Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Deklaration zur Artenvielfalt verabschiedet
Vertreter der Jagdverbände Deutschlands, Österreichs, der Slowakei und Tschechiens haben während der 10. Zidlochovicer Gespräche eine Deklaration verabschiedet, in der sie eine größere Berücksichtigung von Maßnahmen zur Sicherung und Erhöhung der Biodiversität und Artenvielfalt in der Gesetzgebung fordern. (weiterlesen)

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EU will Tellereisen zur Forschung an Wölfen erlauben
Die EU-Kommission will in Sachsen den Einsatz von modifizierten Tellereisen zu Forschungszwecken an Wölfen erlauben. Der Landesjagdverband ist dagegen.
Tellereisen sind in der EU verboten, trotzdem soll es für Sachsen einen Ausnahmeregelung geben. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Sächsischen Umweltministeriums hervor. Angeregt wurde der Vorschlag von Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) in einem Gespräch mit dem für Naturschutz zuständigen Abteilungsleiter der Generaldirektion Umwelt. Dabei ging es um die rechtliche Zulässigkeit, Wölfe im Rahmen des Monitoring mit sogenannten „Soft Catch Traps“ einzufangen. Die modifizierten, zertifizierten Tellereisen sollen die Wölfe mit gepolsterten Bügeln festhalten, ohne sie zu verletzen. (weiterlesen)

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Vom Schuss bis zum küchenfertigen Lebensmittel
DJV veröffentlicht Videoserie zur Wildbrethygiene in der Praxis. Fachleute geben Tipps zum korrekten Umgang mit dem Lebensmittel Wild. Das erste Video widmet sich bedenklichen Merkmalen beim Schwarzwild.
In der neuen Videoserie des Deutsche Jagdverbandes „Wildbrethygiene in der Praxis“ erklären Experten wie Amtstierarzt Dr. Thomas Stegmanns oder Wildmeister Christoph Hildebrandt, worauf es ankommt.
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Nachhilfe in Artenschutz
Internationale Forscher haben in einer Langzeitstudie festgestellt, dass es in Deutschland rund 75 Prozent weniger Insekten gibt. Schnell wird die Landwirtschaft zum Buhmann erklärt – doch die Schuldzuweisungen greifen deutlich zu kurz.
Das dramatische Insektensterben ist offenbar kein regionales, sondern ein globales Problem. Dass jetzt fundierte Zahlen vorliegen (wir berichteten), führt zu einseitigen Schuldzuweisungen, vor allem gegen die Landwirtschaft. Mit Ursachenforschung hat das nur wenig zu tun – eher mit bekannten Beißreflexen.
Lange Jahre war das Thema eher was für Öko-Feinschmecker wie Fledermaus-Fans oder Fliegenfischer. Deren Klagen über ein dramatisches Artensterben vieler Insekten blieben lange ungehört. Noch im Sommer des vergangenen Jahres kamen zum Beispiel die Maifliegen in der Nabu-Datenbank überhaupt nicht vor. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rastatt)
Die Jagdgenossenschaft Bühlertal verpachtet einen Jagdbogen mit 180 ha. Submission ist am 14.11.2017 (weiterlesen)

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Lars und das Holz
Zwei Meter groß, kantiges Gesicht, graublondes Haar. Das ist Lars Mytting, Autor des Sachbuchs “Der Mann und das Holz“, ein Überraschungs-Bestseller und eine flammende Liebeserklärung an das Kaminfeuer. Im Interview verrät er, worin die Faszination am Holzmachen liegt und wie Frauen gute Ehemänner an deren Holzstapel erkennen
MACHER: Lars, Du gehst regelmäßig in den Wald, um Brennholz zu machen. Warum tust Du das?
Lars Mytting: Ganz einfach: Ich brauche Brennholz, damit meine Familie im Winter nicht frieren muss.
Eine Heizung habt ihr nicht?
Benutzen wir kaum. Ein Heizkörper wärmt nur die Luft im Zimmer. Ein Holzfeuer ist lebendige Wärme.
Klar, Kaminfeuer mag jeder. Aber stört es Dich nicht, dass dafür Bäume sterben müssen?
Holzfeuerung gilt heute als grüne Energiequelle. Bäume binden zwar klimaschädliches Kohlendioxid, aber das CO2 muss irgendwann wieder entweichen. Ob wir den Baum irgendwann natürlich verrotten lassen oder im Ofen verbrennen, macht keinen Unterschied – die CO2-Emission ist gleich hoch. Aber natürlich müssen sich Verbrauch und Nachwachsen des Rohstoffs Holz die Waage halten.
Woher hast Du das Können und Wissen eines Profi-Waldarbeiters? (weiterlesen)

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Nationalpark wehrt sich gegen Jägerhetze bei Facebook
Jagdfeindlicher Facebookbeitrag sorgt für Diskussionen - ein Vertreter des Nationalparks Harz erläutert gegenüber Outfox - world die Hintergründezu der kritisierten Jagd.
Ein jagdfeindlicher Facebook-Beitrag des Magazins „Dein Harz“ sorgt aktuell für erhebliche Aufregung – sowohl bei Jagdgegnern als auch bei Jägern. Bei dem Posting handelt es sich um einen Text und ein Foto, welches ein erlegtes Rotwildkalb auf einem gepflasterten Brocken-Wanderweg zeigt. Zu lesen ist unter anderem: „Wir fühlten uns bedroht. Herzlich willkommen im Jäger Harz.“ Ein Vertreter der Nationalparkverwaltung wehrte sich im Gespräch mit Outfox-World gegen jegliche Jäger-Hetze. (weiterlesen)

Foto: Facebookgruppe "Dein Harz"
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Kleines Treffen der Jagdblogger am Rande einer Drückjagd im Sauerland
Jochen Schumacher vom „Jagdfunk“, Manfred Nolting vom Jagdblog „Ein Jagdmensch“ und Stefan Fügner vom „Jagdblog - das etwas andere Jagdtagebuch“ nutzten die gemeinsame Teilnahme an einer Sauerländer Drückjagd, um in lockerer Runde bei Bier und Essen über die Zukunft der Jagd zu plaudern.
Auch wenn viel getrunken und gegessen wurde und die Teilnahme an einer Sauerländer Drückjagd als Durchgeschütze einem viel abverlangt, kamen die Gespräche über die aktuelle Jagdpolitik und die Zukunft der Jagd nicht zu kurz.
Alle haben in den letzten Jahren viele Erfahrungen bei der Internetarbeit gewonnen. Diese Kenntnisse wurden rege ausgetauscht. Es ist wohl noch ein sehr langer Weg, den die Jägerschaft zurücklegen muss, bis sie im Internet gegenüber ihren Wettbewerbsverbänden wie NABU und BUND aufschließen kann. (weiterlesen)

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Stellenausschreibung Pressesprecher
Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. ist die Interessenvertretung der Jägerinnen und Jäger in Brandenburg. Als anerkannter Naturschutzverband kommt ihm in der umwelt- und naturschutzfachlichen Meinungsbildung eine große Bedeutung zu. Für die Geschäftsstelle suchen wir ab sofort einen Mitarbeiter / Pressesprecher (m/w) für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit / Medien / Verbandspublikationen.
Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. ist die Interessenvertretung der Jägerinnen und Jäger in Brandenburg. Als anerkannter Naturschutzverband kommt ihm in der umwelt- und naturschutzfachlichen Meinungsbildung eine große Bedeutung zu. Für die Geschäftsstelle suchen wir ab sofort einen Mitarbeiter / Pressesprecher (m/w) für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit / Medien / Verbandspublikationen.
Zu Ihren Aufgaben zählen u.a.: (weiterlesen)

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Kommt der Wolf, geht der Bauer
Der Wolf erhitzt wie kein anderes Wildtier die Gemüter. Bewohner der Städte sind für eine artenreiche Natur und befürworten eine Wiederansiedlung des Raubtieres. Menschen, die in und mit der Natur leben, wie beispielsweise Viehzüchter oder Almwirte, kennen die Auswirkungen der Rudel und auch den Schmerz und die Tierqual, die die Wölfe anrichten können.
Die Wolfsproblematik wird international und auf europäischer Ebene in Fachkreisen und Gremien intensiv behandelt, in Österreich fand im Mai 2017 zu diesem Thema das „Wildökologische Forum Alpenraum“ in Salzburg statt. Die Diskussionen und die Ergebnisse dieser Tagung können unter zukunftsraumland.at nachgelesen werden. Jagdfakten.at bringt pars pro toto an dieser Stelle einen Gastkommentar von Kammeramtsdirektor DI Dr. Nikolaus Lienbacher: (weiterlesen)

DI Dr. Nikolaus Lienbacher

