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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Kinder haben den Kontakt zur Natur verloren

Immer mehr junge Menschen wachsen auf, ohne mit der belebten Umwelt in Berührung zu kommen

Köln/Wien – Irgendwann kommt jeder einmal zu dem Schluss, dass früher alles besser war: Kinder spielten auf der Straße Räuber und Gendarm, bauten Baumhäuser – aus Brettern und Planen, nicht aus Minecraft-Würfeln -, stauten Bäche auf und kamen abends dreckig nach Hause. Heute verbringen Kinder einen großen Teil ihrer Zeit in Innenräumen und kommen mit der Natur kaum noch in Berührung. Das Bild mag überzeichnet sein, der Trend aber scheint eindeutig. Seit 20 Jahren verfolgt der "Jugendreport Natur" das Verhältnis junger Menschen zur Natur. Für den 7. Report von 2016 wurden 1253 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sechs und neun in Nordrhein-Westfalen befragt. "Die Ergebnisse zeigen deutlich: Die Distanz zur Natur wird immer größer", sagt Rainer Brämer, Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Marburg und Initiator des "Jugendreports Natur". (weiterlesen)

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Baden-Württemberg weicht Elterntierschutz wegen ASP auf

Immer mehr Bundesländer ergreifen Maßnahmen gegen die ASP. An den Elterntierschutz hatte sich bislang aber noch niemand herangewagt.

Das Ministerium Ländlicher Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg hat die Jagdbehörden über Maßnahmen zur Vorbeugung der Afrikanischen Schweinepest informiert. In dieser Aussendung geht es vor allem um die Intensivierung des Monitorings mit der Bitte an die Jägerschaft, das erlegte Wild zu beproben. Allerdings gibt es auch neue Regeln für die Bejagung von Schwarzwild. Wie Pressesprecher Jürgen Wippel gegenüber der Redaktion erklärte, beabsichtige man, das sachliche Verbot zur Verwendung künstlicher Lichtquellen für die Wildschweinjagd einzuschränken. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Rotwildmedaillon auf Rosenkohlblätter mit Kartoffelpuffer

Sieht toll aus, schmeckt hervorragend und ist eigentlich ganz einfach

Zutaten:
Pro Person ein Medaillon – (aus dem Rücken des Rotwilds geschnitten
150g Rosenkohl
1 große mehlig kochende Kartoffel
etwas Mehl
1 kleine Zwiebel
Ei
Butter und Butterschmalz
Rosmarin
Muskat

Rezept:
Den Rosenkohl putzen und anschließend die einzelnen Blätter von der „Knospe“ schälen. Zugegebenermaßen eine Heidenarbeit aber es lohnt sich!
Die Blätter kurz im kochenden, gesalzenen Wasser blanchieren, so dass sie noch ihren Biss behalten. Unter kaltem Wasser abschrecken und in einem Sieb abtropfen lassen.
Die Kartoffel schälen und fein reiben. Das Ganze mit einem Ei, einer fein gewürfelten kleinen Zwiebel und etwas Mehl zu einem Teig vermischen. Mit Salz, etwas Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen.
Die genaue Angabe zum Mehl können wir echt nicht machen – da spielen einige Faktoren eine Rolle: wie mehlig ist die Kartoffel, wie groß das Ei? Einfach vorsichtig herantasten-was soll schiefgehen??  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Esslingen)

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen verpachtet im Auftrag der örtlichen Jagdgenossenschaft 5 Jagdbögen zum 1.4.2018. Submission ist am 28.12.2017 (weiterlesen)

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Neue (nicht beruhigende) Informationen über die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Tschechien

von Dr. Miroslav Vodnansky

Seit dem ersten Nachweis dieser extrem gefährlichen Seuche Ende Juni dieses Jahres bei tot aufgefundenen Wildschweinen im Bezirk Zlín in Mittelmähren – somit ist sie erstmals in unmittelbarer Nähe zu Österreich aufgetreten – besteht der Eindruck, dass es den tschechischen Behörden in Zusammenarbeit mit der örtlichen Jägerschaft bis jetzt gelungen ist, was anfangs kaum jemand geglaubt hatte. Es kam zu keiner weiteren Ausbreitung der Seuche und die Hausschweinezuchten und -haltungen blieben verschont.

Umso mehr Aufmerksamkeit erweckte der Direktor der Tschechischen zentralen Veterinärverwaltung mit seiner Mitteilung vom 3. November 2017, dass die Situation derzeit sogar viel schlimmer sei als beim Ausbruch der Seuche.

Nach dem Ausbruch der Seuche wurden folgende Maßnahmen getroffen: Das Gebiet des betroffenen Bezirks hat man in zwei Zonen eingeteilt, wobei die Gegend, in der die Seuche festgestellt wurde, zu einer verseuchten Zone mit hohem Seuchenrisiko („Rote Zone“) und das umliegende Gebiet zur verseuchten Zone („Grüne Zone“) erklärt wurden. Die „Rote Zone“ erstreckt sich auf etwa 59 km2 und wurde von der umliegenden „Grünen Zone“ zuerst mit Duftzäunen und danach mit Elektrozäunen abgegrenzt. (weiterlesen)

 

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Massives Vogelsterben in Deutschland

Eine aktuelle Auswertung des NABU zeigt, dass in Deutschland innerhalb von zwölf Jahren die Anzahl der Vogelbrutpaare um 12,7 Millionen (15 Prozent der Population) gesunken ist. Die Studie beruht auf den Vogelbestandsdaten, die zwischen 1998 und 2009 erhoben worden sind. (weiterlesen)

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Auf den Spuren des Wolfes - Das Gold des Forschers

In Niedersachsen helfen Bürgerwissenschaftler, Daten über das Raubtier Wolf zu sammeln. Der Schiss des Tieres ist dabei der Jackpot.

Wolfsberater Peter Schütte hat sozusagen Witterung aufgenommen. Am Tag zuvor hat Polizeihauptkommissar Thomas Suszek um sechs Uhr zwanzig genau an dieser Stelle zwischen Bellen und Bothel zwei wolfsähnliche Tiere gesichtet – und jetzt fragt er den Beamten aus: Welche Farbe? Welches Tempo? Was für ein Schwanz?
„Hochflüchtig“ waren die beiden, meint Suszek, beeindruckend groß, erstaunlich hochbeinig und, ja, sehr imponierend. Am Ende hat Schütte keine Zweifel mehr: Es waren Wölfe. Dies ist also, was man im Berufsleben sowohl eines Polizisten wie eines Wolfsberaters wohl eine heiße Spur nennt. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Kreuznach)

Die Verbandsgemeindeverwaltung Kirn-Land ist beauftragt, einen Eigenjagdbezirk (107 ha) und einen gemeinschaftlichen Jagdbezirk (453 ha) zum 1.4.2018 neu zu verpachten. Submission ist am 15.12.2017  (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Müritz)

Nachfolger/in für alters- und krankheitsbedingt ausscheidenden Jagdkollegen zum 1.04.2018 gesucht (weiterlesen)

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Bissige Debatte - Reinhold Messner: Wölfe nach Sibirien verbannen

Bissige Debatte um die Wölfe! Während sie Alpinlegende Reinhold Messner zum Schutz des Weideviehs auf den Almen nach Sibirien verbannen will, verteidigt der WWF die Meister Isegrims eisern. Inzwischen wagten sich die Räuber bis zu einem Waldviertler Schlachthof und in die Nähe der Stadt Weitra in Niederösterreich vor.
Wölfe sind Jäger, sie reißen Schafe, Ziegen, aber auch Kälber und Esel. Und das bringt unsere traditionelle Almwirtschaft in Gefahr", sagt Mount-Everest-Bezwinger Messner, jetzt Bergbauer in Südtirol. Er selbst beklagt den Verlust eines Yak-Stiers, der angefallen wurde. Umso größer ist das Verständnis für die Almlandwirte: "Die hängen ja an ihren Tieren." Seine eindeutige Öko-Botschaft an Tierschützer: "In Sibirien ist genug Platz für die Raubtiere, bei uns aber nicht." (weiterlesen)

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