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Bad Belzig (Potsdam-Mittelmark): Kriminalpolizei ermittelt zu getötetem Wolf

Ein Jäger aus Dänemark hat in einem Forstrevier bei Bad Belzig (Potsdam-Mittelmark) ein Wolf erschossen. Ein Jagdleiter hatte den Dänen daraufhin bei der Polizei angezeigt. Jetzt hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.
Bad Belzig. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu der erschossenen Wölfin bei einer Gesellschaftsjagd bei Bad Belzig (Potsdam-Mittelmark) aufgenommen. Bislang wurde der vermutlich verantwortliche dänische Jäger aber noch nicht vernommen, wie ein Sprecher der Polizeidirektion West am Freitag sagte. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Tessy Lödermann: „Zustände an der Reschbergfütterung haben mich schockiert"

Gefahr für Wildtiere am Wintergatter: Tierschützer klagen an

Umgefallene Zäune und eingewachsener Drahtverhau stellen für Wildtiere eine große Verletzungsgefahr dar. Am Wintergatter am Reschberg soll das schon länger der Fall sein. Zudem sind im Umfeld des Gatters mittlerweile eine Vielzahl von Ansitzen aufgestellt, die Tierschützerin Tessy Lödermann auf den Plan rufen. Richard Baur vom Forstbetrieb Oberammergau weist die Vorwürfe vehement zurück.
Farchant – Bereits im April dieses Jahres hatte Wildbiologin Dr. Christine Miller in Sachen Reschbergwiese Anzeige beim Landratsamt erstattet: wegen des Verdachts von Vergehen gegen das Wald-, das Jagd-, das Kreislaufwirtschafts- und das Tierschutzgesetz. Der Grund: nicht ordnungsgemäß entsorgtes Zaunmaterial im Bereich des Forstbetriebs Oberammergau, genauer gesagt am Wintergatter Reschberg. „Das Zaunmaterial befindet sich teilweise innerhalb des Wintergatters, teils außerhalb neben der Forststraße und stellt in beiden Fällen eine erhebliche Verletzungsgefahr für Wildtiere dar“, schrieb sie an die Behörde. Bislang ist nach ihren Angaben nichts geschehen. Was sie veranlasste, Mitte Oktober erneut Fotos der Zustände zu machen und sie wieder beim Landratsamt einzureichen. (weiterlesen)

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Der Schrei des Adlers

Vom frischgeschlüpften Küken zum stattlichen König der Lüfte – ein Adlerjahr in den Alpen. Atemberaubende Kameraarbeit vereint mit noch nie gezeigtem Verhalten stehen für dieses Tierporträt der besonderen Art. (Film ansehen)

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Gaudi statt Gämse, Beton statt Birkhühner

Auf dem Gipfel tobt bald wieder der Skizirkus - unterhalb davon ist der Wald Lebensraum für Gamswild und Birkhühner. Am 9. November will der bayerische Landtag über eine Änderung des Alpenplans abstimmen, um den Weg für einen neuen Skilift am Riedberger Horn im Allgäu frei zu machen. Die Deutsche Wildtier Stiftung kritisiert den geplanten Bau eines Skiliftes am Riedberger Horn. (weiterlesen)

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Rekord: 190 Kilogramm - Jäger erlegte Riesen-Keiler

Der Anruf eines Heiderfelder Landwirts beim örtlichen Jäger wegen der bevorstehenden Maisernte war der Anfang vom Ende des großen, 190 Kilo schweren Wildschweins. „Mit einem solchen Gewicht ist in unserem Hegering noch keine Sau zur Strecke gekommen“, erinnert sich Hans J. Kabel.
Leezen. Der seit 37 Jahren erfahrene Jäger hat einen imposanten Schwarzkittel erwischt, der lebend 190 Kilogramm auf die Waage gebracht hatte. (weiterlesen)

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Viel Zulauf bei Hubertus-Messen

Sogar in glaubensferneren Regionen gab es jetzt bei den Feiern für den Schutzheiligen der Jagd Besucher-Rekorde – und oft sehr nachdenkliche Reden.

Spannend: Nicht nur dort, wo Jagd und Religiosität gemeinsam zur Tradition gehören – etwa im Alpenraum – ist der Brauch, den Schutzheiligen der Jäger und Forstleute zu ehren, höchst lebendig. Neu entdeckt wird das Fest gerade auch in Ostdeutschland, wo die Jagd über ein halbes Jahrhundert lang hauptsächlich ein Vergnügen atheistischer Partei-Bonzen war.
Bis hinauf nach Mecklenburg-Vorpommern wurde gefeiert. Etwa in Hohen Sprenz, wo nahezu alle Vereine zum Gelingen beigetragen haben und die Pastorin in einer richtig vollen Kirche predigte zum Umgang mit Natur und Schöpfung. Typisch dafür, dass Hubertusmessen auch in protestantischen Gegenden eine Renaissance erleben. (weiterlesen)

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Dänischer Jäger erschießt Wolf bei Gesellschaftsjagd

In einem Forstrevier bei Bad Belzig in Brandenburg ist bei einer Gesellschaftsjagd eine Wölfin erschossen worden. Der Jagdleiter erstattete Anzeige gegen den Jagdgast.

Folgenschwerer Zwischenfall bei einer Gesellschaftsjagd in einem brandenburgischen Forstrevier. Wie das Landesumweltamt mitteilt, ist bei einer organisierten Jagd eine Wölfin erschossen worden. Der Jagdleiter zeigte den Jagdgast aus Dänemark umgehend an. Noch ist vollkommen offen, wie der Abschuss zustande kam. Die Ermittlungen hierzu laufen noch. Der tote Wolf ist für weitere Untersuchungen sichergestellt worden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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JAGD TOTAL in Namibia

Hallo Jäger!
Der HUNTINGVLOG #3 heute von unserer Jagdreise nach Namibia.
Wir sind zur Jagd und zum Weitschießen auf der Jagdfarm OASE bei „Bunsi“ Hans Werner Erpf.

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Artenschutz: Wann ist ein Wolf ein Wolf?

In Thüringen läuft eine Wölfin herum, die nach einer Liaison mit einem Hund sechs Mischlinge zur Welt gebracht hat. Nun liegen sich Natur- und Tierschützer in den Haaren: Soll man die Tiere abschießen oder nicht?

Die ersten Anzeichen, dass sich im Revier etwas tat, waren tote Schafe. 65 zählte das Thüringer Umweltministerium bis Anfang Oktober in der Umgebung des Truppenübungsplatzes Gotha-Ohrdruf. Dass sich eine einsame Wölfin in der Gegend herumtrieb, war seit drei Jahren bekannt. GW267f lautete ihre offizielle Registriernummer, sie war wie etliche andere Wölfe zuvor aus Polen eingewandert. Anfangs hatte sie sich wohl ausschließlich von Wildtieren wie Rehen oder Kaninchen ernährt. Doch als man von Juli dieses Jahres an in ihrem Streifgebiet immer mehr gerissene Schafe fand, kam schnell ein Verdacht auf, der sich auf den Bildern einer Wildkamera bestätigte: GW267f ist nicht mehr allein. Die Wölfin führt zurzeit sechs vermutlich im Mai geborene Welpen. Und um die zu ernähren, kapriziert sich die alleinerziehende Mutter nun auf die leichter zu reißende Beute auf den Schafsweiden. (weiterlesen)

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Schäferleben

Idyllisch sieht es aus, zumindest aus der Ferne und bei schönem Wetter, wenn ein Schäfer mit seinen Tieren durch die Landschaft zieht. Tatsächlich aber finden die Schäfer kaum mehr Platz in der modernen Landwirtschaft ...
Idyllisch sieht es aus, zumindest aus der Ferne und bei schönem Wetter, wenn ein Schäfer mit seinen Tieren durch die Landschaft zieht. Tatsächlich aber finden die Schäfer kaum mehr Platz in der modernen Landwirtschaft. Wanderschäfer können ohnehin kaum noch überleben, aber auch die Schafbetriebe mit Stallhaltung werden weniger. Schafwolle ist wenig wert, der Verkauf der Lämmer deckt noch die Betriebskosten, überleben können die Schäfer nur noch als Landschaftspfleger, wofür sie Ausgleichszahlungen erhalten. (Fernsehbericht ansehen)

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