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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Panikmache vor Schweinepest völlig unbegründet

Dresden - Der Verein Wildtierschutz Deutschland verlangt ein neues Gesetz zum Wohl der Tiere.

«Das 1972 verabschiedete Tierschutzgesetz ist in erster Linie von wirtschaftlichen Interessen geprägt», sagte Vorsitzender Lovis Kauertz der Deutschen Presse-Agentur in Dresden.
Nach den Worten von Kauertz hat die Politik bislang kein nachhaltiges Interesse an der Änderung der Missstände gezeigt. Als aktuelles Beispiel nannte er die Forderung des Bauernverbandes, aus Angst vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) 70 Prozent der Wildschweine zu töten: «Warum traut sich kein Politiker zu sagen, dass eine solche Forderung jeder Ethik widerspricht, nur mit erheblichen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz machbar ist und meilenweit vom Staatsziel Tierschutz entfernt ist?», fragte der Vereinschef.

Er warnte vor Panikmache im Zusammenhang mit der Schweinepest. «In Sachen Prävention handeln unsere Landwirtschaftsminister unüberlegt, hysterisch. Das Risiko der Einbringung des ASP-Virus' liegt im menschlichen Handeln, nicht in der Übertragung durch Wildschweine, die 300 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt erkranken.»   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)

In der Eifel wird eine 500 ha große Niederwildjagd mit Rot- udnd Schwarzwild als Wechselwild zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 3.3.2018.(weiterlesen)

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ASP-Gipfel: Ministerium setzt mit Fallwildprämie auf Früherkennung

Umweltministerin Ulrike Höfken hat heute unter anderem Vertreter der Landwirtschaft, Jagd, Tierärzte sowie der Städte und Gemeinden im Land zum Austausch über die aktuelle Situation der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nach Mainz geladen. „Auch wenn die Tierseuche in Deutschland bisher glücklicherweise weder bei Haus- noch Wildschweinen aufgetreten ist und wir uns mit einer Vielzahl an Maßnahmen gegen eine Einschleppung rüsten, müssen wir uns gemeinsam auf den Ernstfall vorbereiten“, sagte Höfken. (weiterlesen)

#Foto: Wikipedia

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Abschuss im Wallis - Jäger verwechselt Wolf mit Fuchs

Das Wichtigste in Kürze

Ein Walliser Jäger hat in der Nacht auf den Samstag versehentlich eine Wölfin erlegt.
Der Abschuss geschah auf der Fuchspassjagd im Goms.
Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.

Nachdem der Walliser Jäger den Irrtum festgestellt hatte, meldete er den Abschuss unverzüglich der Wildhut. Die sterblichen Überreste der Wölfin wurden später zur näheren Untersuchung ins Tierspital von Bern gebracht, wie der Kanton Wallis mitteilte. DNA-Analysen sollen genauere Angaben zur Abstammung des Tieres liefern. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Marshallplan muss Kleinprivatwald in den Fokus nehmen

Rund 50 Bundestagsabgeordnete unterzeichneten im vergangenen Jahr die Charta für den Wald, die von der AGDW – Die Waldeigentümer initiiert wurde. In der vergangenen Woche hatte der Bundesverband in Berlin mehrere Bundestagsabgeordnete verschiedener Parteien zu Gast, die sich mit Ihrer Unterzeichnung der Charta zu den Werten der nachhaltigen Waldbewirtschaftung bekennen.

In dem Gespräch bezeichnete zu Guttenberg einen „stabilen Staat“ als eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche und wettbewerbsfähige Forstwirtschaft in Deutschland. Zu den drängenden Problemen – insbesondere für den Kleinprivatwald und die Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse – zählte der Präsident die Folgen des Kartellverfahrens. „Diese größte Strukturveränderung seit dem zweiten Weltkrieg muss durch den Staat begleitet werden, um neue und nachhaltige Strukturen zu schaffen“, sagte zu Guttenberg.  (weiterlesen)

 

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Schweinepest und Halali - Wie Jäger das Mastschwein retten sollen

Bauern und Jäger wollen gegen die Afrikanische Schweinepest vorgehen - und Wildschweine abschießen lassen, damit sich Hausschweine nicht anstecken können. Doch ist das der richtige Weg? Wir diskutieren darüber! (Video ansehen)


Lothar Hoffmann vom Landesjagdverband Thüringen

 

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Jagdausrüstung für Frauen: Darf es ein bischen pink sein?

Pinke Jagdgewehre und Warnwesten für Jägerinnen spalten die Gemüter. Ist Jagdzubehör "Für Sie" sexistisch? oder macht es durchaus Sinn?

Brauchen Jägerinnen spezielles Zubehör – und dann auch noch in Pink? Ein Facebook-Post des Waffenherstellers Blaser spaltete vor kurzem die Gemüter. Auf dem Foto des Posts ist eine Jägerin zu sehen, die stolz ihre personalisierte Blaser-Repitierbüchse in die Kamera hält – inklusive pink eingefärbtem Rochenleder. Viele der Facebook-Kommentatoren finden die Farbwahl reichlich zweifelhaft. Während ein Nutzer meint: „Jetzt wird’s dann doch abartig“, ist ein anderer eher amüsiert: „Ist da auch ein Schminkspiegel auf der Optik und Lippenstifte im Magazin?“ Den überwiegend männlichen Gegenstimmen entgegnet eine weitere Nutzerin schlagfertig: „Hoffentlich schießt ihr in nato-oliv grün alle so gut wie manche Frau in pink. Ich definiere weder Jagd noch Geschlecht über eine FARBE“. (weiterlesen)

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Mit Hunden dem Wolf auf der Spur

Ludwigsburg - Ein getötetes Schaf - war hier ein Wolf? Aufwendig untersuchen Experten derzeit mancherorts in Deutschland nach Hinweisen auf das Rudeltier. Dabei gehe es einfacher, meinen Fachleute wie Valeska de Pellegrini.
«Professionell ausgebildete Hunde erwiesen sich als effektiver und kostengünstiger als andere konventionelle Methoden», sagt die Wolfsbeauftragte von Brandenburg. Auch die Erfolgsquote sei in den meisten Studien bei der Verwendung solcher Suchhunde höher als bei der Arbeit ohne Hund.

Als im Kreis Ludwigsburg (Baden-Württemberg) vor kurzem ein Wolf gesichtet wurde, machte sich Wildtierbiologe Felix Böcker mit den Hunden Riga und Djemba auf die Suche. «Die Hunde haben im Training vor allem gelernt, Wolfslosung (Kot) und Markierstellen oder Haar zu finden», sagt der Experte der forstlichen Versuchsanstalt Freiburg.
Aber: Riga und Djemba sind keine offiziell anerkannten Diensthunde wie etwa Hunde beim Zoll oder der Polizei. «Beide sind private Begleithunde, deren Fähigkeiten für die Arbeit im Wolfsmonitoring trainiert und optimiert wurden», sagt Böcker, der auch im Verein Wildlife Detection Dogs zum Einsatz von Spürhunden aktiv ist.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Hessen (Schwalm-Eder-Kreis)

In Oberhessen wird eine Genossenschaftsjagd mit 227 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 24.2.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Lörrach)

Im Südschwarzwald verpchtet die Gemeinde Todtnau ihre Eigenjagd mit 567 ha. Submission ist am 12.3.2018 (weiterlesen)

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