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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Träumen von Jamaika

An den Rändern der Öko-Szene machen sich Tagträume zur Machtergreifung über die Agrar- und Umweltpolitik einer Jamaika-Koalition im Bundestag breit. Aber das ist wohl reines Wunschdenken.

Vorab: Wenn es um Maximalforderungen aus der Tierrechte-Szene geht, waren die Grünen schon vor der Bundestagswahl nicht mehr das, was sie in den Jahren zuvor waren. Eher setzen sich dort unter dem Eindruck einbrechender Beliebtheitswerte jene Pragmatiker durch, die bereit sind, die Kirche im Dorf zu lassen.

Klar ist außerdem: Gegen die Interessen breiter Bevölkerungsschichten wie der bäuerlichen Landwirtschaft und der urbanen Industriegesellschaften gibt es keine tragfähigen Mehrheiten. Das wissen mittlerweile sogar die Sozialdemokraten, die ihre Bundesumweltministerin fern jeder Bodenhaftung gewähren ließen. (weiterlesen)

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EU-Waffenrecht: Finnen sehen Elchjagd und nationale Sicherheit in Gefahr

Dass unter anderem die Magazinkapazität bei halbautomatischen Waffen begrenzt werden soll, stößt bei vielen Menschen in Finnland auf wenig Verständnis.

Die verschärfte EU-Waffenrichtlinie ruft in einem weiteren Mitgliedsstaat der Europäischen Union Proteste hervor. Nachdem Tschechien gegen die Neuregelungen bereits eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof angekündigt hatte, wird jetzt auch aus Finnland Kritik laut. Wie Deutschlandfunk Kultur berichtet, sehen viele Finnen nicht nur auf Jäger, sondern auch auf Reservisten Probleme zukommen. (weiterlesen)

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Wölfe brechen aus Gehege aus

Lindberg - Sechs Wölfe sind aus einem Gehege im Bayerischen Wald ausgebrochen.

Wie die Nationalparkverwaltung am Freitag mitteilte, wurde eines der Tiere von einer Regionalbahn erfasst und getötet. Nach den übrigen fünf Wölfen werde gesucht. Einige wurden zwischenzeitlich in freier Wildbahn gesichtet, konnten aber nicht eingefangen werden.
Die Tiere waren in der Nacht zum Freitag aus dem mit hohen Zäunen gesicherten Gelände bei Lindberg nahe der tschechischen Grenze entkommen - vermutlich durch ein offenes Gatter. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Schwarzarbeiter erhält als Entlohnung Jagdmöglichkeit

Die Not vieler Jungjäger, eine Jagdmöglichkeit zu finden, treibt schon seltsame Blüten.

Heute stieß ich bei der Suche nach Jagdmöglichkeiten auf eine Anzeige, die an Unverfrorenheit kaum zu überbieten ist.
Da vergibt tatsächlich ein Jagdpächter eine Jagdmöglichkeit und fordert im Gegenzug die Mithilfe bei der Fertigstellung der eigenen Baustelle.
Nun ist nichts gegen die Nachbarschaftshilfe einzuwenden, wo der Gesetzgeber dies sogar ausdrücklich vorsieht, aber mit einer derart unverfrorenen Art einen Schwarzarbeiter zu suchen, ist mir noch nicht untergekommen. Als gelernter Maurer hoffe ich inständigst, er findet einen Handwerker, der ihm möglichst viel Pfusch in seine Baustelle einbaut, damit er den Rest eines Lebens diesen Deal bereut. (weiterlesen)

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Stockholm-Wölfe: Behörden erhöhen Jagddruck

Neues von der Wolfsjagd im Großraum Stockholm: Während die Schutzjagd auf vollen Touren läuft, hat einer der Problemwölfe einen weiteren Schosshund aus dem Garten seiner Besitzer geholt.

Die von der Landesverwaltung angeordnete Jagd läuft bisher wie ein Katz- und Mausspiel: Wie schon in früheren Fällen versuchen Tierschützer die Jagd mit Waldspaziergängen zu behindern. Die Verwaltung reagierte mit einer Verlängerung der zunächst auf eine Woche limitierten Schusszeit.

Außerdem wurden die strengen Schutzjagdregeln weiter gelockert. Nun sind weitere speziell ausgebildete Hunde-Meuten angefordert. Die Jäger dürfen auch mit Motorfahrzeugen nach den Wölfen suchen; nur nicht vom Auto oder Motorrad aus schießen.
Dass die Tiere in diesem Trubel unbeeindruckt weiter in Siedlungsgebieten ihr Unwesen treiben, sorgt für wachsende Unruhe (wir berichteten): Nun holten sie einen Tibet-Spaniel vom Grundstück seiner Besitzer – in Åkersberga, einer Vorortgemeinde im Stockholmer S-Bahnbereich. (weiterlesen)

Foto: Wiipedia

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Feinstes Wildbret im Cuisino Wien: Rezept für Hirschrücken

In den Cuisino Restaurants der Casinos Austria hält der Herbst Einzug. Köstliche Wildbret-Spezialitäten sollen den Casino-Besuch zu einem rundum genussvollen Besuch machen.

Cuisino Wien-Küchenchef Lukas Olbrich – für den saisonale Zutaten großen Stellenwert haben – kreierte folgendes Wildrezept, das perfekt in die kühle Jahreszeit passt. Hirschrücken gesellt sich hierbei zu Kohlsprossen und wird mit Glühweinjus vollendet.

Gebratener Hirschrücken an lauwarmem Kohlsprossenbeet mit Maronenpüree und Glühweinjus

Zutaten (für zwei Personen): (weiterlesen)

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Jäger und Angler fordern mehr Gehör der Politiker

Die Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) und der Angelverband Niedesachsen (AVN) haben vor der Landtagswahl ihre politischen Erwartungen formuliert.

Niedersachsens Jäger und Angler fordern von der künftigen Landesregierung mehr fachliche Anerkennung. Kurz vor der Landtagswahl am 15. Oktober formulierten die Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) und der Anglerverband Niedersachsen (AVN) eindeutige Erwartungen: Die beiden größten anerkannten Naturschutzverbände des Landes dürften von der Politik nicht länger schlechter behandelt werden als andere Umweltorganisationen. (weiterlesen)

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Mögliche Bärensichtung am Karren: Behörden noch vorsichtig kritisch

Dornbirn. Bergsportler wollen am Karren einen Bären gesehen haben. Bei einer Nachschau mit Förstern habe man auch Spuren gefunden. Vonseiten des Landes hält man die Sichtung an sich für wenig wahrscheinlich.
Am Wochenende sorgt ein Posting in den sozialen Netzwerken für Aufsehen: Zwei Mountainbiker wollen am Karren bei Dornbirn einen Bären gesehen haben. Man sei selbst noch am nächsten Tag mit Förstern im Wald auf Spurensuche gewesen und habe unter anderem auch einen scheinbaren Pfotenabdruck gefunden, der an eine Bärentatze erinnert. (weiterlesen)

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Bauernverband fordert Abschied von "Wolfsromantik"

OLDENBURG (dpa-AFX) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert die Einrichtung von Zonen für Wölfe und gleichzeitig auch die Möglichkeit, die Tiere in problematischen Regionen abzuschießen. "Wir müssen Gebiete und Regionen definieren, wo der Wolf verträglich ist und die für die Wiederansiedlung geeignet sind", sagte DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken der "Nordwest-Zeitung" (NWZ). "Gebiete mit intensiver Weidetierhaltung oder vom Menschen dicht besiedelte Gebiete gehören nicht dazu." Um die Ausbreitung des Wolfes einzudämmen und ihn aus solchen Gebieten fernzuhalten, könne "auch die Entnahme ganzer Wolfsrudel notwendig werden", sagte Krüsken. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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ZDF info – Ein Land erschießt sich selbst oder Las Vegas – Gedanken am Tag der deutschen Einheit

Amerikas tödliche Liebe zu den Waffen

Columbine, Blacksburg, Tucson und andere – verteilt über die USA haben die Orte eines gemeinsam: Sie sind Schauplatz von Amokläufen. Und sie entfachen die Debatte um das Waffengesetz neu. Präsident Obama setzte sich in seiner Amtszeit dafür ein, die Regeln für den Waffenbesitz deutlich zu verschärfen. Doch es ist ein harter Kampf. Schrill und uneinsichtig wehren sich Waffenlobby und Waffennarren gegen jede Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit.
Ein Land erschießt sich selbst – ein Beitrag in ZDF info, 29.09.2017, 9:30 Uhr. Oben die Programm- Ankündigung. Gedreht schon in 2013 von Erik Illenseer. Columbine, Blacksburg, Tucson. Da habe ich mir schon so meine Gedanken gemacht. Aktuell kommt jetzt Las Vegas hinzu, wo ein offenbar Irrer vorgestern mit automatischen Waffen wahllos 58 Menschen erschossen und mehrere Hundert schwer verwundet hat – über das Motiv kann nur gerätselt werden. (weiterlesen)

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