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Nationalpark wird wegen Wolf-Abschuss scharf kritisiert

Zwei der entlaufenen Wölfe rund um den Nationalpark Bayerischer Wald sind bereits erschossen worden. Darüber ist eine hitzige Diskussion entbrannt: Ist der Abschuss richtig? Der Nationalpark muss sich harsche Kritik gefallen lassen.

Im Netz hagelt es derzeit viel Kritik und teils auch Beschimpfungen gegen den Nationalpark. "Hirnlose Knallerei" wird den Verantwortlichen vorgeworfen, sie sollen sich schämen. Auch Jan Turner, der in einem halböffentlichen Brief seine Enttäuschung über den Abschuss der Wölfe erklärt und seinen ehrenamtlichen Waldführerjob medienwirksam an den Nagel gehängt hat, findet, die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald handelt vorschnell. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)

Die Verbandsgemeinde Wittlich Land verpachtet eine Genossenschaftsjagd mit 777 ha. Submission ist der 2.11.2017 (weiterlesen)

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Wölfe: Umdenken in der Politik?

46 Rudel leben mittlerweile in der Bundesrepublik, dazu kommen 15 Paare und vier sesshafte Einzeltiere. Das hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Zusammenarbeit mit der Dokumentation- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) Ende September bekanntgegeben. Das entspricht 120 bis 130 erwachsenen Wölfen.

Wolf: Übergriffe auf Nutztiere

Die Sorgen in der Bevölkerung – und vor allem der Landwirte – steigen allerdings auch. Teils unbegründet, teils aber eben auch verursacht durch vermehrte Übergriffe auf Nutztiere.Rund um Cuxhafen sorgt das „Nordrudel“ für mehr als 30 Übergriffe auf Nutztiere. Deichschafe seien gerissen worden und die intelligente Jäger hätten Taktiken entwickelt, um ausgewachsene Rinder zu attackieren. Anderes Beispiel: In Sachsen rissen Wölfe sieben Damhirsche in einem abgesperrten Zuchtgehege.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Hochsauerland)

Die Stadt Brilon verpachtet eine 413 ha große Eigenjagd zum 1.4.2018. Submission ist der 27.10.2017. (weiterlesen)

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Mit Geschrei und Steinen: Scheulose Wölfe werden vergrämt

In der Nähe von Hoyerswerda (Sachsen) sollen auffällige Tiere nun Angst vor dem Menschen beigebracht bekommen. Auslöser ist ein Vorfall Ende September.

Die scheulosen Wölfe, die kürzlich in der Nähe des sächsischen Hoyerswerda „Bekanntschaft“ mit zwei Revierjägern gemacht haben, sollen jetzt gezielt verängstigt werden. Wie Tag24.de berichtet, werden die Tiere bei Sichtungen mit Steinen oder anderen Gegenständen beworfen.
Ende September hatten zwei Wölfe sich bis auf fünf Meter an zwei Männer angenähert, die mit Motorsensen Gras schnitten (wir berichteten). Ein Tier schnappte sich dabei sogar einen abgelegten Schutzhelm. Auch als die Jäger in ihr Auto stiegen und den Motor anließen, trauten die Wölfe sich noch in die unmittelbare Nähe. Selbst sie anzuschreien, zeigte offenkundig kaum Wirkung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Gifhorn)

Im Osten Niedersachens, direkt an der Genze zu Sachsen-Anhalt, wird eine 400 ha große Genossenschaftsjagd verpachtet. Submissionstermnin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Zwei Tiere wurden bereits erschossen - Gehegewölfe sind gefährlich gut an Menschen gewöhnt

Wolfsexperte Peter Blanché erklärt, weshalb die entlaufenen Nationalparkwölfe nicht den Schutz ihrer wilden Artgenossen genießen.

Gerade erst hat nach mehr als 150 Jahren das erste, wild lebende Wolfsrudel wieder Revier in Bayern bezogen. Eine Rückkehr, die prompt von der Forderung nach einer Lockerung des Schutzes für diese Tiere begleitet wurde, um Schäden für Viehhalter abzuwenden. Während die zuständigen Behörden diesen Forderungen bislang Stand halten, sieht es für die sechs Ende vergangener Woche aus dem Gehege des Nationalparks Bayerischer Wald entkommenen Wölfe anders aus: Die Nationalparkverwaltung hat sie zum Abschuss freigegeben, zwei Tiere wurden bereits geschossen – zur Empörung vieler in der Region. Wir haben mit dem Wolfsexperten Peter Blanché, Vorsitzender der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe, über die Hintergründe für diese Entscheidung gesprochen. (weiterlesen)

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Konjunktur für Wolfsversteher

1600 Kilometer sind es von Stockholm in den Nationalpark Bayerischer Wald. Hier wie dort gibt es Wölfe. Aber beim Umgang mit den Raubtieren liegen Welten zwischen Schweden und Deutschland. Der Ausbruch aus dem Nationalparkgehege zeigt es deutlich.

Sicher ist: Es gibt eine Menge Leute, die kein Verständnis dafür haben, dass die in Bayern entkommenen Wölfe (wir berichteten) im schlimmsten Fall getötet werden müssen. Am Nachmittag gab der Nationalpark bekannt, dass ein weiterer Wolf aus Sicherheitsgründen getötet werden musste. An den Menschen gewöhnte Tiere gelten als Zeitbombe – auch für die Akzeptanz ihrer in Freiheit aufgewachsenen Artgenossen.

Nationalpark-Chef Franz Leibl, sicher kein Feind der Wölfe, bringt es in der Süddeutschen Zeitung auf den Punkt: „Ein Gehege-Wolf gehört nicht in die Natur.“ Solche Tiere seien einfach nicht scheu genug, um Zwischenfälle auszuschließen. Deshalb sind Nationalpark-Ranger fast rund um die Uhr unterwegs, um die Ausreißer einzufangen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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„Haut Gout“: Ehrlicher kann Fleisch nicht sein

Der Jäger Fabian Grimm hat beim Thema Fleisch eine klare Philosophie: Hinschauen. Dabei war der Blogger lange Zeit Vegetarier.

Dass Fleischesser und Vegetarier sich nicht immer grün sind, ist kein Geheimnis. Die Kluft wächst vor allem in sozialen Medien: Die einen müssen sich die immer wiederkehrenden Sprüche anhören („Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg“ ist da noch einer der besseren), die anderen fühlen sich von teils aggressiven Bekehrungsversuchen bevormundet. Der Ton wird schärfer, nicht nur beim Weihnachtsessen mit der Familie, sondern vor allem im Netz. (weiterlesen)

 

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Maßnahmen gegen Afrikanische Schweinepest

Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) und Deutscher Jagdverband (DJV) veröffentlichen Empfehlungen zum Umgang mit der Tierseuche. Für Früherkennung und möglichen Seuchenfall sollten Behörden, Jäger und Landwirte eng zusammenarbeiten.
Der Deutsche Jagdverband (DJV) und das Friedrich-LoefflerInstitut (FLI) haben gemeinsam Empfehlungen zum Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) erarbeitet, die sich in drei Kernthemen gliedern: Früherkennung, Übersicht der möglichen Maßnahmen im Seuchenfall sowie deren örtliche und zeitliche Anwendung anhand von konkreten Fallbeispielen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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