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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Göttingen)

Duderstadt Jagdgelegenheit/Begehungsschein im Raum Duderstadt zu vergeben. (weiterlesen)

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Bürger äußern sich kaum zum Management invasiver Arten

Die EU fordert von den Ländern, Pläne zum Management invasiver Arten zu entwickeln. Auch die Bürger können sich äußern. Mit mäßigem Erfolg.

Bis zum 20. November können sich Bürger an der Ausarbeitung der Pläne zum Management invasiver Arten beteiligen. So lange läuft die Anhörungsfrist. Für jede Art, die in den einzelnen Bundesländern bereits etabliert ist liegt ein Dokument vor, das den Umgang mit ihr regelt. Zu diesen Plänen sollen interessierte Personen Stellung beziehen, die dann in der Ausarbeitung der finalen Version berücksichtigt wird. Wie das Hessische Umweltministerium, welches für die Aktion verantwortlich ist, gegenüber der Redaktion bekannt gab, ist die Beteiligung bisher eher schleppend. Dafür seien die Anregungen, die eingehen sehr sachlich. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Den Fuchs weiterhin stramm bejagen!

Die vom Fuchs übertragene terrestrische Tollwut ist zwar seit 2008 aus Deutschland verdrängt, allerdings gibt es in Deutschland 7 weitere Tollwut-Virus-Typen, die beispielsweise durch Fledermausbisse auf den Menschen übertragen werden können. Der Deutsche Jagdverband (DJV) rät deshalb, bei apathisch wirkenden Fledermäusen Abstand zu halten und das zuständige Ordnungsamt zu informieren.
Die erfolgreiche Immunisierung bei Füchsen durch behördlich angeordnete Impfköder zwischen 1991 und 2008 hat zwar für den Schutz des Menschen gesorgt, allerdings wird die Fuchspopulation nicht mehr durch Tollwut reduziert. Die Bestände des anpassungsfähigen Fleischfressers haben sich deshalb im selben Zeitraum innerhalb Deutschlands etwa verdreifacht. Leidtragende dieser Entwicklung sind unter anderem am Boden brütende Vogelarten, wie Rebhuhn oder Kiebitz.  (weiterlesen)

 

 

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Sturm Xavier rast mit 122 km/h über den Norden und Osten Deutschlands

Berlin - Das große Aufräumen nach dem verheerenden Sturmtief «Xavier» dauert in den betroffenen Regionen Deutschlands an.

Vor allem der Bahnverkehr war auch am Freitag noch erheblich eingeschränkt. Es werde mit Hochdruck geräumt, sagte Bahnsprecher Achim Stauß dem Fernsehsender Phoenix. «Die Schäden sind doch recht groß.»

Auf einigen Routen sei am Freitag kein Zugverkehr mehr möglich, teilte die Deutsche Bahn am Nachmittag mit. Das betreffe die Strecken von Berlin nach Hannover, von Berlin nach Hamburg und von Hamburg in das Ruhrgebiet. Der Flugverkehr an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel hatte sich im Laufe des Tages weitgehend normalisiert.  (weiterlesen)

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Nach dem Ausbruch: Wölfe im Nationalpark sollen heute eingefangen werden

Die Nationalparkverwaltung setzt heute ihre Versuche fort, die ausgebrochenen Gehegewölfe wieder einzufangen. Wie eine Sprecherin der Parkverwaltung heute früh sagte, ist es über Nacht ruhig geblieben. Die fünf Wölfe sind noch weitgehend im Bereich des mehrere Hektar großen Tierfreigeländes, das in einem großen Wald liegt.
Je mehr Zeit verstreicht, desto stärker steigt aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiter weg laufen. Schon am Freitag hatten Spaziergänger Wölfe am Rand des Geländes gesichtet. Es gab aber keinerlei Vorkommnisse oder Gefährdungen.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Die Kranichansammlungen wachsen jetzt rasch: Bereits 50.000 Kraniche im Havelluch und 20.000 am Ostseebodden

Von der Boddenküste über das Havelland bis zur Moorgeest versammeln sich immer mehr Kraniche. Insgesamt sind schon rund 100.000 der grauen Schreitvögel im Land. Zur Nahrungssuche nutzen sie vor allem Stoppeläcker. Besonders nahrhafte Maiskörner haben es ihnen angetan.
4. Oktober 2017 – In weniger als einer Woche hat sich die Zahl an den Linumer Teichen im Havelland rastenden Kraniche mehr als verdoppelt. Hielten sich am Donnerstag dort noch rund 20.000 Kraniche auf, ergab die Zählung am gestrigen Tag der Deutschen Einheit bereits 48.985 Rastvögel. (weiterlesen)

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Die wiederangesiedelten Luche sorgen für einen gesunden Wildbestand in Rheinland-Pfalz

MAINZ - Auf leisen Pfoten pirscht er durch das Unterholz, seine Ohren zucken, während er die Witterung aufnimmt. Nicht nur Rotkäppchen fürchtete sich vor dem Wolf im Wald, auch deutschen Bauern bereiten die Beutezüge der zugewanderten Tiere Sorgen. In Rheinland-Pfalz ist der Luchs jedoch das größere Problem, sagt Andreas Köhr, Sprecher des rheinland-pfälzischen Bauernverbands. Im vergangenen Jahr habe eines der Tiere, die vom Land angesiedelt wurden, gewildert. „Das Projekt sehen wir deshalb durchaus skeptisch“, sagt er. Die Landesregierung habe den Schaden zwar ersetzt, sei jedoch gesetzlich nicht dazu verpflichtet. (weiterlesen)

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Experte im Interview: Sind die ausgebüxten Wölfe gefährlich?

Sechs Wölfe sind in der Nacht zum Freitag im Bayerischen Wald bei Regen aus ihrem Gehege ausgebrochen. Die PNP hat mit Wolfsexperte Ulrich Wotschikowsky gesprochen und gefragt, ob die Wölfe gefährlich sind und was zu tun ist, wenn man einem begegnet. Wotschikowsky war selbst stellvertretender Leiter des Nationalparks und setzt sich bis heute für den Schutz der Tiere ein.

Herr Wotschikowsky, stellen die Wölfe eine Gefahr für den Menschen dar?

Ulrich Wotschikowsky: Nein, nach meiner Überzeugung nicht. Es ist immer eine Gefahr in den Wald zu gehen, weil einem zum Beispiel ein Ast auf den Kopf fallen kann – das ist auch zehnmal gefährlicher, als in einem Wald rumzulaufen, in dem Wölfe sind. Die Wölfe haben anderes im Sinn, als einem in den Hintern zu beißen. (weiterlesen)

 

Wolfsexperte Ulrich Wotschikowsky

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„Der Wolf kennt keine Landesgrenzen!“

Der Wolf kehrt zurück und bedroht die bäuerliche Weidetierhaltung in der gesamten Alpenregion. „Während das Landesamt für Umwelt (LfU) versucht, das Thema herunterzuspielen und für Bayern lediglich von elf gemeldeten Schafsrissen in den vergangenen drei Jahren spricht, zeigt ein Blick über den Tellerrand: In Österreich und Südtirol sowie im Norden Deutschlands ist die Situation der Weidehalter bereits jetzt dramatisch“, sagt BBV-Generalsekretär Hans Müller.

„In den vergangenen Monaten wurden auf der Seiseralm und angrenzenden Provinzen Schafe, Fohlen, Lamas, Mufflons und Kälber gerissen“, sagt Andreas Colli, Bürgermeister der Gemeinde Kastelruth in Südtirol. Die Seiseralm gilt mit 64 km2 Fläche und 1200 Stück Vieh als größte Hochalm Europas. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Grünes Licht für Abschuss von Problemwölfen

Wölfe, die wiederholt Herdenschutzmaßnahmen überwinden, "können im Einzelfall mit Genehmigung der zuständigen Behörde entnommen werden". Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der Linken hervor.

Dazu heißt es weiter, dass der Herdenschutz das Risiko von Übergriffen auf Weidetiere minimieren soll. Ziel sei es, Akzeptanz bei der Bevölkerung und den Landnutzern gegenüber dem Wolf zu schaffen. Entsprechende Maßnahmen seien im Rahmen des sogenannten Wolfmanagements durch die Bundesländer zu organisieren. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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