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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Wild & Hund“-Autor schießt einen Bock

Dr. Florian Asche ist zufrieden. Der Hamburger Rechtsanwalt betrachtet es als sein „ganz persönliches Lebensglück“, dass er seinen Beruf mit seiner „Leidenschaft für Natur, Wild und Jagd“ verbinden kann; er hat sich nämlich auf Jagdrecht spezialisiert. Und weil er deshalb weiß, wo die Flinte hängt, ist er auch Autor, er schreibt Bücher und Jagd-Kolumnen, und sein Verlag schreibt über Asche: „In der Öffentlichkeit ist er bekannt dafür, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um jagdliche Themen geht.“
Wie Florian Asche so ist, ganz ohne Blatt vorm Mund, lässt sich in der aktuellen Ausgabe der „Wild & Hund“ nachlesen, der ältesten und auflagenstärksten Jagdzeitschrift Deutschlands. Dort schreibt der Jagdanwalt, der zur Schiebermütze gerne Dackel trägt, eine Kolumne mit dem Namen „Asches letzter Bissen“, in deren neuester Folge er sich in eine Reporterin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verbeißt: „Von der Dummheit der Menschen“, steht über dem Text, und viel Dummheit steht dann auch drin. (weiterlesen)

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Pressemitteilung AGDW – Die Waldeigentümer: Höhepunkt der Pilzsaison: Das müssen Waldbesucher wissen

Im September erlebt die Pilzsaison ihren Höhepunkt. Viele passionierte Sammler berichten derzeit von einem guten Pilzjahr. Die AGDW – Die Waldeigentümer erklärt, warum Pilze wichtig für den Wald sind, wo die besten Sammelstellen zu finden sind, wie man sie am besten transportiert, und welche Regeln man beim Pilzsammeln beachten muss.

Es ist wieder soweit - die Pilzsaison ist in vollem Gange und lockt Sammler in unsere heimischen Wälder. Viele der besonders beliebten Speisepilze wie der Steinpilz, der Maronenröhrling oder der Parasol sind jetzt wieder zahlreich zu finden. Der in Teilen Deutschlands verregnete Sommer beschert uns jetzt zumindest eine gute Pilzsaison. Der Hauptgeschäftsführer der AGDW – Die Waldeigentümer, Alexander Zeihe, sagt dazu: „Pilzsammler sind in den privaten Wäldern selbstverständlich willkommen. Wichtig bei der Pilzsuche ist aber ein rücksichtsvolles Verhalten. Unsere Wälder haben vielfältige Funktionen - neben der Nutzfunktion sind die Schutz- und Erholungsfunktion bedeutsame Leistungen, die uns das Ökosystem Wald bereitstellt. Und diese gilt es zu bewahren.“ (weiterlesen)

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Ausgezeichneter Naturschutz: Schutzprojekt Rotmilan – Land zum Leben durch UN Dekade Biologische Vielfalt geehrt

Hamburg, 21.09.2017. Das Projekt Rotmilan – Land zum Leben hat die begehrte Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt erhalten. Die Urkunde wurde am Montag durch Dr. Christiane Paulus vom Bundesumweltministerium den Projektträgern im Rahmen ihrer Rotmilan-Fachtagung überreicht.

Das innovative Vorhaben greift dem eleganten Greifvogel, für den Deutschland eine besondere Verantwortung trägt, unter die Flügel. Mehr als die Hälfte aller Rotmilane weltweit brütet in Deutschland. Die Art bereitet Naturschützern jedoch Sorgen: Seit den frühen 1990er Jahren verzeichnen sie einen Rückgang der Bestände. Das große Verbundprojekt setzt sich aus dem Deutschen Verband für Landschaftspflege, dem Dachverband Deutscher Avifaunisten, der Deutschen Wildtier Stiftung sowie neun Praxispartnern vor Ort in sieben Bundesländern zusammen. (weiterlesen)

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Bäume kuscheln nicht

Die Deutschen lieben den Wald. Der Förster Peter Wohlleben schreibt in seinen Büchern, Bäume liebten sich auch untereinander. Ein Forstwissenschaftler durchbricht jetzt die Bestseller-Idylle mit Fakten. Neue Folge unserer Interview-Reihe „Nerdalarm“.

F.A.Z.: Herr Professor Ammer, wie geht es dem deutschen Wald?

Christian Ammer: Momentan geht es dem deutschen Wald vergleichsweise gut. Aber er hat mit einigen Herausforderungen zu kämpfen, die vor allem langfristig Probleme machen werden. Die Zukunftsperspektive kann einem durchaus ein wenig Sorgen machen. Die Waldentwicklung zeigt einerseits: Die Wälder werden tendenziell älter, sie werden immer gemischter, das finden in Deutschland die meisten Fachleute gut. (weiterlesen)

 

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Ludwigslust)

Mitjäger/in im Landkreis Ludwigslust gesucht. Auch Jungjäger/in (weiterlesen)

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Frankreich: Zu wenig Jäger. Schweizer schießt Esel

Während in einigen Gebieten Frankreichs händeringend nach neuen Jägern gesucht wird, schießt in anderen ein Ortsfremder mehrere Esel.

In den französischen Departements Meurthe-et-Moselle, Meuse und Vosges mangelt es an Jägern. Deshalb haben die dortigen Waidmanner und Waidfrauen die Inititative ergriffen und im Rahmen einer großen Öffentlichkeitskampagne für Nachwuchs in ihren Reihen geworben.Den Jagdschein gibt es gratis! Und der Erfolg stellte sich ein: Dieses Jahr sind es schon 220 Jäger mehr, insgesamt seit Beginn der Kampagne nunmehr über 450. (weiterlesen)

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Bushcraft 101 für alle Pioniere unter uns

Früher hießen sie „Waldläufer“, heute sind es die „Bushcrafter“. Der Grundgedanke ist geblieben: mit einem Minimum an Ausrüstung die Natur entdecken und durch erlernte Fähigkeiten sein Leben sichern. Neben vielen neuen Erfahrungen bleibt dem Bushcrafter vor allem eins: Selbsterkenntnis. Patrick Hoffmann hat für den DJV „Bushcraft 101“ gelesen und in der Praxis getestet.
Der ehemalige US-Soldat, Pfadfinder und Autor Dave Canterbury hat sein bereits 2014 auf Englisch erschienenes Standardwerk „Buscraft 101“ nun in deutscher Sprache herausgegeben. (weiterlesen)

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Die Musik spielt woanders

DIE BUNDESTAGSWAHL 2017

Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat seine Wahlprüfsteine verschickt, und die Parteien haben sich dazu geäußert. Doch was wird sich nach dem 24. September jagdpolitisch auf Bundesebene bewegen? Ein Ausblick von Ursula-Anne Ochel und Heiko Hornung.

So sehr der Jägersmann auch die Wahlprogramme der Bundestagswahl studiert. Die Jagd ist erwartungsgemäß nicht das Hauptthema. Keine der Parteien, die voraussichtlich nach dem 24. September in den Bundestag einziehen werden, hat sich explizit gegen die Jagd ausgesprochen. (weiterlesen)

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Invasive Arten: Scheitern mit Ansage

Die Umsetzung der EU-Verordnung zur Bekämpfung invasiver Arten droht beim Waschbär zur Mogelpackung zu werden. Denn die Jagd bleibt als regulierendes Mittel außen vor. Für den Arten­schutz werden im Entwurf des Waschbär-Managementplans stattdessen teure technische Maßnahmen wie Zäune zum Schutz von Bodenbrütern, Sumpfschildkröte und Gelbbauchunke favorisiert.
Von der Jagd als Schutz bedrohter Tierarten oder Hilfe fürs Nieder­wild ist im Entwurf keine Rede. Baum- und Höhlenbrüter, wie Greif­vögel oder Graureiher, sollen statt­dessen mit Kunststoffmanschetten an Bäumen vor dem gefräßigen Räuber geschützt werden. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Main-Spesart-Kreis)

Hochwildjagd im Spessart zu verpachten!
Im Main-Spessart-Kreis , an der Grenze zu Hessen, wird eine Hochwildjagd mit 400 ha neu verpachtet. (weiterlesen)

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