Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Erst der Kerl, dann die Immobilie!
Die Zuwanderung insbesondere in die Städte macht sich auch bei mir in der hintersten Ecke Brandenburgs, im Oderbruch bemerkbar. Weniger durch hinzugezogene junge Burschen, die optisch unübersehbar einen Migrationshintergrund haben und die Innenstadt beleben, als vielmehr durch junge Familien oder alleinstehende Frauen auf der Suche nach Immobilien. Man will der Großstadt Berlin entfliehen, das liegt erkennbar im Trend!
Seit ich nun seit 14 Tagen durch das Holz, das Xavier mir vor die Tür geworfen hat, vor meiner in die Jahre gekommenen Villa Holz säge, spalte und aufschichte, komme ich immer wieder ins Gespräch mit den Immobiliensuchenden aus der Stadt. Völlig verschwitzt und verdreckt vom Holzaufschichten sind diese neugierigen Menschen für mich eine willkommene Ablenkung von der schweißtreibenden Brennholzbeschaffung. Zudem steht meine Villa seit einigen Wochen zum Verkauf und trotz des Sanierungsbedarfes melden sich erstaunlich viele Interessenten, ohne dass es jedoch zum Verkauf kommt. (weiterlesen)

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Insektensterben: Nur 22 % Rückgang, lückenhafte Daten, keine eindeutigen Ursachen!
Um 75 % ist die Insekten-Biomasse in den vergangenen 25 Jahren angeblich in Schutzgebieten zurückgegangen. Diese Meldung war in den vergangenen Tagen verbreitet zu lesen. Widerspruch kommt dazu vom kritischen Wissenschafts-Blog „Science Files“, das die Meldungen zur Studie und die getroffenen Aussagen überprüft hat. Darin werden die Studie und die getroffenen Aussagen regelrecht zerpflückt.
In den Daten findet sich ein Rückgang der Insekten-Biomasse. Das ist unbestritten. Die Frage ist aber, was bedeutet dieser Rückgang und welche Schlüsse kann man daraus ziehen? Die wichtigsten Aussagen von Science Files:
1. Kann man die Daten auf Prozentwerte herunterbrechen? (weiterlesen)
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Alle Macht den Tierrechtlern?
Ein Kommentar von Anselm Richard, Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben:
Dieses Urteil ist ein Alarmsignal: Das Landgericht Magdeburg hat Tierrechts-Aktivisten straffrei gelassen, die eindeutig Hausfriedensbruch begangen hatten. 2013 waren sie in Schweineställe eingedrungen und hatten dort Filmaufnahmen gedreht, die Missstände in der Tierhaltung dokumentieren sollten.
Wie zuvor schon das Amtsgericht in Haldensleben stellten sich die Magdeburger Richter auf den Standpunkt, dass der zweifelsfrei begangene Hausfriedensbruch wegen eines „Notstands“ gerechtfertigt war und deshalb nicht zu bestrafen sei. Eine Anzeige bei der zuständigen Behörde sei nicht Erfolg versprechend gewesen.
Offene Türen für Selbstjustiz? (weiterlesen)

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Thüringen:"Kein Wolfsland" und eventuelle Strafanzeige gegen Ministerium
Aus Angst vor Vergeltung wollen Thüringer Jäger die sechs Jungen der Ohrdrufer Wölfin nicht erlegen. Der Abschuss der Jungtiere steht noch aus, wird aber vom Umweltministerium geplant. Dem steht wegen der Tiere vielleicht noch mehr Ärger ins Haus.
Erfurt - Der Landesjagdverband sieht sich nicht in der Lage, die sogenannten Wolfshybriden zu erlegen. "Kein Jäger wird sie töten und wenn der Auftrag vom Ministerpräsident persönlich käme", sagte Vizepräsident Ludwig Gunstheimer bei einem Forum der CDU-Fraktion im Landtag. Der Präsident des Jagdverbandes, Steffen Liebig, sagte: "Ich kann keinem empfehlen, einen Wolf zu schießen, so lange die rechtlichen Grundlagen fehlen." Zudem sei die Stimmung in der Bevölkerung so, dass bei einem Abschuss die Jäger als Mörder hingestellt würden. Im Internet kursieren bereits Petitionen, mit denen tausende Unterstützer gegen den Abschuss der Wölfe protestieren. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Wolfsproblem: EU kündigt neue Leitlinien zum Artenschutz an
Die EU-Kommission zeigt großes Verständnis für die Situation im Umgang mit Problemwölfen. Sie kündigte an, ihre Leitlinien zum Artenschutz zu überarbeiten, nachdem Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt in einem Gespräch mit Humberto Delgado Rosa, dem für Naturschutz zuständigen Abteilungsleiter der Generaldirektion Umwelt, auf den dringenden Handlungsbedarf hingewiesen hatte. Delgado Rosa sagte zu, bei den Leitlinien die langjährigen Erfahrungen von Sachsen mit einfließen zu lassen.
Eine konkrete Zusage erhielt Schmidt für sein Anliegen, Wölfe im Rahmen des Monitorings mit sogenannten „Soft Catch Traps“ einzufangen. Die Kommission hat zugesagt, einem entsprechenden Antrag zuzustimmen. (weiterlesen)

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Tier-Attacke in Heide - Wildschweine verletzen vier Menschen
Aggressive Wildschweine haben in einer Kleinstadt in Schleswig-Holstein mehrere Menschen angegriffen. Ein Tier flüchtete in eine Bankfiliale. Die Polizei rief zwischenzeitlich dazu auf, die Innenstadt zu meiden.
Zwei Wildschweine haben in Heide mehrere Menschen verletzt. Seit 9 Uhr morgens sollen die Tiere in der Innenstadt unterwegs gewesen sein. Dabei haben sie laut der Polizei mehrere Menschen attackiert. Aktuell ist die Rede von vier Verletzten. Eines der Tiere wurde von einem Jäger erlegt. Das zweite Schwein soll mittlerweile außerhalb der Stadtgrenzen sein. (weiterlesen)

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Elisa Maas aus Millingen ist die jüngste Jägerin in NRW
MILLINGEN. Die Millingenerin legte mit 15 Jahren die Prüfung ab. Wie sie das schaffte, obwohl man in NRW erst mit 16 Jahren zugelassen werden kann.
Elisa hat’s geschafft. Innerhalb von nur zwölf Tagen. „Also in der kürzest möglichen Zeit“, ist ihr Vater André Maas stolz. Elisa Maas, Schülerin am Gymnasium Aspel der Stadt Rees, hat jüngst die Jägerprüfung bestanden. Keine leichte Aufgabe, worauf schon die Tatsache hinweist, dass die Prüfung landläufig „das grüne Abitur“ genannt wird. Das Besondere: Elisa Maas ist mit ihren 15 Lenzen die jüngste Jägerin in NRW. (weiterlesen)

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Einkauf von Wildbret ist Vertrauenssache
Sobald das letzte Viertel des Jahres angebrochen ist, steigt die Nachfrage nach frischem Wildfleisch. Rein statistisch gesehen, gönnen sich die Bundesbürger nur zwei Wildmahlzeiten pro Jahr – das sind rund 450 Gramm pro Kopf. Das Fleisch von Reh, Wildschwein und Co. ist eben etwas Besonderes.
Und dieses Image hat es auch zu recht: Es stammt von Tieren, die sich im jahreszeitlichen Zyklus naturgemäß ernähren und stressfrei leben. Fleisch von Tieren aus freier Wildbahn ist überwiegend fettarm, kernig in seiner Struktur und hat einen feinaromatischen Geschmack. Interessant ist auch sein Nährstoffspektrum. Das Fleisch weist aufgrund des hohen Bewegungsgrads der Tiere nur wenig Fett auf, was jedoch zu über 60 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren besteht. Das ist wohl auf die Aufnahme von vielen Wildkräutern zurückzuführen. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Bayern (Landkreis Landsberg/Lech)
Begehungsschein an fleißigen und jungen Jäger im Raum Landsberg/Lech zu vergeben. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Esslingen)
Die Stadt Aichtal, südlich von Stuttgart, verpachtet 4 Reviere gleichzeitig (148 ha, 672 ha, 611 ha, und 232 ha). Submission ist am 3.11.2017 (weiterlesen)


