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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Buch „Die Milch kommt aus der Kuh“ wird an allen Grundschulen verteilt

Reyershausen. Da staunten die 600 Milchkühe des Landwirtschaftsbetriebes Plessemilch in Reyershausen: Eine ganze Klasse der Plesseschule ging gestern in den Stallungen, am Melkstand und im Abklabestall auf Entdeckungsjagd.
Grund für den Stallbesuch war die Auftaktaktion des Landvolkes Göttingen zur Verteilung eines landwirtschaftlichen Kinderbuches. Titel: „Die Milch kommt aus der Kuh“. Darin vermittelt die Sachbuchautorin Nikola Ludwig aus Eschershausen bei Uslar alias Niko Fux anschaulich und praxisnah zahlreiche Themen aus der Landwirtschaft. (weiterlesen)

 

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)

Durch die Verbandsgemeinde Traben-Trarbach werden 2 Jagdbögen (406 ha, 501 ha ) zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist der 23.10.2017 (weiterlesen)

 

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Toter Wisent schlägt Wellen

Lebus - Aus Deutschland und Polen kam vielfach das gleiche Echo: Bestürzung, Kopfschütteln, Wut. Ein freilaufender Wisent, der eine streng geschützte Tierart ist, streift durch Ostbrandenburg und wird dabei abgeschossen - und das auch noch per amtlichem Beschluss.
Man habe sichergehen wollen, dass der Bulle keine Menschen gefährdet, hieß es zur Begründung nach dem Vorfall vor fast zwei Wochen. Es folgte eine Welle der Empörung. Seither wurde versucht, die Wogen zu glätten - es gab Erklärungsversuche, ein Aufarbeitungsprotokoll und ein Entschuldigungsschreiben an die polnische Seite. Erledigt ist der Fall damit aber nicht. (weiterlesen)

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Pacht/Mitpacht 300 km um Oberhausen gesucht

3 passionierte, waidgerechte Ansitzjäger (JJ30, 10, 3) suchen Pacht/ Teilpacht im Umkreis von max. 300 km um 46145 Oberhausen  (weiterlesen)

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WWF übernimmt Polizeiarbeit

Der WWF hat eine Hotline für Wildereinotrufe eingerichtet. Es stellt sich die Frage, ob man das nicht lieber der Polizei überlassen sollte.

Eine neu eingerichtete Hotline des WWF soll die Bevölkerung für Wilderei sensibilisieren. Dabei gehe es laut Wildtierrefernt Moritz Klose hauptsächlich um geschützte Tierarten wie Luchs und Wolf. Die Aufklärungsquote in Fällen getöteter Großraubtiere ist nach Ansicht des WWF nicht hoch genug. Die Hotline ist rund um die Uhr besetzt. (weiterlesen)

 

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Wiederansiedlung des Waldrapps - Neue Strategie und Technik gegen die illegale Vogeljagd in Italien

Das von der Europäischen Gemeinschaft kofinanzierte LIFE+ Projekt 'Northern Bald Ibis´ hat die nachhaltige Wiederansiedlung des in Europa ausgestorbenen und weltweit stark gefährdeten Waldrapps zum Ziel. Es ist der erste Versuch, eine kontinental ausgestorbene Zugvogelart wieder anzusiedeln. Die im Projekt entwickelten Methoden sind von genereller Bedeutung für den Schutz bedrohter Zugvogelarten. (weiterlesen)

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Kopflos dank Kopfgeld? Über den Umgang mit der „Sauenschwemme“

Wachsende Wildschweinbestände werden deutschlandweit zu einem immer größeren Problem. Viele Jagdpächter ächzen unter enormen Wildschäden. Der Staat versucht nun mit finanziellen Anreizen mehr Abschüsse herbeizuführen, verkennt aber, dass die Heterogenität der Jägerschaft ein Teil des Problems ist.

Es gibt zu viele Wildschweine in Deutschland. Dieser eindeutige Tenor wird kaum in Frage gestellt. Umso uneinheitlicher präsentiert sich die Jägerschaft im Umgang mit den Tieren. Während einige Jäger haareraufend ihre Wildschadensabrechnung erhalten, möchten andere das Schwarzwild am liebsten wie Rothirsche umsorgen. Ein Vorstoß aus Sachsen bringt neue Aspekte in die Debatte. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverband will Hunderte Rebhühner und Fasane auswildern

Wunsiedel - Um dem Verschwinden von Hühnervögeln auf Feldern im Freistaat entgegenzuwirken, sollen Hunderte solcher Tiere ausgewildert werden.

Der Bayerische Jagdverband (BJV) will im kommenden Jahr zwischen 50 und 100 Rebhühner sowie etwa 300 Fasane züchten und in die Freiheit entlassen, wie der Leiter der Landesjagdschule, Severin Wejbora, sagte. (weiterlesen)

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Jäger für Zeckenforschung gesucht

Zecken übertragen vielfältige Krankheiten. Einige davon sind noch nicht ausreichend erforscht. Deshalb werden jetzt Jäger zur Mithilfe aufgefordert.

Professor Martin Pfeffer von der Veterinärmedizinischen Fakultät an der Universität Leipzig (Sachsen) hat ein neues Forschungsprojekt ins Leben gerufen. Es soll eine kleinräumige Karte mit der Verbreitung der Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) erstellt werden. Ausserdem wird untersucht, warum die Krankheit sich so unregelmäßig in der Natur ausbreitet. Für die Erforschung benötigt er die Mithilfe der sächsischen Jäger. (weiterlesen)

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Kleines Handbuch der tierischen Landschaftspflege

Bei der Landschaftspflege mit Weidetieren denken viele nur an Schafe. Zu Unrecht! Wir haben unterschiedliche tierische Landschaftspfleger unter die Lupe genommen.
Weidetiere wie Ziegen, Schafe, Pferde oder Rinder beleben die Landschaft nicht nur optisch, sondern können seltene Arten retten oder Deiche sicherer machen. Selbst Schweine eignen sich für die Beweidung und können, wenn man es richtig macht, einen Beitrag zum Naturschutz leisten.
Trotz ihrer vielen Vorzüge ist die Beweidung mit Vieh in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum einen sind die Berufe des Hirten, Senners oder Schäfers einfach nicht mehr allzu beliebt, weshalb es an Nachwuchs fehlt. Gesetzliche Vorschriften und nicht zuletzt der Wolf machen ihnen zusätzlich das Leben schwer. (weiterlesen)

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