schwer verletzt erst die in seinem Falle geltenden besonderen Verwaltungsprozeduren über sich ergehen lassen musste, bis er auf amtstierärztliche Entscheidung zur Erlösung von seinen stundenlangen Qualen endlich eingeschläfert werden konnte. „Unerträglich für jeden, der ein Herz für Tiere hat“, so Beyer. (weiterlesen)

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Wolf oder Wolfshybrid?
Die Hamburger Forensikerin Dr. Nicole von Wurmb-Schwark sorgt mit ihren Untersuchungsergebnissen zum Thema Wolfshybrid für Aufsehen – sind die europäischen Wölfe größtenteils Hybriden?
Biologin Dr. Nina Krüger hat sich mit ihr und ihrem Kritiker Dr. Carsten Nowak vom Senckenberg Institut zum Gespräch getroffen. Mit erstaunlichen Erkenntnissen.
Von der Kriminalstatistik zum Wolfshybrid
Dr. Nicole von Wurmb-Schwark hat mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der genetischen Abstammungsanalyse und bringt routinemäßig Serienmörder hinter Gitter. Sie ist Biologin und Spezialistin auf dem Gebiet der DNA-Untersuchung. Die ehemalige Leiterin der Forensischen Genetik an der Universität Kiel eröffnete vor drei Jahren gemeinsam mit Kollegen ihr eigenes Labor. Sie wird von Anwälten und Gerichten beauftragt, zum Beispiel wenn an einem Tatort Hundehaare gefunden werden, die einer bestimmten Rasse oder einem bestimmten Hund zugeordnet werden müssen. (weiterlesen)

Dr. Nicole von Wurmb-Schwark
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Waschbär intensiv bejagen statt kastrieren
Die Jagd auf invasive Arten wie Waschbär, Mink oder Marderhund mit Falle und Waffe ist nach Ansicht des Deutschen Jagdverbandes (DJV) wirkungsvoll und tierschutzgerecht. Kastrationspläne der Tierschutzlobby für den Waschbär hätten in Managementplänen keinen Platz.
Die eingeschleppten Arten bedrohen nach Ansicht des Verbandes die heimische Artenvielfalt und sollen nach EU-Vorgaben reduziert werden. Anlässlich der in dieser Woche stattfindenen Umweltministerkonferenz fordert der DJV von der Politik ein wissensbasiertes und praxisorientiertes Vorgehen bei der Umsetzung der EU-Verordnung zum Management invasiver Arten. Dies könne nur auf Basis bundeseinheitlicher Standards gelingen, da Tiere keine Ländergrenzen kennen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

