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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsscheinangebot Rheinland-Pfalz (Raum Altenkirchen)

Biete ab 1.4.2018 Begehungsschein in 575 Raum  Altenkirchen (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot  Nordrhein-Westfalen (Landkreis Unna)

Biete die Jagdmöglichkeit auf jegliches Raubwild in einem kleinen Niederwildrevier im Kreis Unna. (weiterlesen)

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Wildtiere mögen keine Silvester-Böller

Hamburg - Feuerwerk und Knallerei sind für viele Menschen an Silvester unverzichtbar. Spatz, Biber, Wildschwein und Co. haben im Gegensatz dazu keinen Spaß an Böllern und Raketen.
Im Gegenteil: Wenn es zum Jahreswechsel knallt und stinkt, bedeute dies für Vögel und Vierbeiner oft Stress, sagte Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung. «Der Krach ist für viele Tiere belastend, weil sie ein viel besseres Gehör haben als wir Menschen.» Bei vielen Vierbeinern löse die Knallerei sogar Panik aus. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Hessen (Werra-Meißner-Kreis)

Biete Begehungsschein ab 01.04.2018 in 500 ha großem Feld-/ Wald Revier im Werra Meißner Kreis, bei Eschwege (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Hochtaunuskreis)

Im Hochtaunuskreis wird eine Hochwildjagd mit 517 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 22.2.2018(weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Roth)

In Mittelfranlen wird eine Genossenchaftsjagd mit 485 ha zum 1.4.2018 verpachtet. Submisssion ist am 1.2.2018. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Neumarkt)

In der Oberpfalz wird eine Genossenchaftsjagd mit einer Größe von 715 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Sunbmission ist am 11.2.2018 (weiterlesen)

 

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Das ganz große Artensterben?

„Wir Menschen verursachen das größte Artensterben seit Ende der Dinosaurier“, gab dieser Tage Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland, bekannt. Mit rund 25.800 bedrohten Tier- und Pflanzenarten sei im zu Ende gehenden Jahr ein neuer dramatischer Höchststand erreicht worden. „Wilderei, Lebensraumverlust, Klimawandel und die dauerhafte Übernutzung natürlicher Ressourcen vernichten biologische Vielfalt“, erklärte der WWF-Vorstand.

Die dramatische Botschaft verfehlte ihre Wirkung nicht und bescherte dem WWF die begehrten Schlagzeilen. Die sind wichtig für das Spendenaufkommen, aber auch für den politischen Kampf, in dem es dann wiederum um Ideologien geht, etwa zur Durchsetzung der „Energiewende“ oder der „Landwirtschaftswende“.

Doch trotz der Instrumentalisierung haben die Meldungen zur Bedrohung der Artenvielfalt einen realen Kern: Nach wie vor sind Wildtiere und Pflanzen teilweise stark gefährdet, vornehmlich durch die Umwandlung von Wildnis in Agrarland und durch Wilderei. Dafür verantwortlich sind aber nicht unbedingt Reichtum und Industriegesellschaft, sondern oft das genaue Gegenteil: Vielfach plündern Menschen aus purer Armut die Natur, etwa wenn die letzte Vegetation als Feuerholz verheizt wird, weil es keine andere Möglichkeit gibt, um sich ein warmes Essen zu bereiten. (weiterlesen)

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Zahl der Wolfsrisse verdoppelt sich

In Niedersachsen wurden im zu Ende gehenden Jahr bereits 355 Weidetiere bei Wolfsattacken getötet.

Diese Statistik dürfte noch für Diskussionen sorgen: Im ablaufenden Jahr 2017 hat sich die Zahl der Nutztiere verdoppelt, die im Bundesland Niedersachsen von Wölfen getötet wurden. Dem NDR sagte eine Sprecherin des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, 2017 seien insgesamt 355 Weidetiere gerissen worden. Im vergangenen Jahr habe es 178 Wolfsopfer gegeben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Haßberge)

In Unterfranken wird eine 350 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submissionstermin gibt es nicht. (weiterlesen)

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