Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Dietmar Wischmeyer zum Bundesjägertag 2018

Günther, der Treckerfahrer zum Bundesjägertag 2018 (Potcast anhören)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Schutz vor Wildverbiss durch Weiserzäune

Richten Rehe durch Verbiss wirklich hohe Schäden an? Durch einen Weiserzaun kann man beweisen, was ohne Wildverbiss wachsen könnte. Das hat eine Waldkorporation im Landkreis Lichtenfels in ihrem Wald dokumentiert und eine kleine Waldfläche - zehn auf zehn Meter - eingezäunt. Wie schaut es innerhalb dieses Weiserzaun nun nach vier Jahren aus? (Video ansehen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Niederösterreich: Landtag beschließt Gatterjagdverbot am 28. Juni

Umwandlung umfriedeter Eigenjagden in Wildgehege soll schon ab 2023 und nicht erst sechs Jahre später möglich sein.

Der niederösterreichische Landtag wird am 28. Juni das viel diskutierte Gatterjagdverbot beschließen. Ein entsprechender Antrag wurde am Donnerstag eingebracht und ist zwischen ÖVP, SPÖ und FPÖ paktiert.
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) erinnerte an die im vergangenen Jahr vorgelegte Jagdgesetznovelle, die mit dem Ende der Gatterjagd per 2029 ein Hauptthema hat und - auf Wunsch des Landtags-Ausschusses - in Begutachtung geschickt worden sei. Von daraus resultierenden 81 Stellungnahmen sei etwa je ein Drittel "dafür, dagegen oder neutral" gewesen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Ruhestörung macht Wildtiere nachtaktiv

In der renommierten Wissenschaftszeitschrift „Science“ hat ein Team von Wissenschaftlern nach jahrelangen weltweiten Forschungen ein Ergebnis veröffentlicht, das schon zum Allgemeinwissen von Jungjägern in Deutschland gehört: Störungen durch Menschen machen Wildtiere nachtaktiv.
Doch jetzt nach 76 Untersuchungen von 62 Tierarten auf 6 Kontinenten wissen wir das ganz offiziell. „Tiere erhöhten ihre nächtliche Aktivitäten um den Faktor 1,36 als Folge menschlicher Störungen.“ Dieses Ergebnis sei immer wieder dasselbe gewesen ungeachtet des Kontinents, der Habitate, der menschlichen Aktivitäten oder der Tierart, egal ob es sich um „Rotwild, Koyoten, Tiger oder Wildschschweine handelte“. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Schlangenjäger in den Everglades sorgen nun für Ordnung

Florida bejagt mit speziell ausgebildeten Jägern nun die Plage an eingeschleppten Pythons mit Schrotflinten und hofft diese damit ausrotten zu können.

Pythons stellen ein enormes Problem dar

Pythons sind in den Everglades zu einem ziemlich großen Problem geworden. Da sie sich im Sumpfgebiet Floridas so stark vermehrt haben und ein fixer Bestandteil der Everglades geworden sind, ist die Populationen an kleinen Säugetiere fast zusammengebrochen.

Darüber hinaus ernähren sich diese Pythons von Alligatoren, Rehen und Vögeln, die alle in den Sümpfen heimisch sind oder waren. Jetzt ist Florida bereit, mit speziell dafür ausgebildeten Jägern, Pythons mit Schrotflinten zu jagen, um die invasive Art aus den Everglades zu vertreiben und langfristig auszurotten.  (weiterlesen)

 

Alligator im Kampf mit einem Dunklen Tigerpython in den Everglades

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Dörfer wollen wolfsfreie Zonen werden

Drei Gemeinden des Amtes Gransee wollen sich zur wolfsfreien Zone erklären. Sonnenberg, Stechlin und Großwoltersdorf werden dieser Tage einen Beschluss fassen und fordern, den strengen Schutz des Wolfes zu lockern, ihn ins Jagdrecht aufzunehmen und Rückzugsgebiete auszuweisen.

Der Hinweis „Wolfsfreie Zone“ könnte künftig an den Ortseingängen in den Gemeinden Großwoltersdorf, Sonnenberg und Stechlin stehen. Die drei Gemeindevertretungen im Amt Gransee werden dieser Tage über eine entsprechende Erklärung diskutieren und abstimmen, Großwoltersdorf macht am heutigen Donnerstag den Anfang, Sonnenberg und Stechlin folgen nächsten Woche.   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wildschwein-Massaker

Die Polizei ermittelt gegen einen Landwirt und mehrere Jäger aus Brandenburg. Sie sollen gegen das Bundesjagd- sowie das Tierschutzgesetz verstoßen haben.

Die Polizei Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) ermittelt gegen Jäger einer Pächtergemeinschaft. Ihnen wird vorgeworfen gegen das Bundesjagd- und Tierschutzgesetz verstoßen zu haben. Mitte Mai hatte ein örtlicher Agrarbetrieb entschieden, einen Rapsschlag umzubrechen. Als der beauftragte Traktorfahrer den Schlag befuhr, stellte er angeblich rund 100 Wildschweine fest. Er entschloß sich daher, die zuständigen Jäger anzurufen.

In der Folge sollen durch den Maschineneinsatz mehrere Sauen angefahren und getötet worden sein. Die anwesenden Jäger hätten währenddessen 30 bis 50 Schuss abgegeben. Am Ende nahmen sie einen Teil der Strecke (ungefähr 15 Sauen) mit. Weitere Stücke sollen demnach einfach auf dem Acker verblieben sein. Auch Nachsuchen hätten nicht stattgefunden. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jäger wollen klare Regeln für Umgang mit Wölfen

Bremen - Der Deutsche Jagdverband (DJV) sieht dringenden Handlungsbedarf beim Thema Wolf. Jährlich wachse die Wolfspopulation in Deutschland um rund 30 Prozent.

«Wir müssen jetzt handeln. Es darf kein Tabu sei, verhaltensauffällige Wölfe oder auch Rudel zu töten», sagte DJV-Sprecher Torsten Reinwald der Deutschen Presse-Agentur vor dem am Donnerstagabend in Bremen beginnenden Bundesjägertag in Bremen.

2007 seien bundesweit noch etwa 100 Nutztiere von Wölfen verletzt oder getötet worden. 2016 sei erstmals die Grenze von 1.000 Nutztieren überschritten worden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Bayern Oberpfalz (Landkreis Neustadt/Waldnaab)

Biete ab 2019 An ehrlichen und fleißigen Jäger einen Begehungsschein Raum Grafenwöhr (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Umweltminister: Keine Einigung zum Wolf

Die Politiker von Bund und Ländern haben sich anlässlich der Umweltministerkonferenz (UMK), die vom 6. bis zum 8. Juni in Bremen stattfand, abermals nicht darauf geeinigt, wie mit dem Wolf umgegangen und ob er beispielsweise ins Jagdrecht aufgenommen werden soll. Stattdessen baten die Umweltminister den Bund, zur kommenden UMK im November einen ausführlichen Sachstandsbericht vorzulegen. Dieser sei notwendig, um auf dessen Grundlage weitere Diskussionen über den Grauhund führen zu können. Zudem solle der Bund dann ein Konzept zum Schutz der Weidetierhaltung vorlegen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)