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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Baden-Württemberg will 100.000 Wildschweine töten

Stuttgart - Um einen drohenden Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Baden-Württemberg zu verhindern, will Agrarminister Peter Hauk (CDU) in diesem Jahr bis zu 100.000 Wildschweine schießen lassen.

«Damit wäre ich zufrieden», sagte er am Freitag bei der Präsentation seines 12-Punkte-Plans, mit dem er ein Einschleppen der für Menschen ungefährlichen Krankheit aus Osteuropa verhindern will.
«Ein Ausbruch hätte dramatische wirtschaftliche Folgen für unsere heimische Landwirtschaft», betonte Hauk. Wo die Schweinepest schon sei, etwa in Estland, sei die Zahl der Schweinehalter zwischen 2014 und 2017 bedingt durch die Seuche von 701 auf 127 Betriebe gesunken. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Preise für Wildschweinfleisch im Keller

München - Die Wildschweinjagd lohnt sich in Deutschland immer weniger.

Angesichts der drohenden Afrikanischen Schweinepest und der steigenden Schwarzwildzahlen in den Wäldern haben mehrere Länder begonnen, den Jägern Prämien für erlegte Sauen zu zahlen.
Außerdem sind wegen der rasanten Vermehrung der Tiere die früher üblichen Schonzeiten vielfach verkürzt oder sogar weitestgehend aufgehoben worden. Ziel ist die Reduzierung der Wildschweinbestände. Doch die Preise für das Fleisch sind infolge des großen Angebots so tief gesunken, dass sich die Sauenpirsch für viele Jäger nicht mehr lohnt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Wer in Deutschland als Unternehmer auf die neuen Medien im Internet setzt, der hat es schwer

Dass Deutschland beim Ausbau des Internets im Weltvergleich unter den Staaten mit Entwicklungshilfeniveau zu finden ist, hat sich mittlerweile auch bei den eher wenig internetaffinen Menschen herumgesprochen.

Nur Staaten, die von Despoten wie Nordkorea regiert werden, haben ein ähnlich rückständiges Internet wie Deutschland. Es ist aber nicht nur das fehlende Breitbandnetz, was Deutschland in der Internetinfrastruktur auf das Niveau eines Entwicklungslands zurück wirft. Große Teile unserer Behörden und behördenähnliche Organisationen weigern sich bis heute beharrlich, die Segnungen des Interntes zu nutzen. Dort werden noch immer Akten angelegt, Dokumente gedruckt und kopiert und Briefe verschickt, als ob es das Internet nicht gibt. Mit dem Argument des Datenschutzes wird jede Innovation im Keime erstickt. (weiterlesen)

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Drückjagd im Wilden Osten - Unterwegs mit den Hunter Brothers Teil 2

Hier könnt Ihr den Zweiteiler "Drückjagd im Wilden Osten" sehen.
Ich war wieder mit Paul & Gerold Reilmann (Hunter Brothers) im wildreichen Osten Deutschlands jagen. An zwei Drückjagdtagen sind Aufnahmen entstanden.

Gruß und Waidmannsheil Euer Dreispross

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Konstanz)

Eine Gemeinde verpachtet 4 Jagdbezirke (710 ha, 623 ha, 378 ha, 246 ha) gleichzeitig. Submission ist am 15.2.2018(weiterlesen)

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Koalitionsvertrag sieht Änderungen im Bundesjagdgesetz vor

Der DJV begrüßt die vorgesehenen Änderungen des Bundesjagdgesetzes hinsichtlich Munition, Schießübungsnachweis und Jungjägerausbildung. Auch die Ankündigung, den Schutzstatus des Wolfes zu überprüfen, stößt auf Zustimmung.

Die Parteien CDU, CSU und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt, dass die künftige Bundesregierung die in der vergangenen Legislaturperiode gescheiterte Novellierung des Bundesjagdgesetzes nun doch vornehmen möchte. Geplant sind bundeseinheitliche Regelungen für Jagdmunition mit dem Ziel, die Tötungswirkung zu optimieren und gleichzeitig den Bleieintrag ins Wildbret zu minimieren. Zudem soll es einen deutschlandweit einheitlichen Schießübungsnachweis geben, ebenso eine einheitliche Jäger- und Falknerausbildung sowie -prüfung. „Wir haben in den vergangenen Jahren einen wissensbasierten Weg unterstützt und begrüßen es sehr, dass die Politik unseren Empfehlungen nun folgen wird“, sagte DJV-Präsident Hartwig Fischer. (weiterlesen)

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Schafzüchterverband sieht Bewegung der Politik beim Wolf

Die Vereinigung der Deutschen Landesschafzuchtverbände (VDL) erkennt ernstzunehmende Bewegungen in der deutschen Politik beim Umgang mit dem Problem der Wolfs-Rückkehr.

Im November 2017 hatte die Umweltministerkonferenz der Länder erstmals nicht nur Schiebebeschlüsse bis zur nächsten Konferenz, sondern konkrete Forderungen beschlossen. So wurde zum Beispiel der Bund aufgefordert, zusätzliche finanzielle Mittel bereitzustellen, „mit denen eine zweckgebundene Beteiligung des Bundes an den Kosten für Maßnahmen der Schadensprävention beim Wolf abgesichert werden kann.“
Außerdem solle der Bund die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) für Maßnahmen des Wolfsmanagements öffnen. Wichtig sei, so die VDL, auch die Forderung nach einem bundesweit einheitlichen Vorgehen beim Umgang mit auffälligen Wölfen sowie die jährliche Einschätzung des Erhaltungszustandes der Wölfe in Deutschland. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: Forscher arbeiten an Impfstoff

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich rasant aus. Doch die Impfstoffentwicklung stellt Wissenschaftler vor besondere Herausforderungen.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) rückt näher: Osteuropäische Länder melden bereits Tausende infizierte Tiere. Ein Impfstoff wäre genau das richtige. "Doch die meisten klassischen Methoden der Impfstoffentwicklung, wie wir sie von anderen Viren kennen, funktionieren bei der Afrikanischen Schweinepest nicht", erklärt Linda Dixon, Leiterin der Arbeitsgruppe African Swine Fever am Pirbright Institute, einem führenden britischen Forschungsinstitut für Tiergesundheit.
Eines der Probleme, auf die Dixon im Video allerdings nicht eingeht: Das Virus scheint sehr komplexe Immunantworten auszulösen. Und die Gabe von gegen das Virus gerichteten Antikörpern hat sich als nicht ausreichend schützend herausgestellt. Möglicherweise passen sich die Antigene an der Oberfläche des Virus sehr schnell an, sodass die Antikörper sie nicht mehr erkennen können. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Kitzbühel)

Eine Genossenschaft verpachtet eine 502 ha große Hochgebirgsjagd mit Rot- und Gamswild im Abschussplan. Submission ist am 28.2.2018.(weiterlesen)

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Thüringen: LJV hält Gesetzesentwurf für unverantwortlich

Nach langer Vorbereitung hat die Landesregierung den Entwurf eines neuen Jagdgesetzes vorgelegt. Der Landesjagdverband muss ihn zwar noch eingehend analysieren. Für Geschäftsführer Frank Herrmann ist aber nach einer ersten Durchsicht klar, dass besonders die geplanten Regelungen zu Jagdmunition, Fanggeräten und Schalldämpfern insbesondere in Zeiten der ASP-Hysterie keinesfalls tragbar und zu verantworten seien. (weiterlesen)

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