Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein/Abschusspaket Angebot Tirol (Zillertaler Alpen)
Biete Jagdgelegenheit / Teilabschuss (ab EUR 10.000 p.a.) in traumhaftem Bergrevier an erfahrenen Jäger. (weiterlesen)
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Der Jagdhund: Familienmitglied mit Beruf
Heute ist Welt-Hunde-Tag. Für 11 Prozent der Haushalte in Deutschland ein Grund zum Feiern. Noch mehr Hundeliebe gibt es in Jägerhaushalten: In zwei Dritteln lebt mindestens ein Vierbeiner. Es muss nicht immer der Dackel sein, zeigt eine aktuelle Befragung des DJV.
Die Tradition der Jagdhunde ist alt. Schon in der Zeit um 10.000 vor Christus begleiteten Vierbeiner den Menschen bei der Jagd und auch heute noch beherzigen viele Jäger den Leitspruch: „Jagd ohne Hund ist Schund“. (weiterlesen)

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Deutschland ist spitze: Der Messermacher
In seiner kleinen Werkstatt im badischen Stutensee erschafft der Messermacher Jürgen Schanz wahre Meisterwerke. Egal ob Dolch, Messer oder Schwert, in liebevoller Handarbeit enstehen kunstvolle Einzelstücke. Kein Wunder also, dass auch der König Bahrains … (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rhein-Neckar)
Die Stadt Eberbach verpachtet 4 ihrer Eigenjagdbezirke zum 1.4.2018 neu (893 ha, 460 ha, 532 ha, 281 ha) Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Nationalpark Bayerischer Wald - Polizei: Entflohene Wölfe in Bayern sind aus Gehege befreit worden
Vier der sechs im Bayerischen Wald ausgerissenen Wölfe sind weiter in Freiheit unterwegs. Nun steht fest: Das Schloss zum Gehege wurde entfernt. Die Suche nach den Tieren wird immer schwieriger.
Lindberg - Unbekannte Täter sollen das Gehege der entlaufenen Wölfe im Bayerischen Wald geöffnet haben. Das zugehörige Vorhängeschloss sei entfernt worden, teilte die Polizei am Montag mit. Es sei dabei nicht beschädigt worden und habe offen in der Nähe gelegen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Gefahr nach Ausbruch im Bayerischen Wald? - Wolf-Experte rät zu Gelassenheit
Nach dem Ausbruch von sechs Wölfen aus einem Gehege im Bayerischen Wald rät der Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky zu Gelassenheit. Seiner Ansicht nach sind die Tiere nicht gefährlich. Der Nationalparkleiter sieht das anders.
"Die gucken Menschen vielleicht neugierig an, aber angreifen tun sie nicht", sagt der Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky. Ob die flüchtigen Wölfe an Menschen gewöhnt seien oder nicht, könne man nicht beurteilen.
Wölfe nicht per Hand gefüttert
Zwar hätten sie regelmäßig Kontakt zu Menschen.
"Da sie ihr Futter aber nicht aus der Hand, sondern über den Zaun bekommen, sind sie nicht futterkonditioniert." Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky
In Amerika beispielsweise würden Wölfe von Menschen auch direkt gefüttert, da könnten sie durchaus nach der Hand schnappen. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Rhein-Lahn)
In der Verbandsgemeinde Nastätten, direkt an der Grenze zu Hessen, wird eine Genossenschaftsjagd mit 465 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 20.11.2018 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Kreis Northeim)
Begehungsschein für das Revier Lüthorst (Kreis Northeim) gegen Hegebeitrag und Reviermithilfe zu vergeben. (weiterlesen)
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Nilgans-Ärger bald bundesweit
Das gibt Ärger: Deutschlands bekannteste Nilgans-Schützerein ist jetzt bundesweit für das Management der Problem Vögel zuständig.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass die Neuigkeit erst jetzt nach der Freibad-Saison an die Öffentlichkeit dringt. Dagmar Stiefel, die Leiterin der Frankfurter Vogelschutzwarte, berichtet die „Frankfurter Rundschau“ in einem Nebensatz, habe den Auftrag für einen bundesweiten Nilgans-Managementplan.
Im Streit um die Nilgansplage in hessischen Freibädern hat es die studierte Biologin bereits zu überregionaler Bekanntheit gebracht: Für Tierschützer ist sie die wichtigste Kronzeugin gegen den Abschuss der Tiere. Ihre These: Töten bringt nichts und für wirksame Vergrämung sei es zu spät. (weiterlesen)

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Bayerischer Wald: "Ein Gehege-Wolf gehört nicht in die Natur"
Sechs Wölfe sind in der Nacht zum Freitag aus ihrem Gehege bei Lindberg (Landkreis Regen) entkommen, weil ein Tor offen stand.
Eines der sechs Tiere ist am Sonntag erschossen worden. Ein anderer Wolf war kurz nach dem Ausbruch von einer Regionalbahn erfasst und getötet worden.
Von Matthias Köpf, Lindberg
Die Leute vom Nationalpark hatten die Narkosegewehre aus den Schränken geholt und sich bei den Zoos rundherum weitere Betäubungswaffen geliehen, fast drei Dutzend Forstleute und Berufsjäger streiften durch das weitläufige Waldgebiet, Tierpfleger lagen mit Nachtsichtgeräten und Wärmebildkameras auf der Lauer, im Wolfsgehege lag frisches Fleisch als Köder - und doch fiel am Sonntagvormittag ein scharfer Schuss. Er traf und tötete einen der sechs Wölfe, die am Donnerstagabend aus einem Freigehege des Nationalparks Bayerischer Wald bei Ludwigsthal (Landkreis Regen) entkommen waren. Ein anderes Tier war schon in der Nacht auf Freitag von einem Zug überfahren worden. Was aus den vier weiterhin flüchtigen Wölfen werden soll und wer das sonst versperrte und mehrfachgesicherte Tor ihres Geheges geöffnet hat, blieb auch am Sonntag unklar. (weiterlesen)


