Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Westerwald)
Im Westerwald wird eine Genossenschaftsjagd mit 556 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 16.11.2017.(weiterlesen)

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Vegetarier-Blogs und -Magazine erfinden Statistiken und verdrehen Tatsachen
Internetseiten, Blogs und Magazine zum Thema vegetarische Ernährung nehmen es offenbar mit der Wahrheit nicht so genau. Wie die Frankfurter Allgemeine zeitung (FAZ) berichtet, erfinden die Autoren nicht selten Statistiken oder verdrehen Fakten so, dass sie in ihr Weltbild passen. Eine wissenschaftliche Kontrolle geschweige denn einen Aufschrei aus der Öffentlichkeit gibt es nicht.
Als Beispiel nennt die Zeitung die Medien „vegan world“ oder die Website „Erkenne den Zusammenhang“ sowie ein Kochbuch von Attila Hildmann. Etliche Statistiken darin seien falsch, nicht existent oder unvollständig.
„Während ein Teil der Veggie-Medien in Rechtfertigungseifer jedes Zitat mit wissenschaftlichen Publikationen stützt (die jedoch meist eher pseudowissenschaftlich sind), verzichtet der andere gänzlich darauf. Meist, weil sich diese Aussagen nicht nachprüfen lassen. Statistiken dieser Blogs und Magazine müssen passen – wenn nicht, werden sie passend gemacht. (weiterlesen)

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Der Tradition auf der Fährte (II): Jägersprache
Wer mit der Jagd in Berührung kommt, lernt nicht nur viel über Mensch und Natur. Auch die Sprache der Jäger ist sehr speziell. Aber es hat viele Vorteile, sie zu beherrschen.
Wenn der aufgebaumte Waidmann dem Stück Rehwild nach dem Ansprechen eine Kugel anträgt und am Anschuss nur Schweiß zu finden ist, dann ist die Verwirrung nicht nur beim Jägersmann groß. Gerade Nicht-Jäger können sich auf viele Begriffe der Jägersprache erstmal keinen Reim machen.
Ursprünge der Jägersprache
Die deutsche Jägersprache ist schon sehr alt. Erste Anfänge waidmännischer Ausdrücke sind bereits in Jagdschriften und Urkunden des siebten und achten Jahrhunderts zu finden. Während sich einige Begriffe über die Jahrhunderte hinweg gehalten haben, sind andere wieder in Vergessenheit geraten. (weiterlesen)

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Südschwarzwald zum neuen Biosphärenreservat ernannt
Bernau - Ein Teil des Schwarzwalds ist zum 16. Unesco-Biosphärengebiet in Deutschland erklärt worden.
In Bernau im Schwarzwald nahm Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am Sonntag die Anerkennungsurkunde der Unesco, der Kultur- und Wissenschaftsorganisation der Vereinten Nationen, entgegen. «Das große Engagement der Akteure im Südschwarzwald hat sich ausgezahlt», sagte der Minister. Das neue Biosphärengebiet Schwarzwald stehe für den Einklang von Landnutzung, Naturschutz und Tourismus. Es diene dem Pflanzen- und Tierschutz. Außerdem wirke es sich positiv auf die Wirtschaft aus. So bringe es zusätzliches Geld in die Region. (weiterlesen)

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Wölfe in Deutschland – die Diskussion der Ahnungslosen
Mit der Zunahme der Wölfe in Deutschland und der dadurch verursachten Probleme insbesondere für Nutztierhalter findet in der Presse, in verschiedenen Veranstaltungen und im Netz zunehmend eine rege Diskussion statt.
Dabei wird immer wieder eine Forderungsliste heruntergebetet, die in der Tat weitgehend wünschenswerte Punkte enthält: Ausweisung wolfsfreier Gebiete, „Obergrenze“ für Wölfe (gegenwärtig politisch besonders en vogue), Wolfsbewirtschaftung, Wolf ins Jagdrecht (höchst kontrovers diskutiert) und der Ruf nach einem endlich bundesweit effektiven „Wolfsmanagement“. (weiterlesen)

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Suche nach Wölfen im Bayerwald: Ein Tier geschossen
Sechs Wölfe sind am Freitag aus einem Gehege im Nationalpark Bayerischer Wald ausgebrochen. Zunächst wurden Lebendfallen aufgestellt, um die Tiere einzufangen. Seit Sonntag wird von der Ausnahmegenehmigung der Regierung von Niederbayern Gebrauch gemacht, die Tiere zu schießen. Das teilte die Nationalparkverwaltung am Sonntag mit. (Ein Video-Statement von Franz Leibl, Leiter der Nationalparkverwaltung, sehen Sie am Ende des Artikels.)
Nachdem ein Wolf bereits von der Waldbahn erfasst worden ist, wurde am Sonntagvormittag ein weiterer Wolf getötet. Das Tier wurde zwischen Zwieselerwaldhaus und Ludwigsthal (Landkreis Regen) gesichtet. Fang- und Betäubungsversuche scheiterten, der Wolf wurde daher geschossen.
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Video von den entlaufenen Wölfen im Nationalpark (Teil I)
Tamas und Anett Kalmar haben am Freitagabend die aus dem Nationalpark-Gehege beim Haus zur Wildnis in Ludwigsthal aus dem Auto heraus gesehen und gefilmt.
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NABU besendert erstmals junge Kaiseradler - Flugroute kann online verfolgt werden
Seit Anfang Oktober ziehen die majestätischen Kaiseradler von Russland in ihre südlichen Überwinterungsquartiere. Der NABU und der russische Vogelschutzbund (RCBU) statteten fünf Jungtiere mit GPS-Sendern aus, um das Zugverhalten der bedrohten Kaiseradler zu erforschen.
6. Oktober 2017 - Timosha, Iskorka, Avralka, Filipp und Shihan heißen die fünf jungen Kaiseradler, die der NABU gemeinsam mit dem RCBU in diesem Sommer in verschiedenen Bezirken innerhalb der Uljanovsk-Region mit kleinen Sender-Rucksäcken ausgestattet hat. Langfristiges Ziel der Aktion ist der Schutz der bedrohten Art. Denn die Situation des Östlichen Kaiseradlers in der Wolga-Region ist ernst. Trotz des Jagdverbots und anhaltender Naturschutzbemühungen ist der Kaiseradler heute gefährdet. (weiterlesen)

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Spezialitäten vom Wild
Seit 25 Jahren betreiben Alwine und Thomas Mouget die „Hotellerie Waldesruh“ in Wallerfangen. Hoch auf dem Berg gelegen, ist es eine kleine Idylle im Grünen.
Mitten in Wallerfangen, in der Sonnenstraße, steht ein Brunnen mit einem Weghinweis zur Waldesruh. Rechts hoch, auf den Berg, den Oberlimberg. Ich folge der langen, ansteigenden Straße. Betreiber der Hotellerie sind Alwine und Thomas Mouget. Mouget ist ein Küchenchef alter Schule und hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Die „Hotellerie Waldesruh“ steht heute auf drei Säulen: dem Restaurant, dem Delikatessenladen sowie den Zimmern und den Ferienwohnungen. Thomas Mouget machte seine Ausbildung vor gut 40 Jahren im Kölner Raum. Er lernte im Hotel, stand zuerst einmal vier Wochen an der Tür. Dann lernte er dort Kaufmann, anschließend Koch, und am Ende seiner Ausbildungszeit war er im Service. Als er Köln verließ, war er zur rechten Hand der Geschäftsführung aufgestiegen. Mougets Weg führte ihn anschließend zu weiteren Hotels, bis er mit 24 Jahren in Bonn jüngster Hoteldirektor der damaligen Zeit wurde. Selbst ein Angebot für ein Begabtenstudium der Carl-Duisberg-Gesellschaft nach New York lag ihm vor, aber dieser Trip ließ sich letztlich nicht finanzieren. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Göttingen)
Duderstadt Jagdgelegenheit/Begehungsschein im Raum Duderstadt zu vergeben. (weiterlesen)

