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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Schweiz: Wild auf den Wolf? Eine Gratwanderung durchs Calandagebiet

Im Calandagebiet in Graubünden lebt seit 2012 das erste Wolfsrudel der Schweiz – ganz nah am Menschen. Wie steht es um die Beziehung zwischen Wolf und Mensch? Eine Spurensuche.Am Calandamassiv wurde 2011 ein Wolfspaar entdeckt. Heute lebt dort rund ein Dutzend Wölfe. Dieses Jahr wurden acht Jungwölfe geboren.

In der Region sorgen die Wölfe bei einigen für Freude, andere fürchten sich. Bauern machen sich Sorgen um Schafe und Rinder.

Wildhüter fordern mehr Gelassenheit. Der Bündner Jagdinspektor will mehr Kompetenzen für die Kantone: Sie sollen selbst über einen Abschuss entscheiden dürfen.

Für die Bevölkerung am Calanda bleibt der Wolf zwiespältig. Die Polarisierung, pro oder contra Wolf, nimmt zu.(weiterlesen)

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Treibjagd im rechtlichen Niemandsland: 14 verwilderte Kamerunschafe erlegt

Hofbieber - Seit fast zehn Jahren zieht eine Herde verwilderter Kamerunschafe durch die Wiesen, Felder und Wälder um Langenbieber. Für einige Bürger schön anzusehen; für Förster, Landwirte und Naturschützer waren es Tiere, die da nicht hingehören. Jetzt wurden bei einer Treibjagd 14 der 17 Schafe erlegt.

Doch bis es dazu kam, mussten viele Hindernisse aus dem Weg geräumt werden. Denn die Kamerunschafe bewegen sich im rechtlichen Niemandsland bei der Jagd. „Sie gelten als Haustiere, dürfen also von Jägern nicht geschossen werden“, erklärt Florian Wilshusen, Forstamtsleiter von Hofbieber. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (verschiedene Landkreise)

Der Landesbetrieb ForstBW verpachtet im Bereich der nachfolgend genannten Landkreise zum 1. April 2018 insgesamt 25 Jagdbezirke (Zahl je Landkreis in Klammern):
Calw (3), Emmendingen (2), Enzkreis (2), Esslingen (2), Freudenstadt (1), Karlsruhe Land (2), Neckar-Odenwald (1), Ostalb (2), Stadtkreis Pforzheim (3), Reutlingen (2), Rhein-Neckar-Kreis (2). Schwarzwald-Baar-Kreis (2), Stadtkreis Ulm (1).  Submission ist am 11.1.2018.  (weiterlesen)

 

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Schüsse in der Wolfsheide

Obwohl Wölfe in Deutschland streng geschützt sind, werden sie zu Gejagten. Wie kann das sein? Tatort-Schauspieler und Naturschützer Andreas Hoppe begibt sich auf Spurensuche, die ihn von Sachsen bis nach Rumänien führt. (Film ansehen)

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Geldmaschine Drückjagd?

Welcher Jäger freut sich nicht, wenn er auf eine Drückjagd eingeladen wird? Aber wie verhält es sich mit Drückjagden, auf denen man sich als Teilnehmer einkaufen kann? Sind diese Drückjagden wirklich ihr Geld wert oder wird man mit überteuerten Gebühren abgezockt?

Verkaufsschlager Drückjagd

drueckjagdEin ganzes Wochenende Drückjagd ist gebucht – die Erwartungen sind groß, ebenso wie die Vorfreude. Gemeinsam mit vielleicht 70 bis 100 anderen Teilnehmern geht es auf ins Jagdvergnügen … wirklich? Es gibt keine Garantie für einen Jagderfolg, aber zumindest die Versprechung vom Veranstalter. In vielen Bundesländern organisieren die Landesbetriebe inzwischen gern solche Drückjagden. Plätze werden durch Werbemaßnahmen, sowohl print als auch online verkauft und außerdem erfolgreich auf Messen angeboten. Man kann sagen, das Konzept boomt. Aber wie sieht es mit dem Jagderlebnis selbst aus? Und was kostet es? (weiterlesen)

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Wölfe bekommen einheitliche Regeln

Zum Abschluss der Umweltministerkonferenz in Potsdam haben Bund und Länder die Erarbeitung eines einheitlichen Regelwerks zum Umgang mit auffälligen Wölfen beschlossen.

Dass das Bundesumweltministerium hierzu bereits im 1. Quartal 2018 fachlich fundierte und praxistaugliche Lösungen veröffentlichen will und darüber hinaus der Erhaltungszustand des Wolfes nun jährlich durch den Bund einzuschätzen ist, ist für den Deutschen Jagdverband (DJV) seit Jahren ist eine der Hauptforderungen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Bundesweit großes Interesse an Projekt Fellwechsel

Rastatt / Stuttgart - Ein in Rastatt angesiedeltes Pilotprojekt zur Verarbeitung von Fellen aus heimischer Jagd stößt bundesweit auf große Resonanz.

«Das Interesse der Jäger ist enorm», sagte Projektmitarbeiter Frederik Daniels.
In ganz Deutschland gebe es inzwischen mehr als 50 Sammelstellen, bei denen Jäger erlegte Füchse, Marder sowie Bisam, Waschbären oder Nutrias abgeben und in Tiefkühltruhen einlagern könnten. Daniels geht davon aus, dass sich die Zahl der Sammelstellen bis Jahresende mehr als verdoppeln könnte. (weiterlesen)

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Das Internet und die Altersstruktur der Jäger – eine ernüchternde Bestandsanalyse

In diesem Monat durchbricht das Jagdportal erstmals deutlich die 40.000er Besuchermarke. Dieses Ziel hatten wir erst in der 2. Hälfte des kommenden Jahres anvisiert. Die überdurchschnittlichen Zuwächse, die im Jahresdurchschnitt im Vergleich zum Vorjahr bei etwa 30% liegen, wurden im wesentlichen durch die hohen Besucherzuwächse auf dem Nachrichtenblog „Aktuelle Jagdnachrichten“ getragen. Ein zweiter wichtiger Faktor, der die Zuwächse steigen ließ, war eine konsequente Anwendung der Software, die die Suchmaschinenoptimierung steuert. Erkennbar wurde diese Suchmaschinenoptimerung durch den überdurchschnittlichen Anstieg der Zugriffe durch Suchmaschinen.
Doch trotz der sehr dynamischen Entwicklung der Zugriffe des Jagdportals, die uns alle überraschte, wollte nach der Ananalyse keine wirkliche Freude aufkommen.

Wir verglichen die Altersstruktur der gesamten Jägerschaft mit der Altersstruktur der Besucher das Jagdportals. Grundlage ist einerseits die soziografische Struktur die durch den DJV im Jahre 2016 erstellt wurde und andererseits die Auswertung von 184.770 diesjährigen Besuchern des Jagdportals untergliedert in Altersgruppen. (weiterlesen)

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Wolfsmanagement polarisiert

Berlin - Seit Wölfe um das Jahr 2000 vermehrt nach Ostdeutschland einwanderten, sind sie streng geschützt. Ihre Ausbreitung hat eine Art Kulturkampf befeuert.

Die Wiederansiedlung des Wolfs ist ein Erfolg für den Naturschutz. Doch was tun, wenn Wölfe Nutztiere reißen und durch Siedlungen streunen?

Die Debatte über «Problemwölfe» ist so aufgeheizt, dass das Bundesamt für Naturschutz vergangene Woche auf politischen Druck eine Pressekonferenz zum Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen absagte. Im folgenden einige Fragen und Antworten zum Thema:

Wie viele Wölfe gibt es in Deutschland? (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Luchs, du hast das Wild gestohlen!

WILDHAUS SG - Schweizweit nimmt die Zahl der Hirsche, Rehe und Gämse zu – das bedroht die Schutzwälder. Grund: Es werden zu wenige Tiere geschossen. Verkehrte Welt indes im Toggenburg, dort sorgt ein Raubtier für die natürliche Regulierung des Wildbestandes. Mit dramatischen Folgen für die Jäger.
In der Schweiz gibt es zu viele Rehe, Gämse und Hirsche. Sie sorgen für grosse Schäden an den Schutzwäldern, welche Bahnlinien, Strassen und Dörfer vor Steinschlag, Hangrutschen und Lawinen schützen. (weiterlesen)

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