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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Die Zürcher Jäger warnen vor der Abschaffung der Milizjagd

Die Zürcher Stimmbevölkerung wird an der Urne entscheiden, ob die private Jagd abgeschafft werden soll. Jäger, Bauern und Waldbesitzer sagen der Initiative den Kampf an.

Was die Initiative «Wildhüter statt Jäger» fordert, ist radikal: Die private Jagd soll abgeschafft werden, die Wildtiere sollen sich «natürlich» regulieren. Vom Kanton angestellte Wildhüter sollen die Bestände «managen» und nur dann «regulierend eingreifen», wenn «alle anderen erdenklichen Schutzmassnahmen nicht erfolgreich waren». Im September hat der Kanton bestätigt, dass die Tierpartei Schweiz genügend gültige Unterschriften eingereicht hat. Am Dienstag haben sich nun erstmals die Zürcher Jäger zum Anliegen geäussert. (weiterlesen)

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Killing Bambi

Die Dokumentaristin Alice Agneskirchner hat mit "Wem gehört die Natur?" einen Film über die Jagd gedreht. Hier schreibt sie über das Wild in deutschen Landen und den Quotendruck der Jäger.
„Der Jäger jagt nicht, um zu töten, sondern um gejagt zu haben", schreibt der spanische Philosoph José Ortega y Gasset in seinen „Meditationen über die Jagd“. Deutschland im Herbst, die Jagd hat Hochsaison. Die Hirsche röhren, weil sie brünftig sind, Hubertusmessen werden mit Waldhornbläsern zelebriert, Treibjagden werden veranstaltet und auf den Speisekarten der Gaststätten stehen Wildgerichte. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Darmstadt-Dieburg)

In Seeheim an der hessischen Bergstraße südlich von Darmstadt wird eine Genossenschaftsjagd mit 659 ha neu verpachtet. Submission ist am 31.12.2017 (weiterlesen)

 

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Regelt sich die Natur ohne den Menschen?

Oft wird behauptet, die Natur regelt sich selbst. Doch der Mensch ist Teil der Natur und beeinflusst diese, besonders in dicht besiedelten Gebieten. Aktiver Natur- und Artenschutz geht nur MIT dem Menschen.

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Wolfsberater will fünf Jungtiere erschießen lassen

Cuxhaven. Nach vielen Wolfsangriffen auf Nutztiere im Landkreis Cuxhaven hat der Wolfsberater Hermann Kück den Abschuss von fünf Jungtieren empfohlen. Die im Mai 2016 geborenen Wölfe hätten früh beide Eltern verloren und deshalb nie gelernt, Wild zu jagen, sagte Kück am Mittwoch, 25. Oktober.

Schafe fast ungeschützt

Die Tiere hätten verstanden, wie einfach es sei, Nutztiere zu reißen. "Vor allem Schafe stehen fast ungeschützt auf den Weiden", sagte er. "Wölfe können ungestört rankommen."  (weiterlesen)

Wolfsberater Hermann Kück

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Von Totschießern und Totschützern

Ein Blick in die „Sozialen Medien“ lässt Böses ahnen: Es geht den Wölfen an den Kragen. Gewinnen die Totschießer an Boden?

Im Bayerischen Wald sind aus einem großen Schaugehege des Nationalparks am 06.10. sechs Wölfe ausgebrochen. Einer wurde gleich überfahren, zwei weitere wurden vom Personal des Nationalparks erschossen, weil sie weder in die Fallen gingen noch sich mit einem Narkosegewehr erwischen ließen. Am 20.10. wurde ein weiterer Ausreißer in einer Lebendfalle gefangen. Die letzten beiden sind immer noch in der Nähe des Geheges und mehrmals auf Fotofallen abgelichtet worden.
Am 23.10. haben Wolfsschützer dem Ministerium eine Petition übergeben, die ausgebüchsten Wölfe in Ruhe zu lassen. Die Nationalparkverwaltung wird aber der bisherigen Linie folgen und die heißt: Wir wollen in der freien Natur keine Wölfe, die im Gehege geboren und aufgewachsen und deshalb an Menschen gewöhnt sind. Punkt. (weiterlesen)

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Für den klimarobusten Wald: Flächeneigentümer und Jäger im Gebiet Naumburg einigen sich auf Wild-Management

In Nordhessen haben sich erstmals Jäger und Waldbesitzer eines Gebiets auf ein gemeinsames Vorgehen für einen klimarobusten Umbau des Waldes geeinigt.
Das Maßnahmen-Paket ist für die Naumburger Waldflächen in den von der Jagdgenossenschaft Naumburg verpachteten Revieren aufgestellt, hat aber eine gewisse überregionale Vorbildfunktion. Zustande gekommen ist es durch ein Projekt der Universität Kassel und Hessen Forst.
Jäger und Waldbesitzer können miteinander, wenn es um die Klimaanpassung der Mittelgebirgswälder geht – das ist die Botschaft eines neuen Wildmanagement-Pakets, das Förster, Jäger, Vertreter des kommunalen Waldbesitzers und der Jagdgenossenschaft jetzt in Naumburg/Nordhessen geschnürt haben. Es muss nun noch von den kommunalen Entscheidungsträgern beschlossen werden. (weiterlesen)

Foto: Hatzfeldt-Wildenburg´sche Verwaltung

 

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Jagdsaison Herbst: Sicherheit an erster Stelle

Der Herbst läutet die Zeit der jagdlichen Ernte ein. Dabei wird Sicherheit groß geschrieben. Der DJV macht auf die Besonderheiten aufmerksam, die mit Bewegungsjagden verbunden sind.
Wenn sich die Blätter bunt färben, beginnt die Hauptjagdzeit auf Rehe, Hirsche und Wildschweine. In vielen Revieren finden sogenannte Treib- und Drückjagden statt. Allgemein gilt: Sicherheit geht vor Jagderfolg. Wann und wo Bewegungsjagden stattfinden, kennzeichnen zum Beispiel Hinweisschilder oder Absperrbänder. (weiterlesen)

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Insektensterben: Rückhaltlose Aufklärung!

„Das Thema Insekten ist unser Thema!“, sagt Bauer Willi. Die Landwirte wollen bei der Aufklärung gerne federführend sein. Ein Gastkommentar zu einem aufwühlenden Thema:

Die kürzlich veröffentliche Studie zum Insektensterben hat uns Landwirte sehr erschrocken. Keine Branche ist von Insekten so abhängig wie die Landwirtschaft. Von daher fordern wir als Landwirte eine rückhaltlose und wissenschaftsbasierte Aufklärung über den Umfang und die Höhe des Insektensterbens. Die bisherige Studie liefert dafür Ansätze, ist jedoch methodisch noch lückenhaft, weil regional beschränkt. Ein jetzt dringend zu beginnendes Monitoring hat sich nicht nur auf Deutschland zu beschränken, sondern ist europaweit zu führen.  (weiterlesen)

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Verdacht: Einzelne Wolfsrudel spezialisieren sich auf Nutztiere

Die weiter gestiegene Zahl gerissener Nutztiere beunruhigt landwirtschaftliche Verbände bundesweit.

Bei einem Treffen am vergangenen Freitag in Bonn haben Vertreter des Schafzuchtverbandes NRW und des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV) die Folgen der Ausbreitung des Wolfes erörtert. Zur Sprachen kamen Übergriffe trotz Herdenschutz und eine sich offenbar abzeichnenden Spezialisierung einzelner Rudel auf Nutztiere.
Auch in Nordrhein-Westfalen wurden Nutztiere bereits Opfer von Wölfen, deren weitere Ausbreitung RLV und Schafzuchtverband daher mit größter Sorge sehen. „Mit der derzeitigen Situation laufen wir nicht nur Gefahr, dass die Weidehaltung aufgegeben wird. Zur Disposition steht auch der schonende und gesellschaftlich gewünschte Einsatz von Tieren in der Landschaftspflege und im Naturschutz. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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