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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Brent Stirton ausgezeichnet

Das Bild eines gewilderten Spitzmaulnashorns ist zum Wildlife-Foto des Jahres gewählt worden, da es laut Frankfurter Allgemeine symbolhaft für eines der grausamsten und unnötigsten Verbrechen an der Natur steht. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Lüchow-Dannenberg)

Eine Jagdgenossenschaft verpachtet im Osten von Niedersachsen ein 600 ha Revier mit Schwarzwild und Rotwild als Wechselwild zum 1.4.2018. Submission ist am 15.11.2017 (weiterlesen)

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Wölfe haben keine angeborene Scheu vor dem Menschen

Anlässlich des DJV-Beitrags beim Sat1-Frühstücksfernsehen nimmt der Dachverband der Jäger Stellung zum Wolf in Deutschland.

(Berlin, 24. Oktober 2017) Der Deutsche Jagdverband (DJV) und die organisierte Jägerschaft in den Ländern registrieren, dass von der Politik Forderungen immer lauter werden, den Wolf ins Jagdrecht zu überführen, um ihn zu regulieren. Die Politik muss dann aber auch den rechtlichen Rahmen dafür schaffen. Das ist nicht die Aufgabe der organisierten Jägerschaft. Ihre Aufgabe ist es, auf Herausforderungen hinzuweisen sowie Daten und Fakten zu liefern.

Zu den Fakten:  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

In der Gemeinde Hellenthal,  an der Grenze zu Belgien, verpachtet eine Jagdgenossenschaft eine 700 ha Jagd zum 1.4.2018 neu. Submission ist am 1.12.2017. (weiterlesen)

 

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Die Jagd in der Kunst, Teil 1

Die Jagd hat die Menschen seit jeher begleitet. Das spiegelt sich sowohl in Kultur und Tradition als auch in der Kunst wider. Es gibt eine Vielzahl an jagdlichen Kunstschätzen, die Aufschluss über die Tradition der Jagd geben.
In unserer neuen dreiteiligen Serie „Die Jagd in der Kunst“ in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien zeigen wir Ihnen ausgewählte Stücke aus den Sammlungen der Gemäldegalerie, der Hofjagd- und Rüstkammer und der Kunstkammer. (weiterlesen)

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Die Jäger im Visier: Tierschützer fordern ein Jagdverbot für Zürich

Entscheiden dürfen die Stimmbürger.

Die Zahlen sind erstaunlich: Im Kanton Zürich leben 11'000 Rehe, davon schiessen Jäger pro Jahr bis zu 4500 ab, weitere 1500 kommen bei Unfällen auf der Strasse um. Private Jäger erlegen jährlich zudem Hunderte von Füchsen und Wildschweinen. Damit soll in ein paar Jahren Schluss sein, falls die Zürcher der Initiative «Wildhüter statt Jäger» zustimmen. Die Tierpartei Schweiz (TPS) hat diese im Juli mit 7300 Unterschriften eingereicht. Vor zwei Wochen publizierte das «Amtsblatt», dass das Begehren zustande gekommen ist. Wann die Initiative zur Abstimmung kommt, ist noch offen.
Die Tierpartei will die Hobby- und Milizjagd, wie sie sie nennt, ganz verbieten und auf eine natürliche Bestandesregelung bei den Tieren setzen. Darauf achten sollen staatliche Wildhüter. Schiessen dürften diese nur noch kranke und verletzte Wildtiere. Wildschäden soll der Kanton vergüten. Weiterführende Massnahmen – also Abschüsse – müsste eine Fachkommission mit Wildhütern, Wildtierbiologen, Veterinären und Vertretern aus Tier- und Artenschutzorganisationen beschliessen. (weiterlesen)

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Reinhold Messner: In Sibirien ist Platz genug für Wölfe

Wir haben mit dem Extrembergsteiger und Bauern Reinhold Messner über Wölfe und deren Rückkehr in den Alpenraum gesprochen.

plus43: Momentan gibt es Erzählungen, dass sich Wölfe in unseren Breiten wieder ansiedeln sollten. Finden Wölfe, quasi als Heimkehrer im Alpenraum, noch Platz in unseren Ballungsräumen?

Egal ob in Südtirol oder in Tirol, in diesen Zonen, die urbanisiert sind und gleichzeitig intensiv landwirtschaftliche genutzt sind, haben Wölfe keinen Platz. Das sind Jäger. Sie reißen Schafe, Ziegen, aber auch Esel oder Kälber. Der Wolf ist schlimmer als der Bär. Beide wurden vor etwa 100, 150 Jahren aus genau diesem Grund ausgerottet. Heute sind unsere Lebensräume noch bei weitem stärker urbanisiert als damals. Wölfe brauchen ein großes Habitat – das haben wir nicht mehr. In Südtirol haben wir keinen Platz, der groß genug ist. In Österreich vielleicht rund um den Großglockner – das weiß ich nicht. Aber in Sibirien ist sicher genug Platz für diese Tiere. Das müssen auch die Tierschützer einsehen. (weiterlesen)

 

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Termine der Hubertusmessen im Deutschen Jagdportal

Liebe Jagdhornbläser,

Im November stehe wieder überall in Deutschland und Österreich Hubertusmessen an.
Das Deutsche Jagdportal möchte gerne -wie jedes Jahr- über das Jagdportal auf Hubertusmessen aufmerksam machen. Bläsercorps, die ihre Bläserveranstaltung/en im Jagdportal bewerben wollen,  senden bitte die Veranstaltung mit Angabe von Datum, Uhrzeit, Kirche und Name der Jagdhornbläsergruppe idealerweise mit einem Foto fürs Banner an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihr könnt Eure Hubertusmesse auch selbst eintragen, wenn Ihr Euch oben rechts auf dem Portal angemeldet habt.

Hier könnt iIhr Euch ansehen, wie die Einstellung der bisherigen Termine ausieht. Zum den Hubertusmessen im Überblick

Stefan Fügner
Deutsches Jagdsportal

 

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Faszination Gamswild: Die Beste Jagdzeit auf Gämsen ist im Herbst

Bevor der Jäger des Tieflandes zum Gamswild reist, muss er sich intensiv darauf vorbereiten. Bergjagd ist immer anstrengend – zumal im Herbst und Winter!
Erste Lektion: Den Rucksack richtig packen

Wer zur Gamsjagd will, sollte sich unbedingt vergegenwärtigen, was ihn im Hochgebirge erwartet. Bergjagd ist nicht nur eine Faszination, sondern auch anstrengend – zumal im Herbst und Winter, die die beste Jagdzeit auf das "Krickelwild" bilden. Auf- und Abstieg sind für Flachländer eine ungewohnte Belastung. Dafür wird der Jäger mit herrlichem Bergpanorama belohnt. Außerdem kann Gamswild den ganzen Tag bejagt werden und Anblick hat man in guten Revieren immer.  (weiterlesen)

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Millionen für die Wildschweinjagd

Zum Schutz von Hausschweinen vor der Afrikanischen Schweinepest will Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) zwei Millionen Euro zur Verfügung stellen. Die Seuche breitet sich zurzeit in Osteuropa drastisch aus. Landwirte hierzulande befürchten, dass Wildschweine die Krankheit einschleppen könnten. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es nach Angaben des Ministeriums rund 200 Höfe mit 830.000 Schweinen. Bei einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest könnten die Betriebe sehr viel Geld verlieren, sagte der Minister vergangene Woche im Landtag.(weiterlesen)

 

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