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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Baden-Württemberg hebt Schonzeit auf und will ASP-Ausbruch üben

Die Jäger in Baden-Württemberg sollen wegen der drohenden Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verstärkt weibliche Wildschweine erlegen. Zudem wird die zweimonatige Schonzeit für die Bejagung von Schwarzwild in diesem Jahr ausgesetzt. Dies sind Maßnahmen eines Zwölf-Punkte-Plans, den Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) auf den Weg gebracht hat, um im Land die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest zu vermeiden. Das bestätigte das Ministerium dem SWR am Mittwoch.

Der grün-schwarze Ministerrat hatte am Dienstag in Stuttgart grünes Licht für das Vorhaben Hauks gegeben. Für das gesamte Konzept sind 2018 Zusatzkosten in Höhe von bis zu drei Millionen Euro geplant. Alleine in Baden-Württemberg werden bislang pro Jahr rund 50.000 Wildschweine erlegt. An diesem Freitag sollen Details der geplanten Maßnahmen bei einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert werden.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Pressemitteilung des Forum Natur Brandenburg: Licht und Schatten im Koalitionsvertrag

Unser Geschäftsführer, Gregor Beyer, sieht "Licht und Schatten" im heute bekannt gewordenen möglichen Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD. So weise die geplante Auflage eines „Wildnisfonds“ und die Aufstockung des "Nationalen Naturerbes" um 30.000 ha in die völlig falsche Richtung. "Was wir in Deutschland dringend brauchen, ist eine sinnvolle Kulturlandschaftsstrategie, die die Landnutzung und die Umweltpolitik miteinander versöhnen und dabei die Agrar-, Wald- und Fischereiwirtschaft insgesamt betrachtet!" Neue Wildnisflächen würden vielmehr den Druck auf die übrige Kulturlandschaft erhöhen und die Spielräume für innovative Entscheidungen einschränken. Als Lichtblicke sind hingegen einige Formulierungen zu werten, die ein neues Verständnis im Umgang mit den diversen Problemtierarten erkennen lassen. (weiterlesen)

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Genforschung gegen ASP

Schottische Forscher des Roslin Institute nutzen Gentechnik, um Schweine gegen die Afrikanische Schweinepest resistent zu machen

Aus Schottland kennen wir bereits Gentechnik-Experimente. „Dolly“, das Klonschaf, ist wohl jedem ein Begriff. Nun haben sich Forscher des Roslin Institute an der schottischen Universität Edinburgh einem neuen Projekt gewidmet, das eine ähnliche Technik wie bei dem Schaf nutzt, berichtet Deutschlandfunk Kultur. Das Institut zielt damit auf die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest ab.
Dem Projekt vorausgegangen ist die Feststellung, dass es Schweinearten gibt, welche schwächer bei einer Infektion mit dem Erreger reagieren. Hierbei handelt es sich um Warzenschweine aus Afrika. Sie erkranken zwar an der Seuche, genesen jedoch wieder. Die Lösung dieses Rätsels konnten Forscher in der DNA der Tiere finden. (weiterlesen)

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GroKo bekennt sich zur Jagd

Die geplante Neuauflage der Großen Koalition von Union und SPD wird auch für die mehr als 380 000 deutschen Jäger Veränderungen bringen. Zwar bekennt sich die GroKo im letzten Entwurf Ihrer Vereinbarung (liegt WuH vor) vor ihrer heutigen Einigung auf eine erneute Koalitionsbildung klar zur Jagd und will sie auch „stärken“, gleichzeitig möchte der Bund den Jägern aber auch neue Auflagen machen. Darunter sind unter anderem auch ein bundeseinheitlicher Schießnachweis und einheitliche Standards für Jagd- und Falknerjagdschein. (weiterlesen)

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Eklat um den Wolf bei GroKo-Verhandlung

Es war der emotionale Höhepunkt der GroKo-Gespräche: Am Wochenende vor der Einigung von Union und SPD kam es laut BILD-Zeitung zum „Beinahe Eklat beim GroKo-Poker wegen Wölfen“. Doch was war passiert? Fast zwei Stunden lang stritten zuerst die Fachpolitiker und dann die Parteispitzen über das Thema Wolf, Herdenschutz und die Gefährdung des Menschen. Durchsetzen konnte sich am Ende die Union: Der Wolf wird künftig – in Ausnahmefällen – gejagt.

Spannender als die gefundene, sehr komplizierte Lösung, ist die Tatsache, dass Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) – entgegen allen Regeln – aus der Runde der Fachpolitiker mit in die Spitzenrunde der Chefs drängte, wollte – wie die BILD schrieb – die Sitzung sogar „stürmen“. Doch: sie durfte nicht mit rein! In BILD stellte Hendricks auf Anfrage ihre Sicht dar: „Von Sitzung stürmen kann keine Rede sein. Das Thema wurde im Rahmen des Landwirtschaftskapitels am Samstag beraten. Ich habe lediglich angeboten, aus Umweltsicht zu ergänzen. Der Wolf ist ja ein Artenschutzthema, und damit kenne ich mich aus.“ Doch: Andere Teilnehmer der Runde sehen das anders. WILD & HUND bat daher den amtierenden Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) um eine Klarstellung. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Bayern (westlich München)

Biete Jagdgelegenheit westlich von München. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Bayern (Landkreis Garmisch-Partenkirchen)

Biete Jungjäger mit handwerklichem Geschick, langfristige Jagdmöglichkeit in werdenfelser Bergjagd.  (weiterlesen)

 

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Sündenbock Wildschwein

Ausweitung der Jagd bringt wenig gegen Schweinepest: Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern, fordert der Deutsche Bauernverband, 70 Prozent der Wildschweine im Land abzuschießen. Dem widersprechen Ökologen - und auch Schweinehalter. (Fernsehbericht ansehen)

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Wolf darf leichter getötet werden

Berlin (MOZ) Die Pressekonferenz der Arbeitsgruppe Landwirtschaft war in Berlin schon fast beendet, da schob der Bundesminister noch ein Ergebnis zu einem „außergewöhnlich wichtigen Thema“ hinterher: Man habe sich darauf geeinigt, sagte Christian Schmidt (CSU), dass in Sachen Wolfspopulation der Schutz des Menschen im Vordergrund stehen müsse.
Bundesminister Schmidt sagte am Montag, man wolle deshalb Methoden entwickeln, um den Wolfsbestand zu reduzieren. Das beinhalte „auch eine Möglichkeit der letalen Entnahme“, etwa wenn Wölfe „Weiden überqueren oder gefährlich geworden sind“. Heißt: Der in Europa unter besonderem Schutz stehende Wolf darf in Deutschland künftig leichter erschossen werden.

Tatsächlich ist es bereits heute möglich, auffällig gewordene Tiere zu „entnehmen“. „Was nun gefordert wird, ist nichts anderes als das, was in der brandenburgischen Wolfsverordnung bereits drinsteht“, sagt Jakob Kluge, Mitarbeiter im Umweltministerium in Potsdam. Die Verordnung ist seit vergangenem Freitag in Kraft. Sie bestimmt, dass das Landesamt für Umwelt für die Regulierung der Wolfspopulation verantwortlich ist.  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)

Die Genossenschaftsjagd in Metternich wird mit 560 ha neu verpachtet. Submission ist am 1.3.2018 (weiterlesen)

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