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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Sachsen-Anhalt (Landkreis Mansfelder Land)

Ab 1.4.2018 wird ein Begehungsschein in einem Niederwildrevier im Raum Eisleben vergeben (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Weilheim)

Eine Pächtergemeinschaft sucht einen Nachfolger für Ihr Revier südlich München. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Lichtenfels)

In Oberfranken, unweit von Kulmbach, wird eine Genossenschaftsjagd mit 485 ha neu verpachtet. Submission 2.2.2018 (weiterlesen)

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Nach Kritik von Jägern : Zoff auf der Schweinepirsch

Landesverband weist Kritik aus eigenen Reihen zurück und forderte verstärkte Wildschweinjagd

Streit auf der Jagd: Der verstärkte Abschussplan auf Wildschweine zur Eindämmung der sich in Europa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) bringt die Jägerschaft in MV gegeneinander auf. Während sich Waidleute im Landkreis Ludwigslust-Parchim von Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) nicht drängen lassen wollen, noch mehr Wildschweine zu schießen, pocht der Landesverband auf eine größere Jagdstrecke. Backhaus hatte vergangene Woche ein Zwei-Millionen-Förderprogramm aufgelegt, um den Abschuss der sich stark vermehrten Wildschweine um 20 Prozent auf 80 000 Tiere im Jahr zu erhöhen. So sollen Jäger u. a. eine Abschussprämie von je 25 Euro für einen erlegten Frischling und eine nicht führende Bachen erhalten. Mit dem Programm will das Land einem Pestausbruch vorbeugen. Allein in diesem Jahr seien in Europa 2643 Pestfälle registriert worden. Noch konzentriere sich die Krankheit in den baltischen Staaten, Polen, Tschechien und der Ukraine. Ein Ausbruch würde alles, was MV nach der Vogelgrippe oder der Europäischen Schweinepest erfahren musste „in den Schatten stellen“, hatte Backhaus gewarnt. Experten schätzen die Schäden nach einem Pestausbruch in MV auf knapp eine Milliarde Euro. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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"Erhaltungszustand des Wolfes in Mitteleuropa günstig"

Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert die Umweltministerkonferenz auf, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse für das Wolfsmanagement zu berücksichtigen. Das BfN-Handlungskonzept zum Umgang mit auffälligen Wölfen sollte überarbeitet werden.
Anlässlich der kommenden Umweltministerkonferenz (UMK) unter Vorsitz des Landes Brandenburg fordert der Deutsche Jagdverband (DJV), neue wissenschaftliche Erkenntnisse hinsichtlich des Wolfsmanagements zu berücksichtigen. So empfiehlt der Genetiker Prof. Dr. Sven Herzog, TU Dresden, in einer gerade veröffentlichten Expertise, die Definitionen einer „Wolfspopulation“ zu vereinheitlichen und operational zu gestalten. (weiterlesen)

Foto: Wilkipedia

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Wild gegen Wald - Wieso Reh & Co. zum Problem werden

In Schweizer Wäldern herrscht Dichtestress: Zu viel Wild zerstört den Wald. Das ist ein Problem, denn die Hälfte aller Wälder sind Schutzwälder. Ohne sie sind Dörfer, Strassen und Zuglinien in Gefahr. Trotzdem schiesst man die Tiere nicht. BLICK besuchte einen Tatort.

Seewis im Kanton Graubünden ist wie ein Blick in eine karge Zukunft: Permafrost weg, Klimawandel in Gang, Steinschlagnetze und hässliche Lawinenschutzverbauungen statt artenreicher Schutzwald.
Zum Ort führt Sandro Krättli (34). Auf dem Wagen steht «Amt für Wald und Naturgefahren». Bei Seewis, auf der Nationalstrasse Landquart-Davos, biegt der Forstingenieur ab. Dann gehts hoch, der Weg wird enger und steiniger, bis Krättli das Gefährt stoppt. Mit umgehängter Teleobjektiv-Kamera schreitet er voraus. Trockene Blätter knistern. Dort vorne habe er diese Woche eine Gämse gesehen, flüstert er und zeigt auf eine Stelle in der Lawinengefahrenzone. Doch Baumstämme neben Baumstrünken, Vergrasungen zwischen Verbauungen: Was ist hier genau passiert? (weiterlesen)

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Vorstellung der Dachmarke JAGD ÖSTERREICH

Die Jagd in Österreich zeigt sich ab sofort in der Öffentlichkeit im neuen Erscheinungsbild: der jahrelange Prozess einer Markenbildung wurde erfolgreich abgeschlossen. „Jagd Österreich“ ist mehr als ein Logo, dahinter steht der klare Wille, mit professionellen Mitteln Jagd und Jäger, ihren Sinn und ihr Tun einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen. Hinter dem geeinten Auftritt bleibt die Jagd in ihrer regionalen Vielfalt weiterhin Landessache. (Film ansehen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)

Biete Jagderlaubnisschein auf Schwarzwild in unserer Jagd im Raum Dannenberg (weiterlesen)

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Redakteur m/w (in Vollzeit) gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams der Redaktion WILD UND HUND suchen wir ab sofort eine/n Redakteur m/w (in Vollzeit)

Ihr Aufgabengebiet:

Sie haben ein hervorragendes Gespür für Themen, die in der Luft liegen. Sie recherchieren äußerst sorgfältig, selbstständig und schnell. Sie texten präzise und lebendig. In Redigieren, Fotografieren, Filmen und Organisieren verfügen Sie über fundierte Kenntnisse. Das „grüne Abitur“ und jagdliche Erfahrungen setzen wir voraus.

Was Sie mitbringen: (weiterlesen)

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Backhaus will festlegen, wie viele Wölfe wir brauchen

Mecklenburg-Vorpommerns Umwelt- und Agrarminister Till Backhaus fordert eine Festlegung, wie viele Wölfe in Deutschland nötig sind. Der Wolf gehört zu den zentralen Themen der Umweltministerkonferenz, die ab Mittwoch in Potsdam stattfindet. Die Minister wollen den Umgang mit Problemwölfen bundesweit abstimmen.
"Wir müssen festlegen, wie viele Wölfe wir brauchen und vertragen", sagte der Backhaus im Vorfeld der Umweltministerkonferenz der Tageszeitung "taz" (Dienstagausgabe). Bisher liegen die Meinungen zum Wolfsmanagement sowohl zwischen den Bundesländern als auch mit dem Bundesumweltministerium auseinander. „Ich erwarte, dass das bei der Konferenz der Umweltminister ab Mittwoch in Potsdam beantwortet wird", sagte Backhaus der taz.  (weiterlesen)

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