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Koalitionsverhandlungen in Berlin: Den Wolf "vernünftig managen"

Die Rückkehr des Wolfes war eines der Themen der Arbeitsgruppe „Umwelt, Klima, Energie“ in den laufenden Koalitionsverhandlungen in Berlin. Die Politiker aus CDU/CSU und SPD befassten sich mit einer Reihe weiterer Fragen zu Natur und Landwirtschaft.
Die voranschreitende Ausbreitung des Wolfes in Deutschland wollen die möglichen Koalitionspartner „vernünftig managen“. Darauf hat sich die Arbeitsgruppe „Umwelt, Klima, Energie“ in den laufenden Koalitionsverhandlungen verständigt.
Sicherheit von Menschen und Nutztieren
Oberste Priorität habe die Sicherheit des Menschen, stellten die Politiker aus CDU/CSU und SPD klar. Zudem will man sicherstellen, dass die Weidewirtschaft nicht beeinträchtigt wird. Der Schutz der Nutztiere müsse verbessert werden. Kosten für Schutzmaßnahmen sowie Schäden müssten „schnell und zu 100 %“ ausgeglichen werden. Wölfe, die Schutzmaßnahmen „mehrfach überwinden“, sollen dem Text zufolge entnommen werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Bundesverband Deutscher Berufsjäger e. V.: Positionspapier zur Schwarzwildbejagung

Schwarzwild hat im Zeichen einer weit fortgeschrittenen Intensivierung und Spezialisierung der Landwirtschaft und durch Veränderungen von Umweltbedingungen natürlicher Art mit sehr hohem Fraß- und Deckungsangebot Reproduktionsraten von bis zu 300 % erreicht. Traditionelle Bejagungsformen haben parallel dazu bisher nicht die notwendigen Streckenzahlen erreicht, um diesen hohen Zuwachs abzuschöpfen. Bedingt durch diese Umstände sind Schwarzwildbestände in den letzten Jahren kontinuierlich herangewachsen und haben zu der heutigen Situation vielfach überhöhter Schwarzwildpopulationen geführt.

Wildbiologische Untersuchungen und jagdpraktische Beobachtungen zur Reproduktion zeigen eindeutig, dass der Hauptzuwachs aus der Frischlingsklasse hervorgeht. Diese sind zahlenmäßig am meisten im Bestand vorhanden und deren weibliche Stücke reproduzieren mit bis zu 85% schon selber. In dieser Altersklasse läuft der „Motor der Population” auf Hochtouren. Da Frischlingsbachen noch ihren gesamten Reproduktionserfolg vor sich haben, ist deren Erlegung im Sinne der Bestandsreduktion am wirksamsten. Diese Altersklasse muss deshalb so intensiv bejagt werden, dass möglichst der gesamte Zuwachs eines Jahres erlegt wird. Nur dadurch kann erreicht werden, dass Bestände nachhaltig dezimiert werden. Zerstörte Sozialstrukturen bewirken dagegen nicht nur ein unkoordiniertes ganzjähriges Frischen, sondern setzen dadurch auch Jäger, Treiber und insbesondere Jagdhunde erheblichen Gefahren bei der Jagdausübung aus. (weiterlesen)

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Warum Jäger jagen gehen

Der DJV hat den Jägernachwuchs zur Motivation für den Jagdschein befragt. Die Ergebnisse zeigen: Jungjägern geht es um Naturerlebnis und -schutz sowie gesundes Fleisch. Fast jeder Zweite will sich ehrenamtlich engagieren.

Warum lassen sich jedes Jahr zehntausende Männer und Frauen zu Jägern ausbilden? Dieser Frage ist der Deutsche Jagdverband (DJV) auf den Grund gegangen. In Kooperation mit dem unabhängigen IfA-Marktforschungsinstitut Bremer und Partner (IfA) befragte der DJV Teilnehmer aus den Vorbereitungskursen zur Jägerprüfung. Die Ergebnisse veröffentlicht der Dachverband der Jäger heute anlässlich der „Jagd und Hund“, Europas größter Jagdmesse. (weiterlesen)

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Wolf knurrt Kinder an: Bundespolitik diskutiert jetzt über Lösungen

Der Wolf kommt aktuell nicht aus den Schlagzeilen. Häufiger wurden nun Tiere in menschlichen Siedlungen gesehen. Am vergangenen Wochenende hatte ein Wolf zwei Kinder angeknurrt. Der Landkreis Celle hatte das Land danach zum Handeln aufgefordert. Niedersachsen plant nun Besenderungen. Auch der Bundestag diskutiert am heutigen Freitag über den Wolf, die Anträge von FDP, Grünen und Linken könnten nicht unterschiedlicher sein.

FDP fordert Aufnahme des Wolfs in das Jagdrecht

Für die FDP stellt das neue Zusammenleben von Mensch und Wolf in der heutigen Kulturlandschaft eine Herausforderung dar. Die Rückkehr des Wolfes sei aus Sicht des Artenschutzes zu begrüßen, jedoch sollen die Sorgen in der Bevölkerung und bei Nutztierhaltern ernst genommen werden. Die FDP verlangt in einem entsprechenden Antrag von der Bundesregierung unter anderem, den Wolf als jagdbare Tierart in das Bundesjagdgesetz aufzunehmen.   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Mecklenburg-Strelitz und Landkreis Nordwestmecklenburg)

Die BVVG verpachtet 2 Eigenjagdbezirke (301 ha und 126 ha) in den obigen Landkreisen Submission ist am 27.2.2018 und am 6.3.2018 (weiterlesen)

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Explosion mit Verletzten auf Schiessanlage

Im österreichischen Desselbrunn kam es in der Schiessanlage des oberösterreichischen Landesjagdverbandes zu einer verheerenden Explosion

Zwei Schützen waren heute auf der Schießanlage des oberösterreichischen Landesjagdverbands unterwegs, als es zu einer enormen Explosion kam, heißt es in einem Bericht auf heute.at. Die beiden Männer befanden sich demzufolge auf dem Kurzschießstand, als sich aus unbekannter Ursache plötzlich ein Feuer entzündete. „Einer der beiden versuchte das Feuer zu löschen, geriet dabei selbst in Brand“, berichtet Reinhard Mayr, Beauftragter des Schießplatzes. Nach Angaben der Polizei auf Twitter kam es zu einer Explosion im Munitionslager. (weiterlesen)

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Alpengaudi setzt zunehmend Bergwild unter Stress

Der Freizeitspass erobert mittlerweile Regionen, die früher streng ausgewiesene Wildschutzgebiete waren

Skandal im Schonbezirk, Gaudi statt Gams? Fest steht: Die Alpen werden immer mehr zum Freizeitpark. Sportliche Aktivitäten gehen immer öfter bis in die Nacht. Das setzt Gämsen, aber auch Rehe, den Rothirsch oder seltene Vogelarten wie das Birkhuhn gehörig unter Druck.

Wenn der Berg ruft, gibt's für viele Wintersportler kein Halten mehr. Immer lauter und immer länger dauert die Ski-, Snowboard-, oder Rodelgaudi an den Hängen. Statt zum üblichen „Après Ski“ am Nachmittag geht es heute häufig bis Mitternacht zum Flutlicht-Rennen, Fackel-Schneeschuhwandern oder Mondschein-Rodeln. Punschausschank und Bässe aus den Boxen inklusive. Ankerlift und Skischaukel erleichtern den Weg zur Alpen-Gaudi. Sind die Partygäste weg, kommen auch schon bald Pistenraupen und Schneekanonen zum Einsatz. Ja, die Nacht ist kurz ist in den Bergen ...   (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Neuwied)

Eine Jagdgenossenchaft verpachtet eine Jagd zum 1.4.2018 mit 360 ha. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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BayVGH zu verschriebenem Marihuana: Keine Waffen für Cannabis kon­su­mie­renden Jäger

Jagen und Cannabiskonsum? Das geht nicht zusammen – auch wenn das Inhalieren medizinisch indiziert ist, so der BayVGH. Der Widerruf der Waffenbesitzkarte und die Einziehung des Jagdscheins eines Jägers seien daher rechtmäßig gewesen.
Wer aus medizinischen Gründen Cannabis konsumieren darf, muss seinen Jagdschein abgeben und ist nicht mehr zum Waffenbesitz berechtigt. Das geht aus einem Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (BayVGH) hervor, der am Mittwoch veröffentlicht wurde (Beschl. v. 05.01.2018, Az. 21 CS 17.1521). (weiterlesen)

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Jagdpacht oder Begehungsschein im Umkreis bis 400 km um Pirmasens gesucht

Ich 46 m suche eine Jagdmöglichkeit auf Reh, Rot-, Damhirsch, Muffel, Sau usw.. Je nach Entfernung wäre ich leider vorerst nur Wochenendjäger bzw. ganze Wochen unter dem Jahr. Kann sehr viel Wildbret abnehmen. Hegebeitrag möglich, alles eine Frage der Absprache. Eine Übernachtungsmöglichkeit, kann ganz einfach sein, wäre von Vorteil. Revierarbeiten wären auch möglich halt nur während meinem Aufenthalt. (weiterlesen)

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