Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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VgT-Vorwürfe: Jäger spricht von „infamen Lügen“
Der Streit zwischen dem Verein gegen Tierfabriken und dem österreichischen Jagdgatter-Besitzer Maximilian Mayr-Melnhof geht in eine neue Runde.
Der österreichische Verein gegen Tierfabriken (VgT) und sein Obmann Martin Balluch sorgen im Dauerstreit mit dem Jagdgatter-Besitzer Maximilian Mayr-Melnhof wieder einmal für Schlagzeilen. Wie heute.at berichtet, behauptet der VgT, am Rande einer Jagd auf dem Gebiet Mayr-Melnhofs sei es zu physischen Übergriffen auf Tierrechtler gekommen.
Dem Bericht zufolge wollen rund 15 Aktivisten die Gatterjagd „völlig legal von außerhalb des Zauns“ gefilmt haben. Mayr-Melnhof seien deswegen die „Sicherungen durchgebrannt“ und er habe die Tierrechtler „in Begleitung primitiver Schläger“ attackiert. Ein Mann sei zu Boden gestoßen worden, ein weiterer „fast bis zur Bewusstlosigkeit“ gewürgt worden. Mayr-Melnhof habe Film- und Fotomaterial „geraubt“. (weiterlesen)

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Wechsel in der Geschäftsführung der Landesjagdverbände Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein
Andreas Schober verlässt den Landesjagdverband Schleswig-Holstein (LJV SH) und wird neuer Geschäftsführer des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz (LJV RLP).
Andreas Schober ist ab dem 1. Januar 2018 neuer Geschäftsführer des LJV RLP. Er tritt die Nachfolge des scheidenden LJV RLP-Geschäftsführers Erhard Bäder an, der nach mehr als 27 Dienstjahren im Mai 2018 in den Ruhestand geht. „Das Aufgabenfeld des LJV RLP ist durch die naturräumlichen Gegebenheiten und die Mischung aus Projekten in den Bereichen Nieder- und Schalenwild sehr reizvoll“, sagt Andreas Schober. „Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen.“ (weiterlesen)

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Wenn Wölfe Wut wecken
WIE WAR’S BEI einer Diskussion über die Rückkehr des Raubtiers im Thurnerwirtshaus in St. Märgen?.
ST. MÄRGEN. Die Rückkehr des Wolfs polarisiert – das ist bei einer Diskussion im Thurnerwirtshaus deutlich geworden. Eingeladen hatte der grüne Landtagsabgeordnete Reinhold Pix. Vor allem Landwirte, Jäger und Schäfer waren gekommen, um Staatssekretär Andre Baumann aus dem Umweltministerium eine Botschaft mit teilweise mehr als deutlichen Worten auf den Weg nach Stuttgart zu geben: "Wir wollen den Wolf nicht."
Das Thema
"Baden-Württemberg – Wolferwartungsland? Was bedeutet das für Höhenlandwirtschaft und Tourismus im Schwarzwald?" So war die Veranstaltung überschrieben, zu der Reinhold Pix geladen hatte. Wie man im Land den unterschiedlichen Seiten gerecht werden will, das wollte Pix an diesem Abend diskutieren. Dafür hatte er Vertreter verschiedener Institutionen und Interessengruppen eingeladen. "Ziel dieses Abends ist, das Problem auf eine sachliche Ebene zu bringen", sagte Pix. Zuvor hatte Pix mit dem Staatssekretär den Windberghof bei St. Blasien besucht, auf dem bereits ein Herdenschutzhund eingesetzt wird. "Dieser Besuch war ermutigend, weil deutlich wurde, dass das in der Praxis funktioniert", sagte Andre Baumann. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest jetzt bei Warschau
Die Afrikanische Schweinepest hat Polens Hauptstadt Warschau erreicht. Damit ist die Gefahr einer Ausbreitung des Virus nach Deutschland deutlich gestiegen.
Nördlich von Warschau wurden zwei Wildschweine mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) verendet aufgefunden. Dies bestätigte das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) auf Anfrage gegenüber der Redaktion. Ursprünglich hatten polnische Medien darüber berichtet. Die beiden Stücke wurden fast 100 Kilometer entfernt vom nächstgelegenen Ausbruchsort der Krankheit im Osten Polens gefunden. Bereits gestern wurde gegen 14 Uhr ein Krisenstab zur Sondierung der Lage eingerichtet, wie es in übereinstimmenden Medienberichteten heißt. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Weilheim-Schongau)
Südwestlich von München verpachtet eine Jagdgenossenschaft 2 Jagbögen ohne Angabe der Größen. Submission ist am 31.12.2017. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Siegen-Wittgenstein)
Eine Stiftung verpachtet 2 Eigenjagdbezirke (174 ha und 302 ha) zum 1.4.2018. Submission ist am 15.1.2018. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Landeck)
Im westlichen Tirol wird eine Hochgebirgsjagd zum 1.4.2018 mit 776 ha neu verpachtet. Submission ist am 29.12.2017 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Oberhavel)
Der Landkreis Oberhavel verpachtet eine 617 ha große Hochwildjagd mit gutem Damwildvorkommen zum 1.2.2018. Die Jagd ist sehr gut von Berlin aus zu erreichen. Submission ist der 28.12.2017. (weiterlesen)

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Fast 50 invasive Arten in Europa
Bonn - Alligatorkraut, Nilgans und Waschbär sind drei invasive Arten, die neben 46 weiteren Arten auf der EU-Unionsliste invasiver Arten stehen.
Aber was bedeutet die Listung konkret für die Bundesländer und den Bund? Wie lassen sich Vorgaben und auch Fristen erfüllen? Welchen Spielraum lassen die juristischen Texte in der Praxis?
Fragen wie diesen geht die erste Fachtagung zur Umsetzung der EU-Verordnung Nr. 1143/2014 über invasive Arten in Deutschland nach, die das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am 21. November 2017 in seinen Räumlichkeiten in Bonn organisiert.
"Die EU-Verordnung schafft zwar einen klaren rechtlichen Rahmen zum Umgang mit invasiven Arten. Für deren Umsetzung müssen wir uns aber auf effektive und mit vertretbarem Aufwand leistbare Vollzugswege verständigen. Notwendig ist dazu eine klar formulierte Arbeitsteilung zwischen Bund und Ländern", fordert BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Die Wölfe und wir: Eine Kulturgeschichte
Vor 17 Jahren gab es erstmals wieder ein Wolfsrudel in Deutschland. Die Freude war groß. Doch inzwischen sind es deutlich mehr und die Menschen haben Angst "vorm bösen Wolf". (Film ansehen)


