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Täterin Nr. 1 weg“: Peta empört mit Abschussliste für Agrarpolitiker

Ein rotes X liegt über dem grauen Foto der zurückgetretenen Landwirtschaftsministerin aus NRW, Christina Schulze Föcking. Daneben die Bilder von Barbara Otte Kinast, CDU-Agrarministerin aus Niedersachsen und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Dieses Foto mit der Bemerkung „Täterin Nr. 1 weg“ hat die Tierrechtsorganisation Peta am 15. Mai auf Facebook veröffentlicht.

Das Bild ist Teil der Kampagne „Tierqualprofiteure raus aus der Politik“! Für Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, ein nicht hinzunehmender Tiefpunkt. Peta rufe quasi zur Hetzjagd auf die Politikerinnen auf, zitiert ihn die Neue Osnabrücker Zeitung. „Dieser Stil ist menschenverachtend“, teilte Seefried demnach mit.  (weiterlesen)

 

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Schulze Föcking-Rücktritt: "Terror siegt über Demokratie"

Terror beginnt nicht erst bei Bombenlegern und religiösen Extremisten. Sobald die Angst siegt, hat die Demokratie verloren. Auch, wenn es "nur" gegen eine einzelne Ministerin geht.

Es sind Fehler gemacht worden im Fall Christina Schulze Föcking. Einer davon war, die scheinbare Hacker-Attacke so groß aufzublähen, bevor es Beweise dafür gab. Und dann die Untersuchungsergebnisse, die den Verdacht widerlegen, nicht sofort offenzulegen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Raum Kassel)

Vergebe einen Begehungsschein für eine Person in einem 1000 ha großen Hochwildrevier. (weiterlesen)

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12. bis 14. Oktober 2018, Jagd und Fischereitage Schloss Grünau in Neuburg a.d. Donau

Deutschlands schönste Jagdmesse
Jetzt im Jagdschloss der Wittelsbacher!

12. bis 14. Oktober 2018

Schloss Grünau in Neuburg a.d. Donau bei Ingolstadt.
Wir freuen uns schon heute auf:

Die stärkste Beteiligung der Jagdwaffenbranche*
Die höchste Beteiligung im Jagdreisebereich*
Die größte internationale Beteiligung*
*Bei einer Endverbrauchermesse in Süddeutschland
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Bundesjägertag 2018 in Bremen

Rund 400 Delegierte und Gäste aus ganz Deutschland kommen Mitte Juni nach Bremen zum Bundesjägertag. Gastgeber sind der DJV und die Landesjägerschaft Bremen. Wolf, Afrikanische Schweinepest, Artenschutz in der Kulturlandschaft - kontroverse Themen sind Inhalt einer Podiumsdiskussion. Ebenfalls auf dem Programm: eine Exkursion zu einem vorbildlichen Artenschutzprojekt. (weiterlesen)

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Die doppelte Moral der Jagdgegner

Ein kleiner, aber lautstarker Teil der Menschheit leugnet die Natur des Menschen. Und bemüht dazu ein Naturverständnis , das die Regeln von Rechtsstaat und Moral nicht gelten lässt. Nicht nur, wenn es gegen Jagd und Jäger geht.

Der Rücktritt der nordrhein-westfälischen Umweltministerin Christina Schulze Föcking (wir berichteten) ist beispielhaft für den Wertewandel: Unabhängig davon, ob sich die CDU-Frau ungeschickt verhalten hat, ist festzustellen, dass in der öffentlichen (Internet-)Debatte die Unschuldsvermutung kaum eine Rolle spielte. Das Vorurteil setzte sich durch, obwohl es – zumindest den zuständigen Ermittlern – eindeutig an Beweisen mangelte. Und die Apostel einer selbstgestrickten Moral feiern den Rücktritt nun wie einen Sieg.
Die Frage, ob Tribunale rechtsstaatliche Verfahren ersetzen dürfen, reicht weit über die Existenzberechtigung der Naturnutzung durch Landwirtschaft, Fischerei und Jagd hinaus. Sie berührt menschliche Existenz im Kern. Weil sie die menschliche Fähigkeit, in Kategorien der Moral zu denken, missbraucht. Das wissen auch die Andersdenkenden, wenn sie Tieren zubilligen, was sie Ihresgleichen verbieten wollen: Töten, um möglichst angenehm zu überleben. (weiterlesen)

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"Umweltministerium soll Sorgen vor dem Wolf endlich ernst nehmen!"

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat die SPD in der Bundesregierung aufgefordert, die Sorgen der Bevölkerung beim Wolf ernst zu nehmen. "Ich sehe es als Aufgabe von Politik, die Realitäten vor Ort wahrzunehmen und das muss auch das Bundesumweltministerium erkennen", sagte sie der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Es brauche beim Wolf ein klares Vorgehen der Bundesregierung. "Die Union ist da ganz klar, aber wir warten noch auf die SPD." Für sie sei unzweifelhaft, dass Schutzmaßnahmen wie Zäune alleine im Umgang mit dem Wolf nicht ausreichten. "Der Wolf ist lernfähig, er überwindet solche Hindernisse. Wir müssen über eine Regulierung reden."  (weiterlesen)

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EU-Kommission will Wolf nicht zum Abschuss freigeben

Trotz vermehrter Angriffe und Beschwerden von Landwirten will die EU nicht am Schutzstatus des Wolfes rütteln. „Es geht um die Wahrung des Naturerbes“, argumentiert der EU-Umweltkommissar.

Brüssel – Die EU-Kommission will die stark wachsende Population der Wölfe trotz der steigenden Attacken auf Schafherden und andere Nutztiere nicht zum Abschuss freigeben. Eine Änderung des besonderen Schutzstatus für Wölfe sei nicht geplant, erklärte EU-Umweltkommissar Karmenu Vella Dienstagnachmittag bei einer Veranstaltung im Europäischen Parlament in Brüssel. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Güstrow)

Biete Jagdpachtübernahme im Raum Güstrow ab sofort (weiterlesen)

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Schweiz: Mit Drohnen Jagd auf Wildschweine machen?

Jäger sollen bei der Wildschweinjagd auf Drohnen setzen - über diese Forderung wird in Kürze das Parlament des Schweizer Kantons Aargau absdtimmen. Jäger äussern jeunter anderem ethische Bedenken.

Nicht nur in Deutschland wird die wachsende Wildschweinpopulation immer mehr zum Problem (wir berichteten). Aktuell schlagen die Landwirte im Aargau (Schweiz) Alarm: Die Wildschäden durch wachsende Schwarzwildbestände sind enorm. Waren es im Jahr 2017 noch insgesamt Schäden von knapp 400.000 Franken, betragen sie im laufenden Jahr bereits über eine halbe Million Franken. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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