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Raubwildbejagung im Hochwildrevier – ist das nötig?

Unser Revierjäger betreut ein Hochwildrevier in Niedersachsen. Hier kommt auch Raubwild vor, doch muss man dies bejagen? Wir geben Rat!

Till Quante 19.6.2022

Im Hochwildrevier regieren Schwarz- und Rotwild. Andere Wildarten werden kaum genannt. Rückblickend auf die letzten Jahre befinden sich unsere Niederwildbestände in Deutschland immer mehr im Rückgang. Die heutige Landwirtschaft mit ihren großen, monotonen Ackerschlägen, das Verschwinden von Hecken und Altgrasflächen, die im Idealfall eine Vielzahl von verschiedensten Gräsern und Kräutern aufweisen sollten, sind nur eine Ursache für den Rückgang des Niederwildes. Klimaveränderungen sowie die Sichtweisen und Einstellung des einzelnen Jägers tragen ebenso dazu bei. Ich denke, fast alle kennen diese Situation: Man sitzt schon zwei Stunden an der Kirrung, wo die Sauen in den letzten Tagen regelmäßig erschienen sind, und plötzlich taucht Meister Reineke oder ein strammer Waschbär auf der Fläche auf. Was nun? Viele von uns denken jetzt sicher, bloß nicht schießen. Wer weiß, ob die Sauen nicht schon in der Nähe sind und dann hier und heute nicht mehr erscheinen werden.

Auch im Hochwildrevier gibt es Raubwild

Diese Sichtweise ist völlig in Ordnung , dennoch ist der eine oder andere Jäger unter uns, der hier die Chance auf ein Stück Raubwild nutzt und den Ansitz mit einem mitunter reifen Balg beendet. Ich betreue ein reines Hochwildrevier in der Lüneburger Heide, Rotwild, Damwild, Sauen und Rehwild sind hier Standwild. Die jagdliche Zielsetzung ist auf Intervalljagd sowie auf die herbstliche Gesellschaftsjagd ausgerichtet, was grundsätzlich viel Jagdruhe bedeutet. Die Reviersituation hier erfordert dennoch während des Frühjahrs und auch in den Sommermonaten die Bejagung im Feld, um ersatzpflichtige Schäden auf landwirtschaftlichen Kulturen abzuwenden. Je nach Bundesland hat man jedoch auch während der Sommermonate die Möglichkeit, bei den Prädatoren mit Büchse oder Falle auf Jungtiere zu waidwerken. (weiterlesen)

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Swarovski bekommt ersten „externen“ CEO in der Unternehmensgeschichte

Der gebürtige Libanese Alexis Nasard wird neuer Chef des Kristallkonzerns und der erste in der 127-jährigen Firmengeschichte, der nicht aus dem Swarovski-Clan stammt. 30 Mio. Euro sollen in Wattens investiert werden.

15.06.2022

Wattens – Wattens – 127 Jahre lang wurde Swarovski von Mitgliedern des inzwischen weit verzweigten Familienclans geführt. Mit Alexis Nasard wird nun erstmals ein Manager das Ruder des Kristallkonzerns übernehmen, der nicht einer der Gründerfamilien entstammt. Der gebürtige Libanese wird am 4. Juli neuer Geschäftsführer (CEO) von Swarovski, gab das Glitzerunternehmen gestern bekannt. „Mit Alexis Nasard hat Swarovski einen internationalen Top-Manager gewinnen können, der bereits sehr erfolgreich Unternehmen geführt und Transformationsprozesse umgesetzt hat“, so der Konzern. Damit bestreite man den Übergang von einem familiengeführten Unternehmen zu einem Unternehmen im Familienbesitz.

Dass erstmals ein externer Manager den Swarovski-Tanker lenken wird, ist Folge des internen Krachs zwischen den unterschiedlichen Familienstämmen um die Ausrichtung des Konzerns. Vor zwei Jahren hatte sich Robert Buchbauer gegen Markus Langes-Swarovski um die Konzernführung durchgesetzt und sich gleich einmal mit einem Job-Kahlschlag von insgesamt 1800 Beschäftigten am Stammsitz in Wattens vorgestellt. Daraufhin schaukelte sich der Machtkampf in der Glitzerfamilie immer mehr auf, bis Buchbauer vergangenen Dezember seinen Sessel als Konzernchef wieder räumen musste, Michele Molon Finanzchef Frederik Westring sprangen interimistisch ein. Die Swarovski-Familienstämme einigten sich darauf, ihren Verwaltungsrat mit Experten von außerhalb der Familie zu erweitern und sich auf die Suche nach dem ersten externen Konzernchef der Geschichte zu begeben. Ihre Wahl fiel nun auf Alexis Nasard. „Ich freue mich auf die Herausforderung, die Transformation des Unternehmens zu leiten“, erklärte Nasard. Der 52-Jährige war 17 Jahre lang beim US-Konsumgüter-Konzern Procter&Gamble, wechselte dann als COO zu Heineken, wurde später Chef des Bekleidungs- und Modekonzerns Bata, war danach Kurzzeit-Chef beim Marktforschungsunternehmen Kantar und zuletzt beim Unternehmensberater McKinsey. (weiterlesen)

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Jungjägerempfang in Wels - "Waidmann's Heil" für über 600 Berufene

15. Juni 2022

Stolz präsentierte sich die frisch gebackene Jägerin Tina gemeinsam mit Hunderten Jungjägerinnen und Jungjägern beim Empfang in der Welser Stadthalle.44
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Leder und Loden, Jagdhornbläser und Jagdgesang – so präsentierte sich die Welser Stadthalle am Dienstag, 14. Juni, anlässlich des Jungjägerempfangs 2022. Berufung und Leidenschaft führte Hunderte oberösterreichische Frauen und Männer zur und durch die Jagdprüfung, was nun gefeiert wurde.

WELS. Über 600 Jungjägerinnen und Jungjäger samt Ausbildner aus ganz Oberösterreich folgten der Einladung zum Empfang in der Welser Stadthalle. Sie stellen den Jägernachwuchs aus drei Jahren Ausbildung dar. Hausherr und Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ), seines Zeichens selbst Waidmann eröffnete die Feierlichkeiten mit persönlichen Einblicken durch seine Jagderfahrungen und hieß die frisch gebackenen Jungjägerinnen und Jungjäger in der Messestadt herzlich willkommen. (weiterlesen)

 

 

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Wald und Wild-Dialoge im Klimawandel stärken

Bearbeitet von Carolin Föste
14.6.2022
Um die Hürden der Waldbewirtschaftung im Klimawandel zu meistern, braucht es Zusammenhalt und einen konstruktiven Austausch zwischen Jägerinnen und Jägern, Forstleuten und Waldbesitzenden. Da ist sich die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) sicher. Ende Mai wurde daher bereits zum dritten Mal an einen Runden Tisch im Ortenaukreis sowie zu einem Waldbegang im Korker Wald eingeladen.

Nach dem erfolgreichen Probelauf sollen Runde Tische zum Thema „Waldumbau und Jagd“ künftig in ganz Baden-Württemberg abgehalten werden. Für den Sommer und Herbst 2022 sind schon jetzt weitere Runde Tische geplant. Neben Wald und Wild stand dieses Mal vor allem die Eiche im Vordergrund.

Wald und Wild: Waldbegang bringt Akteure zusammen

„Die Zukunft wird uns häufiger trocken-heiße Sommer bescheren, aber auch Extremwetterereignisse wie Starkniederschläge werden wahrscheinlicher. Die Grundbesitzenden, Försterinnen und Förster sowie Jägerinnen und Jäger stehen darum mit der Anpassung der Waldökosysteme im Zuge des Klimawandels vor einer verantwortungsvollen und dringenden Aufgabe. Diese kann nur durch gemeinsames und abgestimmtes Handeln gelingen“, so Ulrich Schraml, Direktor der FVA. Um diese Zusammenarbeit zu stärken, trafen sich Ende Mai Jägerinnen und Jäger sowie Försterinnen und Förster mit Vertreterinnen und Vertretern mehrerer Gemeinden aus Baden-Württemberg im Rahmen der Runden Tische zu einem Waldbegang.  (weiterlesen)

Die junge Eiche (rechts) hat ein deutlich tieferes Wurzelwerk ausgebildet als der Bergahorn (links). Markus Gutmann, Revierleiter der Stadt Kehl, zeigt die standortbedingten Unterschiede auf. | Foto: Thom, FVA BW

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Überfüllte Tierheime - Corona-Hunde bereiten Probleme

13.06.2022  Saarbrücken/Trier - Die Tierheime im Saarland und in Rheinland-Pfalz leiden zunehmend unter «Corona-Hunden» - also jenen Tieren, die zu Pandemiezeiten unbedacht angeschafft wurden und von Besitzerinnen und Besitzern nun nicht mehr gewollt sind.

Doch nicht nur die Zahl der abgegebenen Hunde macht den Tierschützern zu schaffen, sondern auch deren Verhaltensweisen. «Die meisten, die in den letzten acht Monaten abgegeben wurden, sind ein Jahr alt und komplett unsozialisiert», sagte Frederick Guldner, Sprecher des Tierschutzvereins 1924 Saarbrücken und des Bertha-Bruch-Tierheims. «Sie kennen keine anderen Tiere, wenig Menschen, keine Autos und äußeren Einflüsse. Und wenn eine Tür zuknallt, erschrecken sie schon.»

Mit 60 Hunden sei das Tierheim in Saarbrücken derzeit voll. Zwar gebe es immer wieder Nachfragen, doch die Vermittlung sei problematisch: «Es sind einfach nicht die sozialsten Hunde, weil mit ihnen nicht gearbeitet wurde. Das macht es schwierig», so Guldner. Und wenn die Hunde beim ersten Probespaziergang andere Artgenossen direkt verbellen, sei es für viele Interessenten «direkt abschreckend». (weiterlesen)

 

 

 

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Messe Dortmund-Jagd & Hund: „Endlich wieder persönliche Kontakte – das hat gefehlt“

Die Messe Jagd & Hund in den Westfalenhallen ist zu Ende gegangen. Nach einer Woche haben die Veranstalter eine Bilanz gezogen.

12.06.2022   Der persönliche Kontakt war vor allem anderen das, was Besucher, Veranstalter und Aussteller an der Messe „Jagd & Hund“ am meisten lobten

Zufrieden zeigen sich die Veranstalter der Messe „Jagd & Hund“, sie vom 7. bis 12. Juni in den Westfalenhallen über die Bühne ging. Nicole Heitzig, Präsidentin des Landesjagdverbandes NRW sagt: „Ich bin froh, dass wir die Jagd & Hund 2022 ausrichten konnten. In den vielen Gesprächen habe ich gemerkt, wie hungrig Messebesucher und Aussteller auf dieses Event waren.“

Bei den zahlreichen Themen, die präsentiert worden seien, habe reges Interesse bestanden. Wildbret aus NRW, die Landeshegeschau, erstmals auch mit Projekten der Niederwildhege, Kitzrettung mit Drohnen und anderer Technik sowie der große LJV-Servicestand seien sehr gut angenommen worden.

Lob für umfangreiches Bühnenprogramm

Auch Sabine Loos, Geschäftsführerin der Messe Dortmund, zieht eine positive Bilanz: „Endlich wieder Kontakte pflegen, fachsimpeln, Produktangebote live erleben und ausprobieren sowie einen Marktüberblick erhalten.“ Nicht zuletzt das umfangreiche Bühnenprogramm, die große attraktive Outdoor-Fläche und die entspannte Messe-Atmosphäre seien sehr gut angekommen. Das zeige, dass Messen wieder funktionieren und weiterhin ein wichtiges Instrument für den Markt seien. Umso größer sei die Vorfreude auf die nächste Jagd & Hund, die vom 24. bis 29. Januar 2023 in der Messe Dortmund stattfindet. (weiterlesen)

Auch Greifvögel waren bei der Messe Jagd & Hund zu sehen, die am Sonntag (12.6.) in den Westfalenhallen zu Ende ging. © Oliver Schaper

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WAIDMANNSHEIL - Immer mehr junge Menschen interessieren sich für die Jagd

Für die einen ist die Jagd ein Hobby, die anderen hassen es. Doch seit Jahren bekommt die Jagd immer mehr Zuspruch, auch bei jungen Menschen. Jagd-Influencer teilen dabei gerne ihre Leidenschaft mit der Community; nicht bei jedem kommt das gut an.

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Schmachtend bis hocherregt: Hirschrufer röhren um den Titel

Dortmund - Es klingt nach einem kraftstrotzenden und paarungswilligen Prachtexemplar in der Wildnis. Aber es ist kein vierbeiniger Geweihträger, sondern Förster Fabian Menzel aus Bayern, der die Rufe des Hirsches so gut imitiert, dass er am Freitag bei der Dortmunder Jagdmesse den Meistertitel gewinnt - wie schon 2020. „Es war eng”, sagt der 42-Jährige nach der Kür der Deutschen Presse-Agentur. Geübt habe er nicht. „Entweder man kann es oder nicht.”

Menzel setzte sich gegen Mitbewerber aus Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen durch. Bei der 40. internationalen Messe „Jagd + Hund” überzeugte die Jury auch Thomas Soltwedel (57) aus Mecklenburg-Vorpommern, der Menzel im Stechen unterlag. Den dritten Platz errang Tasso Wolzenburg (56) aus Bad Laasphe bei Siegen in NRW. Alle drei können nun an diesem Samstag (11.6.) zur Europameisterschaft mit fast 40 Teilnehmern aus 12 Ländern um die Wette röhren. (weiterlesen)

 

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Wildschadenersatz im Wald - Den Wald nicht vergessen

Bei Wildschäden auf Acker- und Grünland muss der Jagdpächter meist die Reparatur übernehmen. Weniger im Fokus standen bisher Schäden an Forstpflanzen. Doch das kann teuer werden.

10.06.2022 von Jürgen Reh, Rechtsanwalt, VJE

Laut Bundesjagdgesetz sind Wildschäden an Grundstücken, die durch sogenanntes Schalenwild, Wildkaninchen und Fasane angerichtet werden, durch die Jagdgenossenschaft zu ersetzen (BJagdG § 29 I Satz 1). Zum Schalenwild zählen beispielsweise Wildschweine sowie Reh-, Rot- oder Damwild. Die Ersatzpflicht für Wildschäden trifft den Jagdpächter, soweit er diese Verpflichtung im Jagdpachtvertrag über­tragen bekommen hat. Die Ersatzpflicht betrifft also nach dem Gesetz zunächst einmal die Jagdgenossenschaft.

Wer bei Wildschaden haftet

Ersatzpflichtig sind Grundstücksschäden. Dabei handelt es sich auf Grünland- und Ackerstandorten in aller Regel um den Schaden an der Bodensubstanz und den Ertragsausfallschaden. Nach der Zusatzregelung des § 31 I BJagdG wird diese Ersatzpflicht auch noch auf bereits getrennte, aber noch nicht eingeerntete Erzeugnisse erweitert. Wird also vorübergehend Erntegut bis zur Abholung kurz zwischengelagert, erstreckt sich die Ersatzpflicht auch auf dieses Erntegut – obwohl es sich bei genauerer Betrachtung nicht mehr um einen Grundstücksschaden handelt.

Für Wildschäden im Wald und an Forstpflanzen gilt ebenfalls § 29 I BJagdG als Anspruchsgrundlage für den Ersatz. Denn auch der Wald und die Forstpflanzen sind Bestandteil des Grundstücks. Jeder Geschädigte kann von der Jagdgenossenschaft bzw. vom Jagdpächter Ersatz für Wildschäden verlangen, wenn letzterer den Wildschadensersatz im Jagdpachtvertrag auch für den Wald übernommen hat.

Meistens übernehmen die Jagdpächter den Wildschaden in der Feldflur. Häufig fehlt es aber an ­einer vollständigen Übernahme des Wildschadensersatzes im Wald und an Forstpflanzen. Folge ist, dass die nach dem Gesetz für Wildschäden verantwortliche Jagdgenossenschaft ein Haftungsrisiko für die Wildschäden im Wald und an Forstpflanzen hat.

Viele Jagdgenossenschaften haben sich darüber noch keine Gedanken gemacht. Denn die bisher vor­handenen Altbestände waren dem Wild „aus dem Äser gewachsen“ und so vor dem Verbiss des Ter­minaltriebs sicher. Das sieht nach den schwerwiegenden Kalamitätsereignissen der vergangenen Jahre anders aus. Der Wiederaufforstungsbedarf ist enorm, und es ist absehbar, dass es zukünftig zu ­einer erheblichen Steigerung beim Verbiss kommen wird.

Zukünftig mehr Schäden? (weiterlesen)

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Ungarisch Drahthaar, der etwas ruhigere Vorsteher

Schon immer faszinierte mich die Führigkeit der Ungarischen Vorstehhunde bei meinen Jagdhundeseminaren und mein Wunsch, einmal einen Drahthaar aus Ungarn zu führen, ist in Erfüllung gegangen. Seit 3 Wochen ist sie nun bei mir im Wendland, Mici, die zarte drahthaarige Magyar Vizsla Hündin. Dass sie binnen weniger Tage den fast doppelt so großen Deutsch Drahthaar Rüden Bruno um den Finger gewickelt hatte, erstaunte mich dann doch.

Doch der heutige Morgenspaziergang offenbarte die ganze Stärke dieser Rasse.

Ich laufe gerne mehrere Kilometer in den kühlen Morgenstunden und bei kühlem Nordwind erreichten wir heute morgen eine Koppel, die schon mehrere Jahre aus der Bewirtschaftung genommen ist und nur noch gelegentlich von Pferden beweidet wird. Schon mehrfach stiegen hier am Rand der Koppel auf dem ungemähten Feldweg Rebühner auf, um wenige Meter danach in der von vielen verschiedenen Kräutern bewachsenen Koppel wieder einzufallen. Ich habe sie deshalb Rebhuhnwiese getauft. Kaum hatten wir den Koppeleingang erreicht, stand Mici bei gutem Wind bombenfest vor! (weiterlesen)

Auch als ich neben ihr stand, konnte ich in aller Ruhe Fotos vom Hund machen
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