Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Main-Spessart)
Eine Jagdgenossenschaft in Gemünden am Main verpachtet 2 Jagdbögen (315 ha, 382 ha) zum 1.4.2018 neu. Submission ist am 15.1.2018 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Hof)
In Oberfranken wird eine 570 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 15.2.2018 (weiterlesen)
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Taschenlampe und Nachtzielgerät – das planen die Länder
Mehrer Länder haben Taschenlampen zur Schwarzwildjagd bereits erlaubt. Doch was planen die anderen? Und was ist mit Nachtzielgeräten? Wir haben nachgefragt!
Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, das Saarland und Brandenburg haben zur Jagd auf Schwarzwild den Einsatz von Taschenlampen erlaubt. Damit soll es leichter sein, die Schwarzkittelbestände zu regulieren und so einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest vorzubeugen. Denn laut Friedrich-Loeffler-Institut stellt sich nicht mehr die Frage ob die ASP nach Deutschland kommt, sondern wann. (weiterlesen)

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Schweinepest breitet sich aus: Erste Bundesländer ergreifen Maßnahmen
In Deutschland geht die Angst vor der Afrikanischen Schweinepest um. Die Viruserkrankung hat sich in den vergangenen Monaten in Osteuropa ausgebreitet. Sie taucht bereits in Polen und Tschechien auf. Mehrere Bundesländer wollen daher die Jagd auf Wildschweine verstärken, die die gefährlichen Viren übertragen können.
Die Krankheit ist hochansteckend und verläuft für Wild- und Hausschweine meist binnen wenigen Tagen tödlich. Ansteckungsgefahr für Menschen besteht nicht. Allerdings wäre eine Einschleppung in Zuchtbetriebe verhängnisvoll.
Die Krankheit überträgt sich vor allem durch Wildschweine, aber auch über verseuchte Speisereste, Viehtransporter und Stallkleidung. Gefahr drohe von Speiseresten an den Transitstrecken, die von Lastwagenfahrern weggeworfen und von Wildschweinen gefressen würden, sagte der niedersächsische CDU-Abgeordnete Helmut Dammann-Tamke. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Wolfsabwehr: Tierärzte warnen vor Herdenschutzhunden
Nach einer tödlichen Attacke warnen Tierärzte vor Herdenschutzhunden. Wolfsschützer in Sachsen-Anhalt sprechen von "totalem Unsinn".
So viele Nutztiere wie nie haben Wölfe 2017 in Sachsen-Anhalt gerissen. 122 getötete Schafe und 43 Rinder-Kälber zählten Statistiker. Als wirksame Vorbeugung haben sich Elektrozäune in Kombination mit Herdenschutzhunden erwiesen. Doch ausgerechnet die Hunde geraten nun in die Kritik. Nach einer tödlichen Attacke auf eine Seniorin in Baden-Württemberg durch einen Hund der Rasse Kangal warnen Tierärzte dort vor Gefahren. „Der Herdenschutzhund ist kein geeignetes ‚Anti-Wolf-Instrument‘, sondern für Dritte im höchsten Grade risikobehaftet“, sagte Thomas Steidl, Präsident der Tierärztekammer Baden-Württemberg. (weiterlesen)

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Jagdfakten.at Spezial: Wilde Küche Teil 2
Um Ihnen zu Hause die Angst vor der Zubereitung von Wildbret zu nehmen, präsentiert ein Jagdfakten.at Spezial die Wilde Küche mit Anna Seyr, die unter dem Slogan Wild auf Wild Direktvermarktung von Wildfleisch betreibt.
Die Wildbretexpertin und leidenschaftliche Köchin gibt Tipps wie man Wildbret einfach und köstlich zubereiten kann, damit auch jedes Gericht wirklich gelingt.
Sie finden das Rezept zu den panierten Rehschnitzel in der Infothek.
Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit! (Video ansehen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz)
In den Tiroler Alpen wird eine Hochgebirgsjagd als Hochwildjagd (Gamswild und Rotwild im Abschussplan) mit einer Größe von 696 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 31.1.2018 (weiterlesen)
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Erleichterter Abschuss von Problemwölfen - Geisterwölfe: Deshalb werden sie verschwiegen
Als erstes Bundesland hat Brandenburg eine konkrete Verordnung zum Umgang mit Problem-Wölfen verabschiedet. Damit ist der Streit zwischen Natur- und Viehschutz neu angefacht. FOCUS Online fragte bei Sachbuchautor Andreas Beerlage nach. Er sagt: Es gibt viel mehr Wölfe, als offiziell bekannt." Denn "Geisterwölfe" würden bewusst aus der Statistik gehalten, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen.
Ende November hat das Bundesamt für Naturschutz die Zahl der deutschen Wölfe veröffentlicht. Man gehe von 150 bis 160 erwachsenen Wölfen aus, erläuterte die Beate Jessel, die Präsidentin des Bundesamtes. Gezählt wurden von einem Expertengremium, das einmal jährlich hinter geschlossenen Türen tagt: 60 Rudel, 13 ansässige Wolfspaare, dazu drei Einzeltiere mit festem Wohnsitz. Die behördliche Wolfsformel lautet also: (60 x 2) + (13 x 2) + 13 = 159. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Neckar-Odenwald-Kreis)
In Nordbaden wird eine 710 ha große Jagd zum 1.4.2018 verpachtet. Submission ist am 19.1.2018. (weiterlesen)
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Projekt Fellwechsel startet
Pünktlich zum Start der Saison beginnt das vom Deutschen Jagdverband und dem Landesjagdverband Baden-Württemberg ins Leben gerufene Projekt Fellwechsel mit der Abnahme von heimischem Raubwild. Die Firma Fellwechsel GmbH mit Sitz in Rastatt hat unter anderem rund 100 Stellen eingerichtet, an denen Rotfüchse, Marderhunde, Wasch- bären, Dachse, Stein- und Baummarder, Hermeline, Iltisse, Minke, Nutria und Bisame auch im Kern abgeliefert werden können. (weiterlesen)


