Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Wildunfall mit Bär
Wildunfälle sind leider an der Tagesordnung. Dass einem ein Bär vor den Wagen läuft ist jedoch alles andere als alltäglich – mit unschönen Folgen.
Wie die Polizei Kärnten (Österreich) in einer Pressemitteilung bekannt gab hatte am Montag, 30. Oktober, um 2:20 Uhr ein Zeitungszusteller im Bezirk Villach-Land einen Unfall mit einem Bären gemeldet. Das Fahrzeug des Mannes war schwer beschädigt worden. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Das Tier konnte allerdings nicht gefunden werden. Es hatte keinerlei Schweiß hinterlassen, nur einige Haare konnten am Fahrzeug sichergestellt werden. Erst gegen 10 Uhr wurde das tote Tier in der Nähe des Unfallortes entdeckt. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: Scharfschützen in Tschechien auf der Jagd
Zlin - Im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest setzt Tschechien Scharfschützen der Polizei ein. Die Beamten hätten schon 38 Wildschweine in der betroffenen Region im Südosten des Landes erlegt, sagte eine Sprecherin der Agentur CTK zufolge am Montag. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jäger bauen „Käferwälle“ für mehr Insektenreichtum
Mit dem „Wildschutzprogramm Feld & Wiese“ will der Landesjagdverband (LJV) Rheinland-Pfalz den Biodiversitätsverlust im Offenland aufhalten.
Die Artenvielfalt auf Feldern und Wiesen beginnt bei den ganz kleinen Bewohnern dieser Flächen – den Insekten. Ob als Bestäubungshelfer oder als Nahrungsgrundlage für den Nachwuchs bedrohter Vogelarten – die krabbelnden und fliegenden Vielbeiner sind die Grundlage eines gesunden Ökosystems. Erst kürzlich aber sorgte eine neue Studie für Aufsehen, die ein dramatisches Insektensterben in Deutschland beschrieb (wir berichteten). Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat der Landesjagdverband (LJV) Rheinland-Pfalz nun das „Wildschutzprogramm Feld & Wiese“ gestartet. Es soll insbesondere dabei helfen, den Insektenreichtum wieder zu vergrößern. (weiterlesen)

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Der Wolf: Streitthema zwischen Ministerien
30.10.2017 . Der seit längerem schwelende Streit zwischen dem Bundesumwelt- und dem Bundeslandwirtschaftsministerium über den Umgang mit dem Wolf ist offen ausgebrochen. Es wurden ungewöhnlich scharfe Töne laut.
In ungewöhnlich scharfem Ton hat Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth die Spitze des Agrarressorts angegriffen. Dessen Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens hat die Position seines Hauses bekräftigt.
Vorwurf "unwahre Behauptungen" (weiterlesen)

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Vor der Jagd zum Schießtraining – Schießkinos und Schießstände
Der Erfolg einer Jagd hängt nicht nur von der Strategie ab, sondern auch davon, ob man die sich bietenden Gelegenheiten nutzt und das Wild mit einem gezielten Schuss niederstreckt. So erfordert der Umgang mit Jagdwaffen nicht nur besondere Sorgfalt und fundierte Praxis, sondern regelmäßiges Training. Das Schießen auf Wild unter Berücksichtigung von Tierschutz und Waidgerechtigkeit hat nur dann zu erfolgen, wenn ein Schütze sein Handwerk versteht. Um das zu gewährleisten, muss jeder Jäger regelmäßig seine Schießleistung und Schießtechnik kontrollieren sowie seine Waffe auf dem Schießstand überprüfen. (weiterlesen)
Datenbank Schießstände und Schießkinos

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Dreispross auf Tour - Rotwildbrunft im Duvenstedter Brook
Der Duvenstedter Brook ist ein Naturschutzgebiet im Nordosten von Hamburg. Hier kann man im September die Rotwildbrunft hautnah erleben. Ich war dort mit meinem Jagdfreund Sven, der mir die besten Aussichtplätze auf die stärksten Hirsche Deutschlands zeigen wollte. Einzig störend sind die Flugzeuge, die auf dem naheliegenden Flughafen Fuhlsbüttel landen. Dem Rotwild scheint der Fluglärm allerdings nicht zu stören.
Am Videoende seht Ihr noch, was Euch in den folgenden Videos erwarten wird.
Gruß und Waidmannsheil Euer Dreispross
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Wilder Herbst (IV): Rezept für Hirschschnitzel in Blaubeersauce
Zart, kräftig im Geschmack und besonders fettarm: Begeistern Sie Ihre Gäste mit Hirschschnitzel in Blaubeersauce. Das passende Kochrezept dazu lesen Sie hier!
Wildfleisch ist eine besondere Spezialität. Und gerade jetzt, wo es kälter wird, kommt es wieder vermehrt auf Deutschlands Küchentische. Wir haben eine kleine Inspiration für Sie zur schmackhaften Stärkung in der herbstlichen Jahreszeit parat.
Zutaten für vier Personen: (weiterlesen)

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Eustachius und Hubertus – Ursprünge unserer Jagdheiligen
Nur wenige Menschen wissen um die Ursprünge unserer zwei Jagdheiligen. Der wenig bekannte hl. Eustachius war einer der ersten Märtyrer (gest. 118), er wurde als Patron der Jäger und Förster angebetet. Der hl. Hubertus wird in unseren Breiten als Jagdheiliger seit langer Zeit verehrt.
Der Heilige Eustachius
Zuerst zum älteren Jagdheiligen, dem hl. Eustachius. Dieser ist nicht nur einer der ersten Märtyrer, er ist auch der erste Nothelfer. Als Nothelfer steht er für Familienangelegenheiten und Trauerfälle, zudem ist er ist nicht nur Patron der Jäger und Förster, sondern auch der Klempner, Tuchhändler und Krämer. Sein Attribut ist unverkennbar der Hirsch mit einem Kruzifix zwischen den Geweihstangen. (weiterlesen)

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5. Tag des Wildes in Tirol
Am Samstag den 14.10. 2017 hat der bereits 5. Tag des Wildes ins Innsbruck stattgefunden.
Ziel der Veranstaltung in der Alpenstadt ist es, einer städtischen Bevölkerung die Jagd und deren Wirken freundschaftlich näher zu bringen.
„Die Intention ist, dass man den Innsbruckerinnen und Innsbruckern die Natur näher bringt, ein Verständnis für Wild & Wald generiert, miteinander lebt und gestaltet, einander die Hand reicht, informiert und aufklärt“, so die Initiatorin des Events, Bezirksjägermeisterin Mag. Fiona Arnold.
Dazu gab es beim 5. Tag des Wildes ein buntes Tagesprogramm, das musikalisch von Tiroler Jagdhornbläsern begleitet wurde. Unter anderem spielte die einzige rein weiblich besetze Jagdhornbläsergruppe Tirols, der Stubaier Jagdhornklang.
Von einer Modenschau mit Trachten, Dirndl und Lederhosen über kulinarische Köstlichkeiten bis zu einer Hundestaffel konnten die Besucher alle Aspekte der Jagd und der damit verbundenen Handwerke und Traditionen hautnah erleben. (Video ansehen)

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Öffentliche Schlachtung spaltet Schweizer
Eine öffentliche Schauschlachtung von zwei Schweinen im schweizerischen Sissach hat am Wochenende für reichlich Diskussion gesorgt. Koch Heiner Oberer und die örtliche Fleischerei wollten mit dem Schlachtfest das Handwerk in Erinnerung rufen. Zuschauer sollten eine fachgerechte Schlachtung nach alter Tradition sehen und lernen, wie Fleisch verarbeitet wird. Die hergestellte Wurst kam dann abends auf den Tisch.
Einige Dutzend Zuschauer waren am Samstag dabei, als zwei Schweine getötet, gereinigt und auseinandergenommen wurden. Die Tiere, darauf legten die Veranstalter Wert, stammten aus einem Biohof in Sissach. Die Schlachtung fand in einem Zelt statt, "ein zufälliges Beobachten des Schlachtvorgangs ist ausgeschlossen", schrieb die "Neue Zürcher Zeitung" im Vorfeld. (weiterlesen)


