Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Entschuldigung angenommen

Diese Mail der DEVK erhielt ich gestern, Donnerstag 9.11. um 15:30 Uhr. Mit Einverständnis der Pressesprecherin möchte ich ihn im vollen Wortlaut veröffentlichen. (Habe lediglich die Namen anonymisiert)

Sehr geehrter Bauer Willi,

Tatkraft ist unser Antrieb, der Kern unserer Marke. Wir packen an und helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Mit diesem Anspruch unterstützen wir über unser Spendenportal www.pack-mit-an.de gemeinnützige Vereine – vor allem in den Bereichen Kinder, Gesundheit und Lebenshilfe. Das Projekt von „Animal Equality“, für das wir nicht selbst gespendet haben, ist eins von insgesamt über 160 Projekten auf „Pack mit an“. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Bundesverwaltungsgericht verhandelt Klage

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird am 16. und 17. November 2017 über die Klage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) und der Landesjagdverbände Niedersachsen und Schleswig-Holstein gegen den Planfeststellungbeschluss zur Elbvertiefung verhandeln.
Die 3 Verbände wehren sich gegen den Landschaftspflegerischen Begleitplan, der Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe in den Flusslauf der Elbe festlegt. Konkret solle in 2 Gebieten an der Elbe, Allwördener Außendeich-Mitte (Landkreis Stade, Niedersachsen) und Giesensand (Landkreis Pinneberg, Schleswig-Holstein), die Jagd erheblich eingeschränkt werden. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

ASP: Hessen beschließt massive Schwarzwildjagd; Westfalen ruft Bauern zusammen

Aufgrund der immer näher an Deutschland heranrückenden Afrikanischen Schweinepest, jetzt ist auch Tschechien betroffen, und der damit verbundenen zunehmenden Ansteckungsgefahr für heimische Schwarzwild- und Hausschweinebestände, hat der Hessische Bauernverband gemeinsam mit dem Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer in Hessen die Entschließung „Schwarzwildbestände reduzieren, Schweinepest verhindern!“ beschlossen. Darin heißt es:

"Wir fordern die Jägerschaft zu verstärkter Bejagung des Schwarzwildes auf! Die Rahmenbedingungen sind anzupassen und die Bejagung ist auszuweiten:

1.Verstärkte ganzjährige Bejagung von Frischlingen, unabhängig von deren Stärke, und von nicht führenden Überläufern.

2.Über die Hegegemeinschaften organisierte, revierübergreifende Gesellschaftsjagden.

3.Verpflichtende Teilnahme jedes Reviers, einschließlich der Staatsreviere und Naturschutzgebiete, an mindestens zwei bis drei Bewegungsjagden pro Jahr beziehungsweise deren Durchführung, sofern es die Revierverhältnisse zulassen. Diese Maßnahmen sind auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Rentier-Totalabschuss in Norwegen

Umweltbehörden in der Region Nordfjella haben wegen der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit 30 Jäger beauftragt, den gesamten Rentier-Bestand zu töten.

Schlimme Neuigkeiten aus Norwegen: Die Umweltbehörden wollen den gesamten Bestand an wilden Rentieren in der Region Nordfjella töten lassen, um der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beizukommen.
Diese Woche wurden die ersten Tiere erlegt, insgesamt geht es um 2200 in der Region nordöstlich der Hafenstadt Bergen. 30 Jäger wurden mit der traurigen Arbeit beauftragt, sie werden vom Staat bezahlt. Bis zum 1. Mai 2018 soll ihr Auftrag erledigt sein.
Anders, glauben Experten, ist die Seuche nicht aufzuhalten, sie könnte dann den gesamten Rentierbestand in Nordskandinavien bedrohen. „Das Beste, was wir in dieser traurigen und dramatischen Situation tun können, ist der Versuch, die Krankheit in der norwegischen Natur auszurotten.“ Eine ähnliche Situation erlebte Nordfjella bereits mit den Hirschen. Auch hier sollten zahlreiche Tiere aufgrund der Ausbreitungsgefahr der Seuche erlegt werden. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Fischotter auf der Abschussliste

AUFSESS. Der Fischotter breitet sich immer weiter aus und macht damit der Teich- und der Fischwirtschaft zu schaffen. Für manchen Teichwirt sind die Schäden existenzbedrohend. Deswegen gibt es seit vergangenem Jahr einen Fischottermanagementplan um Teichwirte zu unterstützen. Sollte dieser nicht ausreichen, ergeht es dem Fischotter wie dem Biber und dem Kormoran – er darf abgeschossen werden.
Doch so einfach ist das nicht. Noch nicht. Denn bevor ein Fischotter überhaupt zum Abschuss frei gegeben werden kann, müssen das Jagdrecht und das Tierschutzgesetz geändert werden. Der Fischotter gehört zu den geschützten Arten und unterliegt einer ganzjährigen Schonzeit. Er darf nur geschossen werden, wenn er krank ist. Wer einen Otter versehentlich oder willentlich schießt, muss mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Unwahrheiten auf dem Prüfstand

Keine guten Nachrichten für Deutschlands wilde Wölfe; Die Unterstützung aus der Politik schwindet rasant- bis hinein ins Rot-grüne Lager.

Während Thüringens Umweltministerin verzweifelt nach Wegen sucht, die dort lebenden Wolfsmischlinge vor dem Abschuss zu retten, erlebt die (noch) amtierende Bundesumweltministerin, wie der Rückhalt für die Wolfspolitik ihres Hauses sogar in ihrer eigenen Partei bröckelt.
Es ist kein Geheimnis, dass der SPD-Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern maßgeblich mitwirkte, als Barbara Hendricks (ebenfalls SPD) den Termin zur Vorstellung eines neuen Wolfskonzepts aus dem Bundesamt für Naturschutz absagen musste (wir berichteten). Die dort enthaltenen Regeln zum Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen gehen vor allem Politikern gegen die Hutschnur, die in ihren Bundesländern im wirklichen Leben mit der Problematik konfrontiert sind. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz und Kitzbühel)

Der Forstbetrieb Unterinntal der Österreichischen Bundesforste verpachtet zum 1.4.2018 4 Hochgebirgsreviere.
Revier Stillup im Zillertal (3.400 ha), Revier Steiner bei Wildschönau (225 ha), Revier Zierlgraben (537 ha) und Revier Jochbergwald (130 ha) im Bezirk Kitzbühel. Alle Reviere sind gut von Deutschland aus erreichbar. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Olpe)

Im Sauerland wird eine Genossenschaftsjagd mit 430 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 4.12.2017 (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

„Jagd Österreich“ – Landesjagdverbände rücken näher zusammen

Neue Dachmarke beschreibt Unverzichtbarkeit der Jagd für die nachhaltige Landnutzung – Charta „Jagd Österreich“ besiegelt die verstärkte länderübergreifende Zusammenarbeit

Die neun österreichischen Landesjagdverbände verstärken ihre länderübergreifende Zusammenarbeit. Als eine Grundlage dafür haben sie in den vergangenen eineinhalb Jahren die Dachmarke „Jagd Österreich“ entwickelt. Sie beschreibt unter anderem, welche unverzichtbaren und einzigartigen Leistungen die Jägerschaft für die nachhaltige Landnutzung täglich erbringt. Welche Werte dabei die rund 123.000 Mitglieder der Jagdverbände leiten sollen, wird darin ebenso festgelegt und zudem in einer von allen Landesjägermeistern bereits unterzeichneten Charta „Jagd Österreich“ ausformuliert.

„Die Jagd bildet neben der Land- und Forstwirtschaft eine von drei wesentlichen Säulen nachhaltiger Landnutzung in Österreich. Sie ist daher ein unverzichtbarer Partner zum Erhalt und Schutz einer ausgewogenen Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt, der Wildlebensräume sowie des Handwerks und der Traditionen der Jagd. Das Wissen über diese Tatsachen ist in manchen Bevölkerungskreisen offenbar verloren gegangen, was im einen oder andern Fall mit Akzeptanzproblemen einhergeht. Daher haben wir uns entschlossen, hier auch länderübergreifend vermehrt aufzutreten und unter anderem dieser Tendenz auf allen Ebenen noch stärker als bisher entgegen zu wirken“, begründet der derzeitige geschäftsführende Landesjägermeister DI (FH) Anton Larcher den Entwicklungsschritt. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Hameln-Pyrmont)

An der Grenze zu Nordrhein-Westfalen wird eine 420 ha Jagd neu verpachtet. Submision: 20.11.2017 (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)