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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Die Wölfe und der Artenschutz

Mittelschwedens größter Freilandschafzüchter gibt nach einer Serie von Massenrissen auf. Zugleich beklagen Naturschützer den Artenschwund durch Verlust von Weidetieren.

Der Massentod von Weideschafen – wie bei uns im Schwarzwald – ist wohl nicht so ungewöhnlich: Nachdem er in einer Nacht 50 Tiere verlor, gibt Mittelschwedens größter Freilandbetrieb auf. Die Angst der Bauern vor den Wölfen wird zunehmend auch zum Artenschutzproblem, warnen Naturschützer.

Wie sich die Bilder gleichen: Wenige Tage nach dem Angriff auf eine Schafherde im Schwarzwald mit 44 toten Tieren (wir berichteten), meldet Schweden den bisher schlimmsten Fall seit Heimkehr der Wölfe. Kaum zu glauben: Noch während der Aufräumarbeiten kam es zu einem weiteren Angriff auf die Herde. Mit zusätzlichen 19 Opfern. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Klöckner kritisiert PETA als "Selbsternannte Stallpolizei"

Bundeslandwirtschaftsministerin kündigt Gesetzesverschärfung für Stalleinbrecher an.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat die Methoden von Tierrechtsorganisationen wie Peta kritisiert. Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärte die CDU-Politikerin: „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert.“ Vielmehr sei es die Aufgabe des Staates, Landwirte zu belangen, die ihre Tiere schlecht halten. (weiterlesen)

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Jungfüchse auf eBay Kleinanzeigen zum Kauf angeboten

Nachdem ein Unbekannter an einer Landstraße zwei Jungfüchse aufgegriffen hat, bot er sie jetzt zum Kauf auf „eBay Kleinanzeigen“ an.

Ein Unbekannter hat auf der Handelsplattform „eBay Kleinanzeigen“ zwei Jungfüchse zum Kauf angeboten. In seinem Inserat bewarb der Verkäufer aus Sachsen-Anhalt die Welpen im Wortlaut folgendermaßen:

„Verkaufe diese 2 Füchse da die Mutter tot war. Sie lag am Straßenrand mit einem weiteren jungen. Die 2 waren bei der Mutter aber sie hätten keine Überlebens Chance gehabt. Ich habe sie mit der Flasche groß gezogen, nun sind alle beide futtertest und suchen ein neues zu Hause. Es ist ein Rüde und eine Fähe. Sind jetzt beide 8 Wochen alt. Die 2 sind auch relativ zahm. Haben auch noch nie gebissen. Vertragen sich auch mit Hunden.“ (weiterlesen)

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Wenn die Wildkammer zu weit weg ist, führt am Aufbrechen im Revier kein Weg vorbei. Wildmeister Christoph Hildebrandt vom Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e. V. erklärt, worauf zu achten ist.

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NABU will verwilderte Katzen einschläfern

Franz-Josef Göddecke, erster Vorsitzender der NABU-Kreisgruppe Olpe, äußerte gegenüber dem WDR, dass streunende Hauskatzen eingeschläfert werden müssten, wenn diese nach der Kastration nicht vermittelt werden könnten. Der Verband macht die Stubentiger für den starken Rückgang der Singvögel in Deutschland verantwortlich und fordert, härter gegen diese vorzugehen. (weiterlesen)

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Milan gegen Windrad

Ein mit GPS-Sender versehener Roter Milan ist unter einem Windrad bei Berghülen aufgefunden worden.

Der Rote Milan mit der Ringnummer 504 96 ist in seinem Leben vier Mal nach Spanien und zurück geflogen. Dank eines GPS-Senders konnten Experten den 2000 Kilometer weiten Weg des Greifvogels in die Extremadura verfolgen. Jetzt fliegt er nicht mehr. Reste des Kadavers lagen unter einer Windkraftanlage bei Berghülen. Den Körper hat wohl ein Fuchs mitgenommen.

Ring und Sender blieben liegen und wurden von einem Bürger geborgen, der den Fund der Vogelwarte Radolfzell meldete. In deren Auftrag hatte die Biologin Dr. Marion Gschweng aus Blaubeuren den männlichen Vogel im Jahr 2014 unweit des jetzigen Fundorts beringt. In einem gemeinsamen Projekt mit Prof. Peter Berthold, dem Direktor der Vogelwarte, wurde der Rote Milan auch mit einem Sender versehen, um Daten über sein Zug- und Jagdverhalten zu gewinnen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich

Biete Jagdgelegenheit, Jagdpacht, Begehungsschein Raum Wittlich (weiterlesen)

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Regisseurin über das Schießen aufs Wild: „Jagd ist hier extrem verrechtlicht“

Die Filmemacherin Alice Agneskirchner hat eine Doku über das Jagen gedreht. Ein Gespräch über das Filmen im Wald, deutsche Bürokratie und Bambi.

taz: Frau Agneskirchner, ist es schwierig, Jäger zu filmen?

Alice Agneskirchner: Jäger sind extrem misstrauisch. Ich habe schon in vielen Milieus gedreht, aber noch nie so viele – auch sehr unhöfliche – Absagen bekommen.

Warum?

Weil die meisten Jäger davon ausgehen, dass Medien negativ über sie berichten. Es war ein weiter Weg, ehe einige verstanden, dass ich mir meine Meinung erst im Prozess des Filmens bilde.

Vielleicht sind sie so ablehnend, weil die Jägerszene altmodisch, konservativ und männerbündisch ist und deshalb den Blick der Öffentlichkeit scheut?  (weiterlesen)

 

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Jagdmöglichkeit in einem sehr ruhig gelegenen Hochwildrevier im Schwalm-Eder-Kreis zu vergeben

In einem sehr wildreichen Hochwildrevier (Rotwild und Schwarzwild) in Nordhessen werden mehrere langfristige Jagdmöglichkeiten an Jäger mit und ohne jagdliche Erfahrungen vergeben.
Das Revier ist von Nordrhein-Westfalen, von Südniedersachsen und von Mittelhessen über die A7 sehr gut erreichbar.

Der Jagdpächter bietet Jungjägern die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln. Aber auch erfahrene Altjäger, die ein professionell geführtes Jagdrevier zu schätzen wissen, können hier zur Jagd gehen. (weiterlesen)

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NRW: Eckpunkte für neues Jagdrecht erfreuen den LJV

Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg lobt den von Umweltministerin Christina Schulte-Föking vorgelegten Entwurf des neuen NRW Jagdgesetzes.

Noch vor dem Sommer soll im nordrhein-westfälischen Landtag über die Novelle des Landesjagdgesetzes beraten werden. Nachdem das CDU/FDP-Kabinett am Dienstag die Eckpunkte zur Überarbeitung des Gesetzes verabschiedet hatte, äußerte sich der Landesjagdverband NRW sehr erfreut.

„Dringend erforderlich, entschlossen und fair“ – mit diesen Worten kommentierte LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg den Gesetzentwurf. (weiterlesen)

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