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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Lichtenfels)

Biete unentgeltlichen Begehungsschein im Raum Weismain (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern/Oberpfalz (Landkreis Schwandorf)

Biete langfristige Jagdmöglichkeit für einen passionierten Jäger/Jungjäger in einem 280ha großen Niederwildrevierteil Raum Schwandorf  (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Emsland)

Begehungsschein evtl. eine Pachtbeteiligung im Emsland zu vergeben. (weiterlesen)

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Hiobsbotschaften aus Griechenland

In Griechenland wurde eine Touristin mutmaßlich von Tieren getötet und verspeist. Der tragische Vorfall entlarvt die Beißreflexe in der Raubtier-Diskussion – bei Befürwortern wie Gegnern.

Zunächst die unstrittigen Tatsachen: Die Engländerin wurde auf einer Wanderung angefallen, in Stücke gerissen und zu großen Teilen verspeist. Stücke der Leiche wurden vom Tatort verschleppt. Das Skelett wurde bisher nicht vollständig gefunden.
Der Gerichtsmediziner vermutete einen Wolfsangriff und zog einen Tierarzt hinzu, um sicherzugehen. Die beiden Mediziner stellten fest, dass sich der Anfangsverdacht erhärtet habe: Beide Oberschenkelknochen des Opfers waren durchgebissen. Dazu genüge die Beißkraft eines Hundes nicht.
Nun sollen DNA-Tests Klarheit bringen. Das dauert in Griechenland wohl einen Monat. Die deutsche Pro-Wolf-Szene entwickelt bereits Abwehr-Thesen: Sollte sich Wolfs-DNA an den Leichenteilen finden, sei dies noch lange kein Beweis dafür, dass Wölfe die Frau getötet haben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Ein neuer Haustiertrend ist auf dem Vormarsch - Wolfshybriden

Ein Hund im Wolfspelz...

Was ist ein Wolfshybrid, was ist ein Wolfsmischling?
Ein Wolfshybrid ist die Kreuzung zwischen zwei Wolfshybriden oder einem Wolfshybriden und einem Hund.
Ein Wolfs-Hund-Mischling ist die Kreuzung aus einem Wolf erster Generation und einem Hund oder Wolfshybriden. Diese Hunde fallen unter das Washingtoner Artenschutzübereinkommen und benötigen eine Genehmigung.
Bei den Wolfshybriden handelt es sich um eine Mischung aus Hund und Wolf. Früher wurden sie aus Osteuropa oder Amerika mitgebracht, heute findet man einige Züchter in Deutschland. Da die Nachfrage immer größer wird, ist die Tendenz neuer Züchter steigend. (weiterlesen)

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Südtirol/Österreich/Bayern: „Weidetiere statt Wolfsreviere!“

Der Wolf ist zurück und weil der Wolf unter strengem Schutz steht und keine natürlichen Feinde hat, breitet er sich nahezu ungehindert aus. In Europa leben inzwischen schätzungsweise 15.000 bis 20.000 Tiere.

„Die Bauern im Alpenraum stellt diese Entwicklung vor massive Probleme. Auf den Weiden und Almen werden immer mehr Kühe oder Schafe vom Wolf getötet, die für die Alpen so typische Weidehaltung ist gefährdet. Auf der Tagesordnung des Treffens der Umweltminister des Alpenraums, das heute in München stattfindet, sucht man die Probleme von Schäfern, Berg- und Almbauern trotzdem vergebens“, kritisiert Günther Felßner, Vizepräsident des Bayerischen Bauernverbandes.  (weiterlesen)

 

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Repetierer der Firma Steyr Mannlicher in Luxus Ausführung

Die Waffe schießt das Kaliber .308 und es sind 2 Zielfernrohre mittels originaler EAW-Schwenkmontage montiert.
Zum einen ein Meopta R1r 3-12x56 RD und das Schmidt & Bender 1,5-6x42. (weiterlesen)

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Mit Haut und Haaren: Pelze als Traditionshandwerk

Pelze sind wieder im Kommen. Statt als Luxusartikel, werden sie zunehmend als nachhaltiges, regionales Naturprodukt vermarktet. Als einer der jüngsten Gerber Deutschlands hat Christopher Tramm den Pelz zum Beruf gemacht.

Eigentlich jeder hat ein Produkt aus Leder. Egal, ob Schuhe oder Autositze, Gürtel oder Handtaschen: die positiven Eigenschaften des Materials bestechen nach wie vor gegenüber künstlichen Produkten. Mit Pelzen ist es komplizierter, die massive Kritik der Tierschützer hat den guten Ruf zerstört. Und dennoch ist Pelz ein hervorragendes Naturprodukt, seine Herstellung und Verarbeitung aber durchaus aufwendig.
Christopher Tramm wusste trotzdem schon als Jugendlicher, dass er mit Pelzen arbeiten möchte. Die Entscheidung fiel schließlich in der Gerberei seines Großvaters. Er wollte in dessen Fußstapfen treten und den Familienbetrieb, die Gerberei Haubold, retten. „Die Ausbildung war allerdings sehr hart“, erinnert sich Tramm, „da wir in der Gerberei fast nur Großviehhäute verarbeitet haben. (weiterlesen)

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Akademischer Jagdwirt: Bewerben Sie sich jetzt für den kommenden Lehrgang!

Haben Sie Interesse an der Teilnahme am kommenden Universitätslehrgang Jagdwirt/in?

Dann laden wir Sie gerne ein, sich jetzt zu bewerben! Die Bewerbungsfrist für den XI. Jahrgang endet am 15. November 2017. Dieser startet im März 2018 und endet im Frühjahr 2020. Sie können sich ab sofort bewerben. Die voraussichtliche Terminvorschau finden Sie hier.
Der Universitätslehrgang Jagdwirt/in wird über einen Zeitraum von vier Semestern in Form von insgesamt 10 Wochenend-Blockveranstaltungen (3 bis 4 Tage) in unterschiedlichsten Wildlebensräumen Österreichs abgehalten. Die Kosten von € 3.250,- pro Semester beinhalten neben den allgemeinen Kurskosten wie Lehrunterlagen, Prüfungsgebühren, ggf. Transfers bei Exkursionen, ÖH-Beiträgen auch die Nächtigungskosten in den vom Lehrgangsmanagement organisierten Unterkünften.

Interessenten senden bitte - vorzugsweise per Email - folgende Unterlagen: (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Offenbach)

Die Jagdgenossenschaft Mühlheim/Main verpachtet ihre Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu. Submission 30.10.2017 (weiterlesen)

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