Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Datenprojekt zu Wildunfällen gestartet
Eine interdisziplinäre Forschergruppe möchte Wildunfälle erforschen und langfristig ein dynamisches Warnsystem entwickeln. Im Projekt „Wildunfälle und Daten“ (WilDa) sollen Mobilitäts-, Infrastruktur- sowie Wetter- und Umweltdaten zusammenfließen und entsprechend ausgewertet und aufbereitet werden. Das Forscherteam setzt sich aus Wissenschaftlern der Technischen Hochschule Deggendorf und der Universität Freiburg zusammen. Gefördert wird das Projekt mit insgesamt 1,1 Millionen Euro vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). (weiterlesen)

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Schweiz will den Schutz der Wölfe aufweichen
Angesichts einer steigenden Zahl von Wölfen will die Schweiz den Schutz der Tiere lockern. Sie will die wilden Tiere aber nicht generell zum Abschuss freigeben. Ein neues Jagdgesetz soll den neuen Umgang mit den Wölfen regeln.
Die zweite Parlamentskammer der Schweiz, der Ständerat, lehnte am Mittwoch einen Vorstoß aus dem Kanton Wallis mit dem Titel „Wolf. Fertig lustig!“ ab. Das berichtet die Deutsche Presseagentur (dpa). Die Walliser wollten die Jagd auf Wölfe freigeben. So weit will die Regierung nicht gehen. (weiterlesen)

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FC-Bayern-Finanzchef bei Jagdunfall verletzt
Im Gemeindegebiet von Brandenberg ist es am Donnerstagabend zu einem schweren Jagdunfall gekommen. Dabei wurde der 50-jährige Jagdpächter schwer verletzt. Es handelt sich um den Finanzchef des FC Bayern München, Jan-Christian Dreesen.
Der Unfall hatte sich gegen 19.30 Uhr im Bereich eines Forstwegs nördlich der Rumpfalm ereignet. Dreesen war gerade auf dem Weg zu seinem Auto. Seine Jagdwaffe hatte er offenbar mit dem Gewehrriemen geschultert und mit der linken Hand stabilisiert. Dabei löste sich ein Schuss. Der 50-Jährige erlitt schwere Verletzungen an den Fingern. Sein Begleiter brachte ihn mit dem Wagen talwärts, wo er vom alarmierten Notarztteam erstversorgt wurde. (weiterlesen)

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Weniger Borreliose-Fälle nach Zeckenbissen in Bayern
Erlangen - Die Zahl der Borreliose-Fälle in Bayern ist in diesem Jahr deutlich gesunken.
Bis zum 25. September registrierte das Landesamt für Gesundheit (LGL) in Erlangen 2.736 Erkrankungen, wie ein Sprecher mitteilte. Im Vorjahr wurden bis zu diesem Zeitpunkt bereits 3.751 Fälle gezählt, also rund 1.000 mehr. Nach LGL-Angaben sind solche Schwankungen jedoch üblich. Die Zahl der FSME-Erkrankungen lag heuer bisher bei 143 Fällen - genau wie zum Vergleichszeitpunkt 2016. (weiterlesen)

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Biotoppflege: Jäger und Stadt ziehen an einem Strang
Was entstehen kann, wenn Jäger, Landwirte und Behörden konstruktiv zusammenarbeiten, zeigt dieses vorbildliche Artenschutz-Projekt im bayerischen Puchheim.
In Puchheim in Oberbayern gibt es seit einiger Zeit ein 0,6 Hektar großes Naturparadies, in dem es munter summt, kreucht und fleucht. Zu verdanken ist dieser neu entstandene Lebensraum der Zusammenarbeit von Jägern, Landwirten und der Stadt, berichtet merkur.de.
Georg Huber, Kreisobmann und Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Puchheim-Ort, hat das Gebiet gepachtet, auf dem das Biotop entstanden ist. Schon im vergangenen Frühjahr haben er und seine Jagdgenossen begonnen, die Grünfläche in ein Biotop zu verwandeln, indem sie heimische Sträucher wie Sanddorn, Heckenrosen und Schlehe anpflanzten. Die Büsche sollen einmal als Schutzschild für die dahinterliegende Wiese dienen. Noch sind sie allerdings eingezäunt, um sie vorerst vor dem Verbiss durch die Wildtiere zu schützen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Aschaffenburg)
Hochwildjagd zu verpachten!
Im Landkreis Aschaffenburg wird eine Hochwildjagd mit 455 ha zum 1.4.2017 neu verpachtet (weiterlesen)
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12. Stegenwalder Wintercup der Salzburger Jägerschaft
Der Stegenwalder Wintercup hat sich zu einer gut besuchten Fixveranstaltung der Salzburger Jägerschaft entwickelt. Der anspruchsvolle Bewerb wird am Freitag, 3. November 2017 nun zum zwölften mal gestartet.
Die Veranstaltung erstreckt sich bis zum 23. Februar 2018 und dient einer Verbesserung der persönlichen Schießleistung. Im Rahmen des Schießbewerbs trifft man sich beim gemütlichen „Jagastammtisch“. Dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren werden auch dieses Jahr eine Vielzahl an Preisen für die Siegerehrung Anfang März zur Verfügung stehen. (weiterlesen)

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Zauberhaft nostalgische Wildrezepte
Das im Oktober erscheinende Kochbuch "Wildzauber - Köstliches aus heimischen Wäldern" des Schnell Verlages ist ein Erstlingswerk. Die Autorin Gudrun Höhn, Jahrgang 1953, nutzte ihre durch Altersteilzeit gewonnene Freizeit sinnvoll, um zum ersten Mal schriftstellerisch tätig zu werden. Die gelernte Buchhändlerin ist eine begeisterte Hobbyköchin und seit über 25 Jahren engagierte Jägerin und fast ebenso lange Jagdhornbläserin. Was lag da näher als ein Wildkochbuch zu veröffentlichen?
Früher war Wild nur dem Adel vorbehalten und der Genuss dem einfachen Volk bei Strafe untersagt. Heute steht Wildfleisch vor allem für gesunde Ernährung. Wild ist das Biofleisch schlechthin. Das heimische Wild ernährt sich von dem, was Wald und Wiesen bieten: Waldfrüchte, Kastanien, Bucheckern, Wildkräuter, junge Triebe oder Gras. Auch in der landwirtschaftlichen Wildhaltung ist die Hauptfuttergrundlage in der ganzjährigen Außenhaltung das natürliche Grünland. Kein Mastfutter, keine Medikamente. Wild bietet in jedem Fall gutes, mageres Fleisch, das einlädt herzhafte oder feine Gerichte zu kochen. (weiterlesen)

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ALDI SÜD Weinwelt: Auf ein Glas mit Sybille Schönberger und Babs Kijewski
Die Starköchin Sybille Schönberger macht in der 10. Folge "Auf ein Glas mit …" zusammen mit der Profi-Anglerin Babs Kijewski einen Angelausflug an einen Freiburger See. Natürlich geht es auch dieses Mal wieder ums Genießen. Deshalb bereiten die beiden direkt am See saftige Forelle mit buntem Salat und Kartoffeln zu. Dazu gibt es einen fruchtigen Sauvignon Blanc aus dem ALDI SÜD Weinsortiment. Das passende Rezept sowie weitere Folgen finden Sie unter www.meine-weinwelt.de
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Hendricks und Weil: Notfalls ganze Rudel entnehmen
Die Bundesumweltministerin und Niedersachsens Ministerpräsident veröffentlichen eine gemeinsames Eckpunktepapier zum Thema Wolf.
Kurz vor der niedersächsischen Landtagswahl am 15. Oktober hat sich die rot-grüne Landesregierung mit dem Bund auf ein gemeinsames Vorgehen beim Thema Wolf geeinigt. Die noch amtierende Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und ihr Parteifreund, der derzeitige Ministerpräsident Stephan Weil, veröffentlichten eine Erklärung, die unter anderem vorsieht, „in letzter Konsequenz als Einzelmaßnahme“ auch ein komplettes Rudel zu entnehmen. (weiterlesen)

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