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Fachgespräch § 11 I S.1 Nr.8f TierSchG - Fachgespräch für Hundetrainer Tipps & Risiken

Fachgespräch §11 TierSchG für Hundetrainer: Tipps und Risiken des Fachgesprächs § 11 I S. 1 Nr. 8 f TierSchG. Ablauf des Fachgesprächs, Inhalt des Fachgesprächs, Externe Sachverständige, Hund-Halter-Team, Protokoll, und wer entschiedet ob, das Fachgespräch bestanden wurde?

Fachgespräch §11 TierSchG für Hundetrainer: Tipps und Risiken eines Fachgesprächs zur Feststellung der für die Erteilung der Erlaubnis nach § 11 I S. 1 Nr. 8 f TierSchG . So manches von den Behörden geforderte Fachgespräche das ein Hundetrainer zum Nachweis seines Fachwissens über sich ergehen lassen muss ist leider oftmals fehlerhaft in der Durchführung. (weiterlesen)

 

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Freigelassene Wölfe seltener gesichtet - totes Schaf gefunden

Grafenau - Die im Nationalpark Bayerischer Wald mutwillig aus einem Gehege freigelassenen Wölfe werden immer seltener gesichtet

Die Zahl der Hinweise sei deutlich zurückgegangen, sagte der Sprecher des Nationalparks, Gregor Wolf, am Samstag im niederbayerischen Grafenau. Bei zwei der drei noch lebenden Tiere hätten Fachleute noch eine ungefähre Ahnung, wo sich diese aufhalten könnten. Vom dritten gebe es kaum Informationen. Möglicherweise sei er in Tschechien. (weiterlesen)

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Der Tradition auf der Fährte (III): Jagdsignale

Sobald Jäger in Gruppen agieren, sind Jagdhörner nicht weit. Die gespielten Signale und Melodien sind allerdings weit mehr als bloße Unterhaltung. Sie berichten über Erfolg und Misserfolg, drücken Emotionen und Wertschätzung aus.

Hörnerschall und Hundelaut sind untrennbar mit der Jagd verbunden. Das Jagdhorn ist auch heute noch ein unentbehrliches Hilfsmittel auf der Jagd. Richtig gespielt, vereinfacht es die Kommunikation über weite Strecken und ohne Handyempfang.
Ursprünge der Jagdhörner (weiterlesen)

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Jagdverband geht gegen Todesdrohung vor

Unbekannte Täter haben den Sitz der Südtiroler Jagdverbands in Bozen mit jagdfeindlichen Parolen besprüht.

Der Südtiroler Jagdverband hat Anzeige erstattet, nachdem sein Bürogebäude mit Todesdrohungen verunziert worden ist. Unbekannte hatten am vergangenen Wochenende aggressive Parolen auf die Außenwände gesprüht. Der Geschäftsführer des Jagdverbands sprach von einer „ernsthaften Bedrohung“, eine Tierschutzorganisation wies unterdessen jede Mitschuld von sich.

„A Kugel isch diar gonz gewiss!!“ und „Du feiger Jäger“ – diese Schriftzüge schmierten die Täter unter anderem auf die Fassade des Verbandsgebäudes in Bozen. Geschäftsführer Heinrich Aukenthaler sagte gegenüber stol.it: „Das ist schon eine ernste Bedrohung.“ Der Spruch „Du feiger Jäger“ solle sich vermutlich auf das Volkslied „Der Wildschütz Jennerwein“ beziehen. „Da hat offensichtlich jemand das Lied gekannt und es genutzt, um sich Luft zu machen“, erklärte Aukenthaler. Georg Jennerwein war ein bayerischer Wilderer, der 1877 in den Schlierseer Bergen erschossen wurde. (weiterlesen)

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3 Plätze an einem Ansitz- und Drückjagdwochende (Hochwildjagd) vom 8.12.2017 bis zum 10.12.2017 zu vergeben

In einem sehr verkehrsgünstig gelegenen Hochwildrevier im Norden Hessens (Schwalm-Eder-Kreis) direkt neben der BAB 7 werden 3 Plätze zur Teilnahme an einem Ansitz- und Drückjagdwochende vergeben

Ablauf des Jagdwochenendes: (weiterlesen)

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Vermisster Waldrapp vermutlich Opfer von italienischen Wilderern

Auch in diesem Jahr wird wieder ein Waldrapp vermisst. Wahrscheinlich wurde das seltene Tier illegal in Italien abgeschossen.

Santora, ein einjähriges Waldrapp-Männchen, das in Salzburg aufgezogen worden war, war auf dem Zug in das Winterquartier in die Toskana. Vermutlich wurde der Waldrapp in Prato nördlich von Florenz von einem Vogeljäger abgeschossen. Da alle Vögel der Population mit modernen GPS-Geräten ausgestattet sind, konnte die Reise der Vögel genau verfolgt werden. (weiterlesen)

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Die Ohrdrufer Wölfin hat sich mit einem Haushund eingelassen

Sechs Wolf-Hund-Mischlinge sollen nun getötet werden

Die Annahme, die standorttreue Wölfin auf dem thüringischen Truppenübungsplatz Ohrdruf sei nicht mehr allein, hat sich bestätigt. Wie das Landesumweltministerium mitteilt, zeigen aktuelle Fotofallen-Aufnahmen die Wölfin mit sechs Jungtieren beim Streifzug durch das Revier.
Nach Auffassung der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) handelt es sich bei den Ohrdrufer Jungtieren zweifelsfrei um Hybride – also eine Kreuzung aus Wolf und Haushund. Die vier weiblichen und zwei männlichen Jungtiere werden auf ein Alter von fünf Monaten geschätzt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Tierhalter über Wolfskonzept bitter enttäuscht

Niedersachsens Weidetierhalter mahnen weiter ein echtes und effektives Wolfsmanagement an. Das jetzt von Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel vorgelegte Wolfskonzept dagegen ist aus Sicht der Weidetierhalter völlig ungeeignet. Drei Jahre wurde im Arbeitskreis Wolf des Umweltministeriums diskutiert, Erkenntnisse aus der Populationsentwicklung und den daraus resultierenden Übergriffen auf Nutztiere flossen leider in das Wolfskonzept nicht ein. Es wurde vielmehr ohne abschließende Beteiligung der betroffenen Tierhalterverbände zwischen Bundesumweltministerium und Niedersachsens Ministerpräsident abgestimmt und aus der Schublade gezaubert. Die Weidetierhalter in Niedersachsen sehen sich damit missbraucht und hintergangen, urteilt das Landvolk Niedersachsen. (weiterlesen)

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Yukon - Auf sich allein gestellt

Kim Pasche war erst 20 Jahre alt, als er die Schweiz verließ und zu einer Reise in den kanadischen Norden aufbrach. Inzwischen erforscht der experimentelle Archäologe seit nunmehr zehn Jahren die Techniken und Lebensweisen der indigenen Völker im Yukon-Nationalpark – und vermittelt diese in Workshops an interessierte Menschen.

Kim Pasche ist experimenteller Archäologe, Trapper, prähistorischer Handwerker, Experte für ursprüngliche Lebensweisen und Autor diverser Bücher über das Leben und Überleben in der Wildnis. Nach einer Kindheit in der Schweiz zog es ihn mit zwanzig Jahren in den kanadischen Nordwesten, zu den indigenen Völkern des Yukon. (Video ansehen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

In Bad Münstereifel, direkt an der Grenze zu Rheinland-Pfalz, wird eine 480 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 10.11.2017 (weiterlesen)

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