Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Eiertanz um Wolfsmischlinge

Der Protest zeigt Wirkung: Thüringen will den Schießbefehl vermeiden und die Wolfshunde lebend fangen.

So blank liegen momentan die Nerven in der Politik: 11.200 Protest-Unterschriften und Thüringens rot-rot-grüne Landesregierung will vom Abschuss der Wolfsmischlinge nichts mehr wissen.
Damit riskiert die Ramelow-Regierung sogar den Verstoß gegen internationale Artenschutz-Abkommen: Die Berner Konvention schreibt die Entnahme von Mischlingen vor – ohne Wenn und Aber. Und mit der ausdrücklichen Begründung, dass der Schutz der ursprünglichen Wolfsgenetik Vorrang hat. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Professor Hans-Dieter Pfannstiel sieht in der Erlegungsprämie für Sauen in Mecklenburg-Vorpommern eine jagdliche Bankrotterklärung

Zur Zeit werden die Jäger von zwei Seiten in die Zange genommen.

Einerseits rückt die Afrikanischen Schweinepest von Osten über die wildreichen Wälder Tschechiens und Polens immer näher.
Anderseits steigen die Schwarzwildbestände unaufhörlich von Jahr zu Jahr weiter. Mittlerweile meldet Mecklenburg-Vorpommern bei Maisjagden dreistellige rottenstärken. Und nachdem sich der Landesjagdverband Mecklenburg-Vorpommern sorgen macht, was man mit den ganzen erlegten Sauen machen soll, ist der Landwirtschaftminister Till Backhaus nun den Jägern beigesprungen und zahlt Erlegungsprämien für Sauen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Invasive Arten: Online-Anhörung endet bald

Seit September können sich Bürger an einer Online-Anhörung zu invasiven Arten in der EU beteiligen. Aktuell werden fachkundige Bürger noch einmal verstärkt dazu aufgefordert, sich im Anhörungsportal zu äußern.

Noch bis zum 20. November können sich Bürger an einer Online-Anhörung zu invasiven Arten in der EU beteiligen, die unter der Federführung des hessischen Umweltministeriums läuft (wir berichteten). Aktuell wird im Netz noch einmal verstärkt auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, eigene Argumente und Maßnahmenvorschläge einzubringen, um das Management der invasiven Arten zu verbessern. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Europas seltenste Gänseart im westfälischen Lippborg zu Gast

Erstmals seit Beginn der 1980er Jahre hat es ein großer Schoof handaufgezogener Zwerggänse aus einem schwedischen Artenschutzprojekt nach Deutschland geschafft. Die seltenste Gänseart Europas gastiert im Moment im westfälischen Lippborg.
Vor wenigen Tagen ist im Schutzgebiet Disselmersch in Lippborg ein Schoof Zwerggänse (anser arythropus) aus Schweden gelandet. Die in Europa äußerst seltenen Tiere stammen aus dem „Projekt Fjällgas“ (Projekt Zwerggans) des Schwedischen Jagdverbandes, das zum Ziel hat, den in Europa gefährdeten Wildbestand zu stützen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Auwaldzeckennachweis in Dänemark: Goldschakal bringt gefährliche Zecken und Fleckfieber

Neue Zecke, neuer Erreger: Eines der Tiere, das über SH nach Dänemark kam, hatte 19 Auwaldzecken mit Rickettsien-Bakterien am Körper

Kopenhagen/Kiel Eigentlich ist der wolfsähnliche Goldschakal in den offenen Landschaften des Balkans und Afrikas zu Hause, doch seit kurzem suchen die Raubtiere ihr Jagdglück auch in Schleswig-Holstein und Dänemark. Der Hunger der anderthalb Fuchslängen großen Landstreckenläufer an Wild- und Nutztieren könnte bei häufigeren Besuchen örtlich für gehörigen Ärger sorgen. Schwerer als der Jagdtrieb wiegen nun offenbar aber blinde Passagiere, die sich über das Fell der Tiere ausbreiten: Goldschakale können die gefährliche Auwaldzecke bis nach Nordeuropa tragen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Die Jagd in der Kunst, 2. Teil

Die Jagd hat die Menschen seit jeher begleitet. Das spiegelt sich sowohl in Kultur und Tradition als auch in der Kunst wider. Es gibt eine Vielzahl an jagdlichen Kunstschätzen, die Aufschluss über die Tradition der Jagd geben.
In unserer neuen Serie „Die Jagd in der Kunst“ in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien zeigen wir Ihnen ausgewählte Stücke aus den Sammlungen der Gemäldegalerie, der Hofjagd- und Rüstkammer und der Kunstkammer.
Der KHM-Museumsverband ist Österreichs größte Museumsgruppe und besteht aus den Museen Kunsthistorisches Museum Wien, Weltmuseum Wien und Theatermuseum Wien. Zum Kunsthistorischen Museum gehören auch die Kaiserliche Schatzkammer Wien, die Kaiserliche Wagenburg Wien, Schloss Ambras in Innsbruck und der Ausstellungsraum im Theseustempel. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Umwelt- und Landwirtschaftsministerium streiten über den Wolf

Der seit längerem schwelende Streit zwischen dem Bundesumweltministerium und dem Bundeslandwirtschaftsministerium über den Umgang mit dem Wolf ist offen ausgebrochen. In ungewöhnlich scharfem Ton hat Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth die Spitze des Agrarressorts angegriffen. Dessen Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens hat demgegenüber die Position seines Hauses bekräftigt.
In einem auf Ende Oktober datierten Schreiben wirft Flasbarth der politischen Leitung des Landwirtschaftsministeriums fehlende Sachlichkeit in der Debatte um den Wolf, politische Versäumnisse beim Herdenschutz sowie unwahre Behauptungen vor. Entgegen anderslautender Aussagen aus dem Landwirtschaftsministerium hätten sowohl Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks als auch er wiederholt erklärt, dass die Tötung von Wölfen in besonderen Fällen notwendig sein könne, so Flasbarth. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Tierschützer sollten besser die Kirche im Dorf lassen

HEILIGENHAUS. Mit der Kritik an der Hubertusmesse schießt Peta über das Ziel hinaus. Jäger sind heuzutage vor allem für Hege und nicht für das Töten zuständig.
„Töten mit kirchlichem Segen“ – die Vorwürfe der Tierrechtler klingen martialisch. Und sind leider übertrieben. Eine Messe über den Heiligen Hubertus, der sich am Ende sogar von der Jagd abwendet – das klingt nicht gerade wie der Aufruf zum sinnlosen Töten von Wildtieren in Heiligenhaus, wie von Peta mit dem Verweis auf Drückjagden befürchtet. Über das Thema Jagd an sich kann man sicher gut diskutieren. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (1 Kommentar)

Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Kufstein)

Die Jagdgenossenschaft Langkampen verpachtet eine 1.500 ha große Hochgebirgsjagd als Hochwildjagd zum 1.4.2018. Submission ist am 16.1.2018. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagd-Versicherer unterstützt Jagdgegner

Die DEVK-Versicherung sammelt Geld für die Tierrechtler von Animal Equality – eine Organisation die sich auch klar gegen die Jagd stellt.

Die DEVK sammelt in einem eigens dafür eingerichteten Projekt Geld für die Tierrechtler von Animal Equality. Seit Sonntag ruft die Versicherungsgesellschaft, die zu einer der größten Deutschlands gehört, unter anderem via Facebook dazu auf, Geld für die Tierrechtsorganisation zu spenden. Deren „Aufklärung“ zum Thema Massentierhaltung und ihr Kampf „gegen die Tierhaltung in Mastbetrieben und Schlachthäusern“ sei wichtig, aber ziemlich teuer. Unterstützt werden solle vor allem die Verbreitung von Stallaufnahmen per Virtual Reality, wie „agrarheute.com“ berichtet. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (1 Kommentar)