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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Rotwildbrunft 2017

von Naturfotograf Claas Nowak

Die erste Nacht war sehr gemütlich, es war warm und trocken und morgens wachte ich mit einer unglaublichen Geräuschkulisse auf. Überall im Revier röhrten die Hirsche und ich hoffte auf gute Motive. Mein Wecker klingelte um 5 Uhr und ich öffnete bei völliger Dunkelheit erst einmal vorsichtig die Fenster des Wagens. Von innen hatte ich sie zuvor alle mit Tarnnetzen und Teilen des Tarnanzugs verblendet, so konnte ich mich im Wagen bewegen ohne entdeckt zu werden. Als es dann heller wurde, kam das erste Rotwild über die Fläche. Sie wechseln hier meist von ihren nächtlichen Brunftplätzen in ihre Tageseinstände, welche direkt hinter dem Wagen liegen. Als das Licht schon gut war kam dieser reife Hirsch direkt auf mich zu und ich konnte ein Serie von Bildern von ihm machen. Als er in passender Entfernung vor mir stand, tat er mir dann noch den Gefallen und röhrte in perfekter Pose. Ein wirklich majestätisches Tier und dieses so nah beobachten zu können ist immer wieder ein unglaubliches Gefühl. Es ging also gut weiter :-)
Exifs:
CANON EOS 5D Mark III
CANON 400mm F2.8 L IS USM
F5.6
ISO 800
1/320 s
Belichtungskorrektur - 0.3
Weißabgleich manuell

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Lippe)

In Ostwestfalen Lippe, an der grenze zu Niedersachsen, werden 6 Eigenjagdbezirke durch den Landschaftsverband Lippe zum 1.4.2017 neu verpachtet. In allen Eigenjagdbezirken steht Damwild auf dem Abschussplan. Submission ist am 27.10.2017 (weiterlesen)

 

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Hirnforscher Gerald Hüther: Machen unsere Schulen Kinder zu Objekten?

Gerald Hüther im Gespräch mit Susanne Führer

Gerald Hüther ist einer der bekanntesten Neurobiologen Deutschlands und er sagt: Schule diene in erster Linie der Stabilisierung der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse. Er plädiert für einen sinnlichen, ganzkörperlichen Unterricht. Idealerweise in der Natur.

Mit seinen Vorträgen füllt der Hirnforscher Gerald Hüther regelmäßig Säle, seine Bücher – mittlerweile um die 20 – sind Bestseller. Bekannt wurde er mit seiner Kritik unserer Schulen: Der Mensch lerne immer dann gut, wenn er von etwas begeistert, er also emotional beteiligt sei. Noten und Zeugnisse hingegen machten das Kind zum Objekt. (weiterlesen)

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"Wir Jagen" Oktoberausgabe des Onlinemagazins ist online

Liebe Leserinnen und Leser,

die Drückjagdsaison beginnt und passend zu dieser spannenden und erlebnisreichen Saison haben wir auch ein paar Themen für Sie vorbereitet. Schauen Sie auch gerne in die Ausgaben vom letzten Jahr, wo wir Ortungsgeräte, Heizprodukte und Drückjagdoptiken getestet haben.

Es warten diese Artikel auf Sie:

Jagdgeschichte: Afrikanische Wiederholungstäter
Test: Hundeweste von Hundenavi
Wildrezept: Rosa Reh mit Semmel-Soufflee
Jagdgeschichte: Drückjagden - Jagen mit Freunden
Recht: Wildunfall - was tun?
Neuvorstellung: Sauer Selbstladeflinte SF5
und vieles mehr...

Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!
Herzliche Grüße,

Ihre Alena Steinbach     (weiterlesen)

 

 

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Erfolgreiches Bartgeierjahr

Rekordjahr bei den Wildbruten

Das Bartgeierprojekt kann einen neuen Rekord verzeichnen: Alpenweit sind dieses Jahr 30 wildgeschlüpfte Bartgeier ausgeflogen und gleich 13 davon stammen von Bruten aus der Schweiz. Dank guten Wildtierbeständen und einem guten Schutz entwickelt sich die Bartgeierpopulation hierzulande sehr erfreulich. In Graubünden sind inzwischen an zehn und im Wallis an fünf Orten regelmässig brütende Paare heimisch. Die jährlichen Auswilderungen in der Zentralschweiz sollen mithelfen, dass Bartgeier bald im ganzen Alpenraum der Schweiz heimisch werden. (weiterlesen)

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Der Tradition auf der Fährte (I): Jagdliche Brauchtümer

Brauchtümer bei der Jagd sind uralt. Ob Hörnerklang oder Begrifflichkeiten, ob Rituale oder Zeichen: Sie alle unterstreichen gelebte Waidgerechtigkeit und festigen den Wert der Jagd als Kulturgut.

Jagdliches Brauchtum ist so alt wie die Jagd selbst. Abgebrochene Zweige und Hornsignale mögen in Zeiten des Mobiltelefons als überholt erscheinen. Aber in Wahrheit gehören sie bis heute zum Rüstzeug. Spätestens, wenn mehrere Jäger zusammenwirken, wie etwa auf der herbstlichen Drück- und Treibjagd. Dort helfen die Hörner ungemein bei der Verständigung, aber auch das „Streckelegen“, also das würdevolle Präsentieren der Jagdbeute, ist geprägt durch Hörnerschall und Rituale. (weiterlesen)

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Lasst uns Mauern bauen: „Wolfsfreie Zonen“ – ein populistischer Humbug

„Wolfsfreie Zonen“ fordert der Landesjagdverband NÖ und zwar durch den Abschuss von Tieren, die sich in diese Zonen begeben. Nun – wie kann das umgesetzt werden? Ein Gastkommentar der Wildtierökologin und Jägerin Lena Schaidl.

Wer sich mit der Biologie von Wölfen beschäftigt, weiß, dass Wölfe sehr schnell sehr weit wandern können. Ein Tier, das in Deutschland besendert wurde, ist beispielsweise in zwei Monaten 1.550 Kilometer bis nach Weißrussland gewandert. 50 Kilometer in einer Nacht zurück zu legen, das ist für einen Wolf keine Seltenheit.
Wie soll man also Wölfe beispielsweise von Almen fern halten? Bis ihre Anwesenheit bemerkt wird, können sie längst weiter gewandert sein und sie können jederzeit an jedem Ort auftauchen. (weiterlesen)

 

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Hubertus, ein Grund zum Feiern

Den offiziellen Feiertag der Jäger und Fischer in den USA sollten wir uns zum Vorbild nehmen!

Am 23. September haben die Amerikaner ihren offiziellen Feiertag der Jäger und Fischer zelebriert. Viele wünschen sich so etwas auch für Europa. Dabei gibt es doch den Hubertustag. Wir müssen nur mitfeiern!
Leider gibt es auch einige Jäger, die mit dem Datum 3. November nicht viel anfangen können. Außer vielleicht, sie heißen Hubert, was in Jäger-Familien häufig vorkommt – als Erinnerung an Zeiten, in denen die Hubertus-Messe im Jäger-Jahr eine Ehrenpflicht gewesen ist.
Heute wird sogar dieser Hochtag oft von Demonstrationen begleitet, und von viel übler Nachrede. Wie der, dass Christen keine Tiere töten dürften. Was absolut nicht stimmt, wenn die offizielle Lehrmeinung der beiden christlichen Kirchen gilt – und auch die des Judentums und der Muslime. (weiterlesen)

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Fotofallen schrecken verantwortungslose Hundehalter ab

Garbeck. Nachdem Jäger automatische Kameras im Garbecker Wald installiert haben, sind keine Rehe mehr von wildernden Hunden gerissen worden.

Manchmal reicht allein die Drohung. Als sich im Frühjahr im Garbecker Revier die Angriffe von Hunden auf Wild häuften und sogar Rehe von wildernden Hunden gerissen wurden, kündigten die Jäger ein hartes Vorgehen gegen verantwortungslose Hundehalter und eine Überwachung des Reviers mit automatischen Kameras an.
„Das hat wohl gefruchtet“, berichtet Hegeringleiter Stephan Honert auf Nachfrage. Seitdem seien keine Rehe mehr gerissen worden. Wer für die Hundeattacken auf das Wild verantwortlich war, wissen die heimischen Jäger allerdings nicht. Denn die Überwachungskameras haben zwar viele schöne Fotos von Füchsen, Schwarzwild und Rehen gemacht, wildernde Hunde wurden jedoch nicht aufgenommen. (weiterlesen)

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Viel Wolf im Hund – gefährliche Mischlinge sehr gefragt

Die Nachfrage nach wilden Mischlingen steigt – obwohl viele Halter mit ihnen überfordert sind. In Sonsbeck kümmert sich ein Niederländer um sie.
Wenn Jos de Bruin heult, heult Shy hinterher. Der Niederländer steht mit der Hündin vor seinem Haus, einem alten Bauernhof. Das laute Heulen von Shy verschluckt der Wind. Es hätte aber sowieso niemand hören können. Die Feldstraße in der Nähe von Sonsbeck ist an diesem verregneten Vormittag menschenleer.
Shy ist keine gewöhnliche Hündin. „Sie ist ein amerikanischer Wolfhund“, sagt Jos de Bruin. „In ihr stecken ungefähr 50 % Wolf.“ Der Niederländer betreibt auf seinem Hof eine Auffangstation für solche Hybriden – und für echte Wölfe. Shy kam vor fünf Jahren nach Sonsbeck. (weiterlesen)

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