Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Hessen (Schwalm-Eder-Kreis)
In Nordhessen wird eine 600 ha Genossenschaftsjagd mit Jagdhütte neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)
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Wolf-Hund-Mischlinge werden vermehrt auftreten
Mainz - Mit der Ausbreitung des Wolfes in Deutschland wächst die Wahrscheinlichkeit für Paarungen mit Hunden.
«Theoretisch können Wolfshybride überall dort entstehen, wo Wölfe und Hunde zusammentreffen», teilte das rheinland-pfälzische Umweltministerium in Mainz mit. Die Mischlinge seien in freier Natur überlebensfähig. Sie könnten weniger scheu und somit gefährlicher sein als reinrassige Wölfe. Das wiederum könne es notwendig machen, sie zu töten. (weiterlesen)

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Seuchenprävention: Über 85.000 Wildschweine in Mecklenburg-Vorpommern erlegt
Schwerin - Das für das Jagdjahr 2017/2018 angepeilte Streckenergebnis von 80.000 Stück Schwarzwild wurde mit 85.949 erlegten Wildschweinen deutlich erreicht.
„Das ist ein Erfolg, der auf der großartigen Teamarbeit von Jägern, Landwirten, Veterinären und Landesforstanstalt basiert“, sagte Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus heute auf der Landespressekonferenz in Schwerin.
Ende 2017 hatte der Landtag Mecklenburg-Vorpommern ein mit 2 Millionen Euro ausgestattetes Schwarzwildmaßnahmenpaket beschlossen, um den seit etwa zehn Jahren stetig anwachsenden Wildschweinbestand im Land angesichts des Einschleppungsrisikos der Afrikanischen Schweinepest (ASP) deutlich zu reduzieren. (weiterlesen)

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Diskussion über Tierschutz: Ist die Jagd auf Wildtiere kontraproduktiv oder schlicht notwendig?
Jäger sollen das Gleichgewicht in der Natur regulieren. Doch Tierschützer werfen ihnen „Lust am Töten“ vor.
Bremen | Dürfen Füchse oder Wölfe geschossen werden? Was ist mit Rebhühnern, Feldhasen, Waschbären und Wildschweinen? Für Jäger stellen sich diese Fragen nicht. Sie halten es für eine schlichte Notwendigkeit, damit so das Gleichgewicht in der Natur reguliert wird. Die Tierrechtsorganisation Peta sieht dagegen keinen Grund für jagdliche Eingriffe – sie wirft den Jägern „Lust am Töten“ vor.
Peter Höffken, Peta-Fachreferent für Wildtiere, hält jagdliche Eingriffe weder bei Wildschweinen oder Füchsen noch bei anderen Tieren für nötig. „Wenn man einfach nichts machen würde, dann würde sich das auf einem naturverträglichen Level einpendeln“, sagt er. „Die Lust am Töten ist bei der Jagd dabei.“ (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Kissingen)
Biete Jagdgelegenheit in einem großen und abwechslungsreichem Revier in der bayerischen Rhön (weiterlesen)
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Jäger sollen beim Thema Wolf erste Ansprechpartner sein
Das Bestreben einiger Bundesländer, das Wolfsmanagement an der Jägerschaft vorbeizutragen, hat den Deutschen Jagdverband (DJV) zu der 180-Grad-Wende mit der Forderung bewegt, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen (WuH berichtete). Das erläuterte DJV-Präsident Hartwig Fischer anlässlich des Bundesjägertages am 15. Juni in Bremen.
Der Grauhund im Jagdrecht bedeute, dass die Jägerschaft sich der Verantwortung stelle statt diese an die Behörden abzugeben. Bewaffnete, ortskundige Eingreiftrupps lehne der DJV bereits in einem Frage-Antwort-Papier vom 24. April 2018 ab. (weiterlesen)

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Kontroverse Themen beim Bundesjägertag
Der Bundesjägertag 2018 in Bremen ist zu Ende. Neben Wolf, Artenvielfalt, Afrikanischer Schweinepest und der Zusammenarbeit von Jägern, Landwirten und Naturschützern wurden auch die Übergriffe von Tierrechtlern diskutiert.
„Die Marke Jagd auf neuen Wegen“: Unter diesem Motto hatte der Deutsche Jagdverband (DJV) am 14. und 15. Juni zum alljährlichen Bundesjägertag ins Kongresszentrum in Bremen eingeladen. Rund 400 Gäste aus ganz Deutschland diskutierten darüber, was die Jagd aktuell beschäftigt – darunter Delegierte der Jagdverbände, Vertreter von Verbänden sowie Landes- und Bundespolitiker. Hier finden Sie alle wichtigen Themen in der Zusammenfassung.(weiterlesen)

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Rege Debatte im Bundestag um Gemeinnützigkeit und Straftaten von Tierschützern
Der Bundestag hat kontrovers über Stalleinbrüche von Tierschützern und Tierrechtlern debattiert. Dabei ging es darum, ob und wie den Vereinen die Gemeinnützigkeit aberkannt werden kann oder soll. Das Thema wird den Finanzausschuss des Bundestages weiter beschäftigen.
Der von der FDP-Fraktion im Bundestag eingebrachte Antrag zu Straftaten und der Gemeinnützigkeit von Vereinen, in dem diese insbesondere auf die Vorgehensweise der Tierrechtsorganisation PETA abstellt, hat die früheren Koalitionslinien im Parlament wieder sichtbar werden lassen. Während Abgeordnete der Unionsfraktion die Kritik der Liberalen an „selbsternannte Tierrechtler“ teilten, warfen Abgeordnete von SPD, Linken und Grünen der FDP vor, die Tierrechtler nur einschüchtern und das in Ställen aufgenommene Tierleid dagegen ausblenden zu wollen. In dem Antrag der Liberalen, der in der Nacht auf vergangenen Freitag federführend an den Finanzausschuss überwiesen wurde, wird die Bundesregierung aufgefordert, darauf hinzuwirken, dass Körperschaften, deren Repräsentanten bei der Verfolgung des gemeinnützigen Zwecks der Körperschaft gegen die geltenden Strafgesetze verstoßen oder zu einem solchen Rechtsbruch aufrufen, grundsätzlich nicht mehr in den Genuss der Steuerbegünstigung der Gemeinnützigkeit kommen dürfen. (weiterlesen)

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Die dunkle Seite der Tierrechte
Menschenrechte für Tiere? Zum Bundesjägertag veröffentlicht der DJV ein Comic, das Konsequenzen von gefährlichen Allmachtsphantasien zeigt. Gegen radikale Tierrechtler im Internet geht der Dachverband der Jäger derzeit vor.
Menschenrechte für Tiere und vegane Ernährung für alle: Weil kein empfindungsfähiges Wesen mehr leiden solle, entwickelt die Tierrechtslobby gefährliche antidemokratische Allmachtsphantasien. Die Jagd soll ebenso verboten werden wie Haus- und Nutztiere oder Nahrungsmittel wie Eier, Käse und Honig. Der Deutsche Jagdverband (DJV) veröffentlicht anlässlich des Bundesjägertages ein Comic und zeigt, welche Konsequenzen die Forderung hätte, dass jedes Wesen ein Recht auf Leben, Freiheit und Glück habe. (weiterlesen)

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Goodbye, Muffelwild!
Am Czorneboh haben Wölfe das Mufflonschaf fast ausgerottet - von über 150 Tieren sind nur noch etwa 10 übrig. Was uns das Mufflonstreben über den Wert eines Tierlebens verrät.
Die Menschen in Lawalde in der Lausitz trauern um ihre Mufflon-Schafe: Einst lebten hier rund 150 Tiere in der freien Natur, nun sind nur noch etwa zehn übrig geblieben. Der Grund für ihr Verschwinden: Der Wolf ist hier heimisch geworden. „Bei Ausritten haben wir oft die Mufflon-Herde am Waldrand weiden sehen“, erinnert sich eine Bewohnerin gegenüber sz-online.de. „Das war immer so ein schöner Anblick“ – einer, den sie so wohl nie wieder erleben wird. Denn durch die Wölfe sind die Mufflons fast ausgerottet worden. Dieses Artensterben wirft tierethische Fragen auf.
Doch zunächst zur über 100-jährigen Geschichte des Mufflon-Schafs in der Lausitz. Aus Sardinien und Korsika brachte man es nach Deutschland, wo seither insgesamt rund 8000 Tiere leben, viele davon in der Lausitz. Vor wenigen Jahren prognostizierten Experten in einem Bericht der „Welt“ bereits, dass der Wolf den Wildschafen auf Dauer keine Chance lassen würde, wenn er sich weiter ausbreitet. (weiterlesen)

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