Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
- Details
Tragödie in Griechenland – waren es Wölfe?
Bei Maroneia in Nordgriechenland ist am 21.09., einem Donnerstag, eine 62jährige Britin von Hunden oder Wölfen getötet worden. Die Frau war allein unterwegs, um eine archäologische Fundstätte zu besuchen. In ihrer Not hatte sie mit dem Handy noch ihre Verwandten in Großbritannien angerufen und berichtet, dass sie von Hunden angegriffen werde. Die Verwandten verständigten daraufhin das Konsulat in Athen. Mit Hilfe von Suchhunden wurden die sterblichen Überreste der Frau am Samstag (23.09.) gefunden. Sie war weitgehend gefressen, die Glieder waren vom Körper getrennt und verstreut. Umgehend verbreiteten die Medien die Kunde, dass die Frau von einem Wolfsrudel getötet worden sei. Es wäre der erste tödliche Wolfsangriff auf Menschen in Europa seit über 40 Jahren. (weiterlesen)

- Details
Der Gruma Hunter: Ein Auto speziell für Jäger
Von Jäger für Jäger: Mit dem Gruma Hunter will ein Mercedes-Autohaus das passende Revierfahrzeug schaffen. Jäger und Projektmanager Johannes Thamsen verrät uns mehr dazu im Internet
Die Gruma Automobile GmbH ist ein autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Servicepartner der Daimler AG. In Zukunft werden Jägern und Jägerinnen dort auch Revierfahrzeuge angeboten, die individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt wird. Unter anderem bildet die Mercedes X-Klasse dafür die Basis. Wie das Fahrzeug für Jäger aussehen kann, welche Grundausstattung es mitbringt und wann es den Gruma Hunter zu kaufen gibt, hat uns Projektmanager Johannes Thamsen verraten.
Wie ist die Idee zum Auto für Jäger entstanden, gab es dazu vielleicht sogar einen besonderen Anstoß? (weiterlesen)

- Details
Jagdhunde bei der Nachsuche
Schalenwild bekommt eine immer größere jagdliche Bedeutung. Die Niederwildbestände sind rückläufig und die verbliebenen Hasen, Fasanen und Rebhühner werden von den Jägern lieber gehegt als geschossen. Gleichzeitig steigen die Schalenwildbestände aufgrund einer veränderten landwirtschaftlichen Flächennutzung, einer neuen Form der Waldbewirtschaftung und nicht zuletzt aufgrund klimatischer Veränderungen an. Die Jäger unterliegen dem Druck, diese Wildbestände zu reduzieren, um Schäden in Feld und Wald zu vermeiden. Mit höheren Abschusszahlen beim Schalenwild steigt zwangsläufig auch die Anzahl der Nachsuchen. Hinzu kommen zahlreiche Wildunfälle im Straßenverkehr, bei denen Jäger eine Nachsuche übernehmen. Das Ziel ist es in jedem Fall, das verletzte Wild vor unnötigem Leid und einem qualvollen Tod zu bewahren. Somit erhält die Nachsuche eine besondere Bedeutung, und es muss alles getan werden, um Misserfolge zu vermeiden. (weiterlesen)

- Details
Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Teltow- Fläming)
Südlich von Berlin werden 264 ha Waldfläche im Privatforst als Begehungsschein vergeben (weiterlesen)
- Details
Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)
Begehungsschein in Nordhessen gegen Hegebeitrag zu vergeben (weiterlesen)
- Details
Nach Tod britischer Touristin: CSU-Agrarminister fordert Abschuss von deutschen Wölfen
Nachdem in Griechenland eine britische Touristin anscheinend von einem Wolf getötet wurde, werden auch in Deutschland Stimmen nach einem Vorgehen gegen die Tiere laut. Allen voran fordert Agrarminister Christian Schmidt (CSU) nun Konsequenzen.
Gegenüber der "Bild"-Zeitung sagte er: "Die Zeit des Redens ist jetzt vorbei: Wir müssen die Bestände auch durch Abschüsse so regulieren, dass für Mensch und Nutztierhaltung keine Gefahr vom Wolf ausgeht.“ Erreichen will er das durch einen Brief an den zuständigen EU-Komissar Karmenu Vella. (weiterlesen)

- Details
Wir suchen die Schweizer Jägerin 2018-2020
Silvana Stecher, die amtierende Schweizer Jägerin, wird ihr Amt Ende Februar 2018 niederlegen. Zwei spannende und erlebnisreiche Jahre liegen dann hinter ihr. «Es war eine tolle und erlebnisreiche Zeit, aber auch eine Lebensschule, die ich nicht missen möchte», hält Silvana in einem Interview fest. Live-Interviews, TV-Beiträge und viele Beiträge in diversen Printmedien sowie öffentliche Auftritte bestimmten ihre Amtszeit. Silvana hat es, wie ihre Vorgängerin Kerstin Kummer aus dem Wallis, mit ihrer natürlichen und offenen Art geschafft, die Jagd und deren Aufgaben der nichtjagenden Bevölkerung auf sympathische Art näherzubringen.
Wir suchen Dich!
Für die Amtsperiode März 2018 bis Februar 2020 suchen wir aktive Schweizer Jägerinnen, egal welchen Alters oder Heimatkantons, die sich mit Herzblut dieser anspruchsvollen Aufgabe stellen. Drei Finalistinnen werden aufgrund ihres Vorstellungsschreibens von einer Fachjury ausgewählt. (weiterlesen)

- Details
Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Bergstraße)
Hochwildjagd zu verpachten!
Ganz im Süden von Hessen, im hessischen Rotwildgebiet des Odenwaldes, an der Grenze zu Baden-Württemberg, wird eine Hochwildjagd mit 456 ha neu verpachtet. Submission ist der 31.10.2017 (weiterlesen)

- Details
Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Göttingen)
An der Grenze zu Hessen, nördlich von Kassel, wird eine Genossenschaftsjagd mit 418 ha neu verpachtet. Submission ist am 31.12.2017 (weiterlesen)

- Details
Wutrede beim Almabtrieb: „Das kann es nicht sein!“ – VIDEO
Festlich geschmückte Rinder, Pferde, Ziegen und Schafe ziehen von der Seiser Alm in die heimischen Ställe zurück. In Kastelruth ist der jährliche Almabtrieb im Herbst stets ein Grund zum Feiern. Die diesjährige Veranstaltung stand ganz im Zeichen des Protests gegen die Ausbreitung von Großraubwild.
Eine bunte Herde aus rund 250 Tieren sowie Plunderfuhren machte sich am Vormittag auf den Weg ins Tal und erreichte gegen 13 Uhr das Dorfzentrum von Kastelruth. Dort angekommen machten die Bauern mit Spruchbändern und Plakaten auf ihr Unbehagen über von Wolf und Bär gerissene Tiere auf der Alm aufmerksam. Die Politik wurde zum Handeln aufgefordert. Auch wenn man sich sichtlich Mühe gab, den zahlreichen Schaulustigen aus nah und fern die Feierlaune nicht zu vermiesen: Die Stimmung war spürbar gedrückt. (weiterlesen)


