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Interview mit Meuteführer Andreas Schniete

Deutschlands erfolgreichster Meuteführer Andreas Schniete meint auch nach fast 20.000 Sauen: »Die Erlegung bleibt immer etwas Besonderes.«

Was fasziniert uns so an Schwarzwild?

Sauen! Keine Wildart raubt uns mehr Schlaf. Keine Wildart kann uns glücklicher machen – oder in tiefere Depression stürzen. Keine Wildart wird von uns so respektiert, geachtet, geliebt und gefürchtet wie das Schwarzwild. Sauen hat ein paar echte Hardliner getroffen, um zu erfahren, woran das eigentlich liegt.

Vom Gebirgsmassiv der Pyrenäen bis auf die Insel Hiddensee. Von der ungarischen Steppe bis ins saftige Marschland Niedersachsens: Sus Scrofa, das Europäische Wildschwein,
hat eine stetig wachsende Fangemeinde. Diese stellt mit glühender Passion Frischlingen und Überläufern nach; und sie träumt den heimlichen Jägertraum: die Jagd auf den wirklich reifen Bassen! (weiterlesen)

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Wenn Wölfe Menschen angreifen und auch töten

"Es ist völlig falsch, dass es in den letzten 150 Jahren in Italien keinen Wolfsangriff auf Menschen gegeben hat", unterstreicht Benedikt Terzer vom Südtiroler Jagdverband. Der Jurist berichtigt damit eine Aussage aus dem Wolf-Dossier der Eurac und führt weitere Beispiele an, bei denen es zu Wolfsangriffen auch mit Todesfolge gekommen ist. Terzer spricht sich gegen Panikmache, aber ebenso gegen eine Verharmlosung des Wildtieres aus. (weiterlesen)

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Tierschützer erstatten Anzeige wegen Gänsejagd in Frankfurter Bad

Frankfurt/Main - Wegen der Wildgans-Jagd im Frankfurter Brentanobad hat die Tierrechtsorganisation Peta Strafanzeige gegen den Jäger und die Jagdbehörde erstattet.
Sie begründete den Schritt in einer Mitteilung vom Mittwoch damit, dass die Tötung eines Wirbeltieres ohne laut Tierschutzgesetz erforderlichen vernünftigen Grund strafrechtlich relevant sei. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Der Wolf soll in den Koalitionsvertrag

Bauern und Jäger drängen die neue Bundesregierung zu einer Vereinbarung zum Wolf im Koalitionsvertrag. Dort müsse der Einstieg in eine Bestandsregulierung der Wölfe festgeschrieben werden. Außerdem werden Bundes- und Landespolitiker aufgefordert, wolfsfreie Zonen zu definieren.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE) fordern eine aktive Bestandsregulierung des Wolfes. Um eine weitere Verschärfung der Konflikte zwischen Weidetierhaltern, Naturschützern und der Bevölkerung zu vermeiden, müsse das Thema Wolf im Koalitionsvertrag bei der anstehenden Regierungsbildung in Berlin Erwähnung finden. Die Koexistenz des Wolfes mit der Weidetierhaltung brauche eine Bestandsregulierung, sagte der DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken heute auf einer Fachtagung von DBV und BAGJE in Berlin.

Aufnahme ins Jagdrecht mit Schonzeit   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Erziehungsprogramm für Wölfe?

Wölfen kann man nicht abgewöhnen, Weidetiere zu attackieren. Überlegungen dazu sind ein Irrweg. Was hilft, ist solider Herdenschutz und nichts sonst. Aber im Wahlkampf dürfen die Gedanken sonderbare Blüten treiben.

Wenn wir das Hochgebirge und die Deiche mal ausnehmen, dann steht fest: Schafe kann man gegen Wölfe mit vertretbarem Aufwand gut schützen. Im Prinzip gilt das auch für Rinder. Allerdings sind bei der Mutterkuhhaltung die Flächendimensionen um Zehnerpotenzen größer. Glücklicher Weise gehen die meisten Wölfe bei uns den Rindern aus dem Wege. Aber leider nicht alle.

Bei Cuxhaven sind die Wölfe anscheinend draufgekommen, dass Rinder eine leichte Beute sind. Statt mit Zäunen sind die Weiden in dem nassen, sumpfigen Gelände durch Wassergräben abgegrenzt. Das genügt, um Rinder in der Fläche zu halten. Es genügt aber nicht, um Wölfe davon abzuhalten, die Rinder anzugreifen. Die suchen ihr Heil in der Flucht und bleiben dann bis zum Hals in einem solchen Graben stecken. Das Ende ist grausam: Manche werden bei lebendigem Leib angefressen. (weiterlesen)

Wolfsexperte Ulrich Wotschikowsky

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Warum Vegetarismus das Leben der Tiere nicht verbessert

Tierleid ist bei Wildtieren größer als bei Nutztieren. Um ihr Leben zu erleichtern, hilft kein Fleischverzicht

Manche mögen einfach kein Fleisch, manche wollen ihren CO2-Abdruck reduzieren, manche glauben, es sei gesünder, aber wahrscheinlich die meisten Vegetarier verzichten zumindest teilweise deshalb auf Fleisch, weil ihnen die Tiere leidtun und sie es ethisch für falsch halten, sie zu essen.
Tun sie das Richtige? Vegetarier, die ihren Verzicht auf das Fleischessen ethisch begründen, handeln nicht konsequent, sagt Thomas M. Sittler-Adamczewski von der Oxford University in einem Aufsatz in der Zeitschrift Journal of Practical Ethics. Vegetarier behaupten letztlich, das Dasein der vom Menschen gehaltenen Schlachttiere sei so schlecht, dass es für sie besser wäre, nicht zu existieren. Indem Vegetarier auf Fleisch verzichten, sorgen sie dafür, dass weniger Tiere zur Fleischgewinnung erzeugt und gehalten werden. (weiterlesen)

 

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Hirsche geben Anlass für kuriose Rettungseinsätze

In Österreich und Italien kam es zu zwei ungewöhnlichen Rettungseinsätzen. Auslöser waren jeweils brunftende Hirsche beziehungsweise verunsicherte Urlauber.
Ein Paar aus Tschechien war beim Wandern in Oberösterreich, als sie in der Abenddämmerung das furchterregende Schreien von Tieren hörten. Die beiden hielten das Gebrüll für das von Bären, wie die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten. Verängstigt suchten die zwei daher im Schuppen einer Wildfütterung Schutz.

Von dort alarmierten sie per Notruf die Bergrettung, die ihnen zur Hilfe kam und die Urlauber darüber aufklärte, dass es sich um Rotwild handelt und keine Bären. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Kirsti Kiebler, eine Jagd- und Naturfotografin stellt sich vor

Ein beeindruckenes Foto schoss die Jagd- und Naturfotografin Kirsti Kiebler von einer Jägerin mit ihrem Drahthaar. Die Jägerin zierte das Foto mit einem passenden Spruch über unsere Hunde.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Foto "Jägerin mit Hund" und den dazu passenden Spruch

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.    Roger Andrew Caras

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"Politik muss Rechtsrahmen für Wolfsregulation schaffen"

Auf der Veranstaltung „Kulturlandschaft und Wolf - Koexistenz braucht Bestandsregulierung“ hat sich der DJV zum Wolf positioniert: Für eine von der Politik gewünschte Regulation brauche es einen klaren Rechtsrahmen.

Auf der heutigen Veranstaltung „Kulturlandschaft und Wolf - Koexistenz braucht Bestandsregulierung“ hat der Deutsche Jagdverband (DJV) Stellung bezogen zum Umgang mit dem Wolf in Deutschland: Mögliche Lösungsansätze der Politik müssen darauf fokussieren, dem Wolf beizubringen, sich von Mensch und Nutztieren fernzuhalten. Er hat keine angeborene Scheu. Dort, wo sich der Wolf etabliert hat, sinkt die Akzeptanz in der Landbevölkerung teils rapide.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Statuskolloquium zum Kooperationsprojekt Rotwildmanagement pro Waldumbau am 23.9 2017 im Judeich-Bau in Tharandt

Sächsische Märchenstunde - Tagung „Rotwildmanagement pro Waldumbau“ zwischen Realsatire und Bankrotterklärung

Ein Kommentar von Dr. Christine Miller, Wildbiologin und Jägerin

An einem strahlenden Wochenende im Herbst zum Thema Rotwildmanagement einen Saal zu füllen, gelingt nicht jedem. Aber die Erwartungen der Teilnehmer am Statuskolloquium zum Kooperationsprojekt von Sachsenforst und TU Dresden, veranstaltet am 23. September in Tharandt waren hoch. Doch am Ende standen mehr Fragen im Raum als (Zwischen-)ergebnisse präsentiert wurden. Und manche Tagungsteilnehmer fragten sich verwundert: „Welchen Erkenntnisgewinn soll die eingesetzte halbe Million Steuergelder des Freistaats tatsächlich bringen?“

Wissen und Wissen-wollen

Die Referenten des Vormittags sollten den Rahmen setzen für das insgesamt auf drei Jahre ausgelegte Projekt von Sachsenforst. Ulf Hohmann von der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Rheinland-Pfalz stellte verschiedene Methoden vor, mit denen sich vor allem Rotwildbestände erfassen lassen. Mit hohem technischen Aufwand, von DNA-Analysen bis zum Drohneneinsatz, geht zwar so manches. Aber die kritischen Fragen von Fachkollegen im Publikum zeigten auch die Grenzen. Denn Wildtiere halten sich nur selten an die engen Spielregeln, die verschiedenen Methoden setzen. Nicht jede Schlussfolgerung über den lebenden Wildbestand ist möglich und gesichert. Doch das Wichtigste: Wozu muss ich meinen Wildbestand durchnummerieren? (weiterlesen)

Dr. Christine Miller

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