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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Wildbret: Hase zerlegen

Auch wenn die Zahl der geschossenen Hasen deutlich zurückgegangen ist, wollen diese optimal für die Küche hergerichtet sein. Wir zeigen wie es geht. (Video ansehen)

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Die Weisheit der Wölfe

Neues Wolfsbuch von Elli Radinger:" Die Weisheit der Wölfe. Wie sie denen, plannen, füreinander sorgen"

Erstaunliches über das Tier, das dem Menschen am ähnlichsten ist.
Ein verblüffender Einblick in die Intelligenz einer oft missverstandenen Tierart.
Ein inspirierendes Buch über die Weisheit der Wölfe und die Kraft der Natur.

Liebe deine Familie, sorge für die, die dir anvertraut sind, gib niemals auf und hör nie auf zu spielen – das sind die Prinzipien der Wölfe.
Wölfe kümmern sich empathisch um ihre Alten und Verletzten, erziehen liebevoll ihren Nachwuchs und haben die Fähigkeit, im Spiel alles zu vergessen. Sie denken, träumen, machen Pläne, kommunizieren intelligent miteinander – und sind uns ähnlicher als jedes andere Lebewesen. (weiterlesen)

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Ein Leben für die Jagd

Heiri Schiesser aus Diesbach ist einer der ältesten Jäger im Kanton Glarus. Der 82-Jährige geht seit 61 Jahren auf die Pirsch – ohne je eine Jagdsaison ausgelassen zu haben. Vor einer Woche war er im hintersten Glarnerland unterwegs.

Samstagmorgen im Tierfehd in Linthal. Die kleine Jagd-Truppe wartet. Fritz Beglinger und sein Sohn Benjamin, die beiden Treiber Ruedi Blumer und Köbi Beglinger sowie Stefan Schiesser sind schon da. Nur einer fehlt: Heiri Schiesser. Seine Jagdkollegen fragen sich allmählich, wo der 82-Jährige bleibt. Schliesslich stellt sich heraus, dass keiner von ihnen mit Heiri abgemacht hat, um gemeinsam auf die Jagd zu gehen. Stefan Schiesser ruft seinen Vater an. 30 Minuten später ist Heiri da. «Er ist immer motiviert, auf die Jagd zu gehen», sagt Fritz Beglinger. Kurz nach 8 Uhr heisst es «Weidmannsheil», und die Männer machen sich auf die Pirsch. Ausgangspunkt ist Heiri Schiessers Jagdhütte auf der Sandalp ob Linthal. (weiterlesen)

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Das Schwarzwild-Problem der Grünen

Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern fordert, Sauen auch in Schutzgebieten verstärkt zu bejagen. Die Grünen sind dagegen und vergessen, dass sie Teil des Sauenproblems sind.

Die Energiewende frisst ihre Väter (und Mütter), diesmal in Mecklenburg-Vorpommern. Auch dort wollen die Grünen das Schwarzwild vor den Jägern schützen und zugleich nicht erkennen, wie sehr der (Energie-)Maisanbau das Schwarzwild-Problem verschärft.
Auslöser des akuten Streits: Die CDU-Fraktion im Schweriner Landtag fordert, angesichts von Schweinepest und ausuferndem Wildschaden die Sauen auch in Schutzgebieten verschärft zu bejagen. Die Grünen sind dagegen: Schuld an der Massenvermehrung der Sauen sind aus ihrer Sicht die Jäger.
Dabei ist es von der Mecklenburger Seenplatte nicht weit nach Brandenburg zur Döberitzer Heide. Dort könnten die Jagdgegner von den Grünen studieren, wo Jagdverbote in Schutzgebieten hinführen: In „Sielmanns Naturlandschaft“ mussten die Behörden sogar eine Zwangsbejagung durchsetzen, um dem Schwarzwild-Problem beizukommen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdhunde

von Tanja Dautzenberg

Hunde sind als Gehilfen des Jägers bei der Jagd unersetzlich geworden und aus einer waidgerechten Jagd nicht mehr wegzudenken. Bereits in der Ur- und Frühzeit, im frühen Stadium der Domestikation des Wolfes, waren Hunde beim Hetzen größerer Beutetiere behilflich. Der fortschreitende Verlust von Aggressionen gegenüber dem Menschen ermöglichte das spätere „Teilen“ der Beute. Um 10 000 bis 6 000 vor Christus entstanden durch gezielte Zuchtauslese verschiedene Hundetypen. Das waren die Anfänge der uns heute bekannten Jagdhunderassen.
In den alten Hochkulturen und der Antike nutzte man bereits windhundartige Sichthetzer zur Jagd auf kleinere Beutetiere, brackenähnliche Hunde zum Suchen und Packen größeren Wildes und schwere Molossertypen zur Jagd auf wehrhaftes Wild wie Löwen und Wildschweine. An dieser Stelle soll auch der wohl berühmteste Jagdhund der Antike nicht unerwähnt bleiben, der „Segusier“. Er gilt als Stammvater unserer heutigen Bracken. (weiterlesen)

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Biogasanlagen-Betreiber verliert Jagdschein wegen Gewässerverunreinigung

Ein Landwirt mit Biogasanlage wurde zu einer Geldstrafe von 7.200 Euro (90 Tagessätze zu je 80 Euro) verurteilt, weil er über ein unterirdisches Rohrsystems belastetes Wasser vom Gelände seiner Anlage in einen öffentlichen Graben geleitet hatte. Wie die Nordwest Zeitung berichtet, verlor er jetzt deswegen auch seinen Jagdschein. Grund: Ab einer Verurteilung zu 60 Tagessätzen wird er standardmäßig entzogen.  (weiterlesen)

 

Foto: Dieter Göbel

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Raubtier nach Sturm "Xavier" aus Wildpark Schorfheide ausgebrochen - Schafe und Mufflons getötet

Ausgebüxte Luchse erschossen

Schorfheide (MOZ) In der Schorfheide sind zwei Luchse getötet worden. Sie und zwei weitere Luchse waren vor drei Wochen nach dem Sturm "Xavier" aus einem Gehege des Wildparks ausgebrochen. In Deutschland gelten die Tiere laut dem Bundesamt für Naturschutz als stark gefährdet.
Erschossen wurden die zwei Katzen nachdem sie im Wildpark sechs Schafe und Mufflons gerissen hatten. Laut der Leiterin des Wildparks, Imke Heyter, bestand dringender Handlungsbedarf. Hätten die Luchse das Gelände verlassen, hätten sie zu einer Gefahr für Viehbestände und Haustiere werden können, erklärte sie am Freitag. (weiterlesen)

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Mit dem Bogen zur Jagd

Sie ist eine der ursprünglichsten Formen der Jagd - Die Bogenjagd.

In Deutschland allerdings verboten. Welche Faszination die Bogenjagd ausübt und welche Chancen sie bietet, haben wir mit Jan Riederl vom Deutschen Bogenjagdverband (DBJV) besprochen.
Sie haben den Bogen raus: Die Mitglieder des Deutschen Bogenjagd Verbandes (DBJV) sowie viele weitere deutsche Jäger begeistern sich für eine der faszinierendsten Arten der Jagdausübung, die Bogenjagd. Das macht der starke Mitgliederzuwachs deutlich. Dennoch ist es noch ein weiter Weg für diese ursprüngliche Methode des Jagens mit Pfeil und Bogen – in Deutschland ist sie nämlich weiterhin verboten. (weiterlesen)

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Otter erlegt – Tierschützer protestieren

Die Teichwirte in Niederösterreich fordern die Bejagung des Fischotters bereits sei Längerem. Nun wurde das erste Tier erlegt – die Proteste häufen sich.

Schon seit Jahren ärgern sich die Teichwirte im Waldviertel/ Niederösterreich über Fischotter, die an den Karpfenteichen für massive Schäden sorgen. Alleine in diesem Jahr sollen die Wassermarder für einen Verlust von bis zu 30 Prozent des Jahresbestandes verantwortlich sein, wie "Kurier.at" berichtet. Experten gehen davon aus, dass auch seltene Fischarten gefressen werden und daher ein Eingreifen zur Wahrung des ökologischen Gleichgewichts unbedingt notwendig ist. Nach einem Bescheid des Landes sollen nun 40 Fischotter erlegt werden, berichtet die Zeitung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Verdacht auf Brandstiftung - Feuer zerstört große Teile von Weltnaturerbe in Brasilien

Die Behörden gehen von Brandstiftung aus: Ein zum Weltnaturerbe erklärter Savannen-Park in Brasilien brennt seit 18 Tagen - und ist bereits zu mehr als einem Viertel zerstört.
In Brasilien sind mittlerweile mehr als 65.000 Hektar eines Naturschutzparks durch Brände zerstört worden. Der 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Brasília gelegene Park Chapada dos Veadeiros im Bundesstaat Goiás brennt bereits seit dem 10. Oktober. Mehr als 400 Feuerwehrleute waren bislang an den Löscharbeiten beteiligt. Die Savannenlandschaft des Parks war 2001 von der Unesco zum Weltnaturerbe erklärt worden. (weiterlesen)

 

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