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Jägerschaft geht mit Leitbild an die Öffentlichkeit

Die Ziele und Hintergründe der Jagd sind Nichtjägern oft unklar. Zum Höhepunkt der Jagdsaison wollen die Jäger der Kreisgruppe Berchtesgadener Land (Bayern) daher aufklären. Hierzu haben sie sich ein klares Leitbild gegeben.

Statt die Kommunikation über die Jagd den Jagdgegnern zu überlassen, ergreifen die Jäger der Kreisgruppe Berchtesgaden (Bayern) selbst die Initiative: „Jäger sind eben keine ‚Lustmörder’ – sie haben klare ökologische und gesellschaftliche Ziele, die den meisten nur nicht bewusst sind“, teilten die Jäger der Passauer Neuen Presse mit. Ihr Leitbild, das sich an dem des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) orientiert, stellten sie nun detailliert der Öffentlichkeit vor.
Der Herbst ist traditionell die Hauptsaison der Jagd. Vor allem Bewegungsjagden stehen aktuell auf dem Programm. Wer viel draußen unterwegs ist, begegnet daher besonders oft den Warnschildern der Jäger im Wald oder am Straßenrand. Was genau die Jäger dort machen und warum die Jagd überhaupt notwendig ist, ist vielen Menschen jedoch unklar – diesem Unwissen setzen die Berchtesgadener Jäger ihr klares Leitbild entgegen. (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel

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Elgg/Schweiz - "Tierquälerei", "Wildschwein-Guantanamo": Gemeinde stoppt Projekt Schwarzwildgatter

In Elgg sollte eine eine Übungsanlage für Jagdhunde entstehen, auf der diese Wildschweine aufstöbern und stellen können, ohne sich oder das Wild zu verletzen. Tierschützer protestierten gegen das «Wildschwein-Guantànamo». Die Gemeinde sistiert das Projekt.

Bis vor kurzem sah alles gut aus für das Projekt Schwarzwildgatter. Eine solche Übungsanlage für Jagdhunde will die Schweizerische Jagd- und Fischereiverwalterkonferenz; in Heurüti schien dafür ein geeigneter Platz zu sein. In Zukunft sollten Hunde aus der ganzen Schweiz dort lernen, wie sie Wildschweine aufstöbern und stellen können, ohne sich oder das Wild zu verletzen. (weiterlesen)

Verzeichnis der Übungsgatter in Deutschland

Foto: Jagderleben

 

 

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Kommunalpolitik: Brilon löst weiteres Jagdrevier auf

Wegen zu hoher Wildschäden stand das für die Holzvermarktung wichtige PEFC-Siegel zur Disposition. Jetzt werden die Maßnahmen umgesetzt.

„Jagd ist immer öffentlich!“ betont das Magazin „Rheinisch--Westfälischer Jäger“ in seinem „Kleinen Jagd-Knigge“ anlässlich der zurzeit allerorts angesagten herbstlichen Gesellschaftsjagden. Manche Diskussion über Jagd findet allerdings hinter verschlossenen Türen statt.  (weiterlesen)

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Trotz Angst vor Übergriffen auf Vieh - Naturschützer stoppen Wolfabschuss

Weil die Grüne Liga Widerspruch eingelegt hat, verzichtet Sachsen vorläufig darauf, eines der Raubtiere aus wirtschaftlichen Gründen zu töten.

BERLIN taz | Das Landratsamt Bautzen hat die deutschlandweit erste Erlaubnis außer Vollzug gesetzt, einen Wolf aus Angst vor Übergriffen auf Vieh zu töten. Das schreibt die Behörde dem Verwaltungsgericht Dresden in einem Fax vom Freitag, das der taz vorliegt. Eine Sprecherin des Gerichts bestätigte die Angaben.
Das Amt wolle nun warten, bis das Gericht über einen Eilantrag der Umweltorganisation Grüne Liga gegen seine Abschussgenehmigung entscheidet. Damit sei in einigen Wochen zu rechnen, sagte Andreas Lukas, Anwalt des Verbands. Das Landratsamt war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Aus für Wildwarnreflektoren in Hessen

Zur Vermeidung von Wildunfällen sind entlang von vielen Straßen Wildwarnreflektoren montiert. In Hessen soll damit jetzt Schluss sein.

Das Anbringen von Wildwarnreflektoren wird in Hessen nicht mehr genehmigt. Die für Straßen- und Verkehrsmanagement zuständige obere Verwaltungsbehörde, Hessen Mobil, kam aufgrund verschiedener Untersuchungen zu dem Entschluss, dahingehende Anträge nicht mehr zu bewilligen. In der Vergangenheit sei es Praxis gewesen, dass Wildwarnreflektoren (WWR) von der Jägerschaft finanziert wurden und von den Straßenmeistereien kostenfrei an Straßenleitpfosten angebracht wurden, wie eine Sprecherin gegenüber der Redaktion erklärt. Zahlreiche Untersuchungen, wie etwa die des Gesamtverbands der Versicherer (GDV) und die der Unfallforschung der Versicherer (UDV) hätten jedoch deutlich gezeigt, dass eine unfallvermeidende Wirkung der WWR anhand qualifizierter Analysen nicht nachzuweisen war.
Wild reagiert nicht (weiterlesen)

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Städte beeinflussen die Evolution von Tieren

Mississauga - Das Leben in der Stadt macht etwas mit Wildtieren. Ob Tauben oder Füchse, Eidechsen oder Bettwanzen: Ein urbanes Umfeld beeinflusst ihre Evolution.

Forscher aus Kanada und den USA haben zu dem Thema nun 192 Einzelstudien gesichtet und im Fachjournal «Science» viele Beispiele herausgesucht. Zudem wollten sie wissen: Wie genau läuft die Evolution in der Stadt ab?
Schon die ersten frühen Bauern zogen vor rund 12.000 Jahren Mäuse und Ratten an. Heute leben 55 Prozent aller Menschen in Städten, Tendenz steigend. Die Tiere, die den Menschen dorthin folgen, leben anders als ihre Artgenossen in freier Natur: Es gibt versiegelte Böden, isolierte Grünflächen, höhere Temperaturen, mehr Luft-, Licht- und Lärmverschmutzung. Daran passen sich viele Arten an. (weiterlesen)

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Jäger Christian Wiese spricht erstmals über dramatischen Vorfall in Stemwede - Von Keiler angegriffen

Von Martin Nobbe

Stemwede (WB). Christian Wiese (27) ist kein Mann von Traurigkeit. Der Hüne mit seinen 1,96 Metern und einem Gewicht von 110 Kilogramm kann auch wieder lachen, aber was er vor zwei Wochen bei der Maisernte erlebte, wird er in seinem Leben wohl nicht mehr vergessen.
Der Kampf mit einem angeschossenen Keiler wäre für ihn beinahe tödlich ausgegangen. Der leidenschaftliche Jäger und Mitpächter des Jagdbezirks von Drohne (1050 Hektar), einem Ortsteil Stemwedes, erinnert sich: »Die Maisernte stand kurz bevor und ich hatte beobachtet, dass es sich eine Rotte von Wildschweinen in einem Maisfeld gemütlich gemacht hatte. Mit sechs Jägern hatten wir das Maisfeld umstellt, als um 9 Uhr der Häcksler seine ersten Runden fuhr.« (weiterlesen)

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2018 Mercedes-Benz X Klasse X250d Fahrbericht Probefahrt Kaufberatung Fakten Test Pickup Vergleich

Es gibt gar keine Gründe es zu verschweigen. Natürlich läuft die Mercedes-Benz X-Klasse, also der neue Pickup mit Stern, im Nissan-Werk in Barcelona vom Band. Die X-Klasse basiert auf dem Nissan Navara, das sieht und spürt man in einigen Punkten, aber die Entwickler haben einiges daran gesetzt hier einen Mercedes-Benz auf die Räder zu stellen, der den Zentralstern im Bereich des Kühlergrills auch verdient.
Fahrdynamik, Komfort, Design, Sicherheit, Vernetzung und umfassende Individualisierung - das sind die Grundzutaten für einen guten Mercedes-Benz, mit diesen Grundtugenden möchte Mercedes-Benz ihre Kunden gewinnen und dementsprechend testen wir die X-Klasse auch genau zu diesen Punkten.

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Behörden-Irrsinn: Jäger muss Wildwarnreflektoren beseitigen

Warnreflektoren können bei der Vermeidung von Wildunfällen erhebliche Dienste leisten. Wie engagierte Jäger jedoch bei der Anbringung mit der Behördenbürokratie zu kämpfen haben, zeigt ein Beispiel aus Ummern in Niedersachsen.Auf Deutschlands Straßen ereignet sich etwa alle zwei Minuten ein Wildunfall (wir berichteten). Vor allem Jäger bringen daher deutschlandweit Warnreflektoren an, um die Gefahr von Unfällen zu verringern. Diese Intention hatte auch Jäger Jürgen Laue aus dem niedersächsischen Ummern. Er befestigte blaue Warnreflektoren an den Leitpfosten entlang der Straßen um den Ort. Daraufhin wurde er mit der Bürokratie der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr konfrontiert, berichtet die Aller-Zeitung. (weiterlesen)

 

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Böblingen)

Südlich von Stuttgart, im Landkreis Böblingen, wird eine Gemeindejagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission 30.11.2017. (weiterlesen)

 

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